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Lifestyle Sonntag #61

Vergangene Woche war es soweit, wir haben die magische sechzigste Ausgabe des Lifestyle Sonntag geknackt. Nach gut sechzig Ausgaben weißt du nun auch sicherlich Bescheid, was das bedeutet. Eine Auswahl der schönsten Dinge dieser Welt, neuste Trends und Styles, gibt es kurz und knackig in einem Beitrag zusammengefasst. Jede Woche aufs Neue, Woche für Woche. Daher bleibt mir auch diese Woche nicht mehr zu sagen, als viel Spaß mit dem Lifestyle Sonntag #61.

Tom Tailor Men Herbst Winter 2015

Für den Herbst und Winter 2015 setzt Tom Tailor auf unkomplizierte Looks, bei denen sowohl Komfort und Passform im Mittelpunkt stehen. Die Trends der neuen Kollektion kann man in fünf Bereiche einteilen: „Outdoor Staples“ kommt kernig, männlich und derb daher „Sporty Blues“ eher bequem und komfortabel. Der „Back To Basics“ widmet sich Klassikern wie Norwegerpullover, Karohemden und Henleys, mit denen in diesem Winter zumindest modisch nichts schief gehen kann.

Mit „Grey Matters“ und „Comfortable Modernism“ setzt Tom Tailor auf moderne Impulse. Bei ersterem dreht sich, wie der Name es bereits verrät, alles um Graunuancen während der zweite Bereich durch Understatement überzeugt und farblich von digitalen Fotoprints aufgebrochen wird. Ich bin schon gespannt die Kollektion in den Shops zu sehen.

Darkoh

Vergangene Woche ist mir zum ersten Mal das Label Darkoh über den Weg gelaufen. Dieses wurde von der deutschen Designerin Joyce Darkoh im Jahr 2013 als Herrenmarke gegründet. Ihr Bestreben war es hierbei ein Label zu schaffen, welches individuelle Kleidungsstücke für eine neue Generation modebewusster Männer schafft.

Dabei steht der Name des Labels als Synonym für Lässigkeit in Kombination mit natürlicher Eleganz und richtet sich an modisch versierte, ausdrucksstarke Individualisten mit höchsten Qualitätsansprüchen. So zumindest beschreibt Joyce ihr Label, welches von der amerikanischen Popkultur und dem New Yorker Spirit inspiriert wurde. Wohingegen sie auf figurbetonte Silhouetten getreu dem englischen Schnittstil setzt. Aber schau doch einfach Mal selbst auf ihrer Webseite vorbei.

Can-Am-Spyder-F3_Black

Über den Ende 2014 vorgestellten Can-Am Spyder F3 hatte ich bereits in der Vergangenheit ein paar Worte verloren. Dieser wurde gerade erst in diesem Jahr mit dem renommierten Red Dot Award für Produktdesign ausgezeichnet. Für den Januar 2016 wartet das Unternehmen nun mit einer Can-Am Spyder F3-S Sonderserie in “Triple Black” auf. Diese wird nur in begrenzter Stückzahl ausgeliefert werden und gefällt mir persönlich ganz gut. Werde ich irgendwann wohl doch nochmal Probe fahren müssen, oder was meinst du?

Philips_Fidelio_L2BO
Persönlich tendiere ich eher zu In-Ear-Kopfhörer, die lassen sich deutlich bequemer in meiner Tasche unterbringen, als die Over-Ear-Kopfhörer am Markt. Für den Philips Fidelio L2BO Over-Ear-Kopfhörer würde ich wohl aber mal eine Ausnahme machen. Bei diesem kann man sicher sein, dass kein Laut nach außen dringt. Dadurch wird jeder Ort ungestört zum eigenen Konzertsaal.

Damit dieses Ergebnis erzielt werden kann, wurden für den Kopfhörer spezielle Ohrmuscheln aus Aluminium entwickelt. Diese verleihen dem Fidelio L2BO eine präzise Akustik und die optimale Soundbalance, ein auf die Ansprüche von Musikliebhabern abgestimmter Frequenzgang sowie die Headsetfunktion machen diesen zum perfekten Begleiter. Und schick schaut er auch noch aus, oder?

New Balance 880 V5

Wenn du ein leidenschaftlicher Läufer bist, dann solltest du nun aufhorchen. Den es geht um das neue Modell von New Balance den 880 V5. Dieser ist für alle Distanzen geeignet und dient als besonders zuverlässiger und langlebiger Begleiter. Dabei sorgt das überaus leichte und flexible FantomFit Obermaterial für die optimale Passform im Mittelfuß und ermöglicht so die bestmögliche Abstoßkraft bei jedem Schritt.

Eine sichere Einleitung der Abrollbewegung sowie generell einen verbesserten Halt im Schuh erreicht New Balance durch eine asymmetrische Konstruktion der Fersenkappe. Die komfortable Zwischensohle umschließt den Fuß, sodass die Läufer eine stärkere Energierückführung und eine höhere Dämpfung wahrnehmen. Schick schaut der 880 V5 in vier unterschiedlichen Colourways auch noch aus.

Tubelaces_FCBayern
Wenn wir gerade bei Schuhen sind, dann passt diese aktuelle Kollaboration FC Bayern München x Tubelaces ganz gut. Auch wenn ich persönlich kein Fan des FC Bayern bin, finde ich die Idee von Tubelaces im Style des Vereins, als besonderen Eyecatcher des Fan-Outfits, ganz gelungen. Die Laces sind in den Farben schwarz, weiß, rot und grau mit Vereinslogo, Fc Bayern München Schriftzug oder dem „mia san mia“ Motto der Bayern erhältlich. Kann man tragen, zumindest als Fan.

adidas Nizza Lo Black

Schon vor gut 45 Jahren, also 1970 sorgte der Nizza Lo Trainer für Aufsehen auf den Courts dieser Welt und wurde schnell zu einem Favoriten. Dhaer ist es nicht verwunderlich, dass dieser sich 2015 mit einem modernen, unaufgeregten Update wieder auf den Straßen präsentiert.

So trumpft der JD Sports exklusive All Black Colorway mit einem Low-Cut Canvas Upper und der klassischen vulkanisierten Außensohle auf, die für Leichtigkeit, Atmungsaktivität und Komfort sorgen. Die gedämpfte Einlegesohle, das obligatorische 3-Streifen-Logo und das altbekannte adidas Originals Patch auf der Zunge und der Ferse machen den Schuh komplett. Schick?

Smiley x Joshua Sanders

Man nehme die weltweit fröhlichste Marke und ein aufstrebendes Design-Talent mit einem weltoffenen Blick auf die Mode und heraus kommt ein Mix aus Couture und Urbanität mit einer Prise italienischen Luxus. So oder so ähnlich lässt sich die Smiley x Joshua Sanders Fall/Winter 2015 Kollektion wohl am besten beschreiben.

Dabei setzt die Kollektion auf Slip On Sneakern, welche nicht nur bequem zu tragen sind, sondern sich auch gut zu fast jedem Outfit kombinieren lassen. Highlights der Sneaker sind die fröhlichen Patches, Smiley-Gesichter, All-Over-Prints und Schriftzüge an der Ferse, die mit Herzsymbolen und Botschaften wie „Smile Please“ Freude und positive Vibes verbreiten. Kann was, oder?

Publish Brand The Arch Jogger Pants Kollektion

Normalerweise bin ich nicht so der Fan von bequemer Kleidung im Alltag, da diese meist einfach zu lässig ausschaut und daher nicht zu jeder Situation passt. Spannend finde ich jedoch die Idee hinter der Arch Jogger Pants von Publish Brand. Hinter dieser Hose verbirgt sich die Idee eine alltagsfähige und zeitgemäßere Form einer Haremshose zu kreieren.

Publish verzichtet hier auf einen extrem tiefen – und dadurch unpraktischen – Schnitt. Anders als viele andere Jogger Pants kommt die Arch Pants mit einem lockeren Schnitt am Oberschenkel und einer verlängerten Bundhöhe daher. Was aus dieser Idee herausgekommen ist, kann sich durchaus sehen lassen. Die Hose ist ab sofort in sechs verschiedenen klassischen Farben bei ausgewählten Einzelhändlern erhältlich.

URBANEARS HERBST WINTER 2015
Flint Blue, Sea Gray und Bonfire Orange diese drei gemütlichen, nostalgischen Farbtönen stehen für die neue Herbst/Winter 2015 Kollektion von Urbanears. Allein schon die Beschreibung der Farben kommt ein wenig nostalgisch, verträumt daher. Nehmen wir nur mal Flint Blue als Beispiel:

„Ergebe dich der Erinnerung an eine vergangene Jahreszeit mit dieser frischen, gedämpften Farbe. Weich beim ersten Blick, hat Flint eine etwas rebellische Seite, mit der verborgenen Fähigkeit Funken sprühen zu lassen, wenn es zu sehr gedrückt wird. Versuche nicht die Dinge zu persönlich zu nehmen. Lass dich von dem Puls deines liebsten Ambient House Mix mitreißen, schalte einen Gang hoch und gehe raus.“

Wenn du weitere visuelle Eindrücke der Kopfhörer haben und auch erfahren möchtest wie verträumt die Beschreibung der beiden anderen Farben ist, dann solltest du am besten direkt bei Urbanears vorbeischauen.

Mavi Turtle
Was sucht eine Schildkröte hier im Blog? Das sag ich dir. Mit dem Kauf eines T-Shirts aus der Mavi Indigo Turtle Kollektion kannst du indirekt das Leben von Meeresschildkröten retten. Denn der Gewinn aus dem Verkauf der Shirts kommt der Ecological Research Society zu Gute.

Denn zusammen mit seinem Denimliefertanten Orta Anadolu und dem bereits erwähnten EKAD (Ecological Research Society) hat Mavi das Projekt Indigo Turtle ins Leben gerufen. Gemeinsam werden die kleinen Meeresschildkröten auf ihrem Weg vom Nest ins Meer begleitet und geschützt, denn sonst schaffen es nur rund 40 Prozent der geschlüpften Tiere ins rettende Meer. Großartig! Shirts gibt es nur solange der Vorrat reicht, ab September auf www.mavi-store.de

Fünf Tipps wie du einen einfachen Anzug zu einem Besonderen machst…

Nicht jeder kann oder möchte sich einen maßgeschneiderten Anzug leisten. Was sicherlich auch daran liegt, dass man einen Maßanzug gleichsetzt mit viel Geld, dass man für diesen zahlen muss. Über diesen Irrtum habe ich bereits in meiner Beitragsserie: Mein Weg zu meinem ersten Maßanzug aufgeklärt. Im heutigen Beitrag geht es allerdings darum, wie man Anzüge von der Stange günstig aufwerten kann und diese zu etwas Besonderem macht.

Kaufe konservativ!

Wenn ein Anzug nicht unbedingt durch die Qualität seines Stoffes beziehungsweise seine Verarbeitung überzeugen kann, solltest du darauf achten, dass du nicht die Blicke darauf lenkst. Sprich der Anzug sollte vom Stil und seiner Farbe eher konservativ, zurückhaltend daher kommen. Daher die Empfehlung möglichst einen Einreiher mit zwei bis drei Knöpfen, einfachem Revers in den Farben grau, schwarz oder einem dunklen blau zu wählen.

Dieser passt zu den meisten Anlässen, fällt allerdings nicht durch wilde Muster, ausgefallene Farben oder sonstige Besonderheiten auf. Gerade wenn man auf einen günstigen Anzug setzt, welcher auf den ersten Blick ganz gut ausschaut, sollte man darauf achten, dass er nicht ständig betrachtet wird, da sonst doch die schlechtere Qualität ins Auge fällt.

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Ignoriere Trends!

Trends sind schön und gut, allerdings meist auch sehr schnelllebig. Sprich, in dieser Saison noch angesagt, nächste schon nicht mehr. Wenn man also schon einen Anzug kauft sollte man darauf achten, dass dieser keinen aktuellen Trends folgt. Denn zu dünne Jacken, kurze Hosen und Aufschläge oder sonstige Details, welche heute angesagt sind, sind es Morgen schon nicht mehr. Klassiker sind hier eher die richtige Wahl.

Zudem lenken solche Trends natürlich die Augen der Betrachter mehrfach auf den Anzug und das wollen wir ja, wie beim vorherigen Punkt bereits gelernt, eher vermeiden. Außer den Trends verändert sich natürlich auch der eigene Geschmack, wohingegen Klassiker wahrscheinlich auch noch in ein paar Jahren gefallen. Man sollte sich hier immer im Kopf behalten, dass nichts falsch ist, an einem Anzug der nicht auffällt. Im Gegenteil, viele Designer sind der Meinung, dass gute Kleidung niemals besonders auffällt. Sie sollte den grundlegenden Eindruck vermitteln, gut gekleidet zu sein, aber nichts mehr.

Kaufe für die Ewigkeit!

Okay, dass funktioniert wahrscheinlich mit einem Maßanzug, welcher auf eine entsprechende Stoffqualität setzt, bei einem günstigen Anzug von der Stange eher nicht. Dennoch sollte man versuchen einen Anzug für einen langen Zeitraum zu kaufen. Anstatt eventuell zwei günstige Anzüge zu kaufen sollte man lieber auf einen etwas qualitativ besseren setzen, der ein wenig mehr kostet, aber auch eine längere Lebensdauer besitzt.

Ein paar Tipps, wie der Anzug länger genutzt werden kann, bekommst du natürlich auch noch. Kauf bei einem Anzug immer eine passende extra Anzugshose mit dazu. Aus dem einfachen Grund, dass das Jacket ca. eine doppelt so lange Lebensdauer wie die Anzugshose hat, wenn du diese doppelt kaufst, gleicht sich das wieder aus. Dies liegt damit zusammen, dass Anzugshosen einer größeren Beanspruchung im Alltag ausgesetzt sind.

Nach jedem Tragen des Anzugs solltest du diesen mit einer Kleiderbürste sauber machen, vorsichtig aufhängen und maximal alle sechs Monate besser noch nur einmal im Jahr chemisch reinigen lassen. Mehr hilfreiche Tipps findest du in meinem Beitrag: 1 x 1 der Anzugspflege.

Lass ihn anpassen!

Es muss nicht unbedingt ein maßgeschneiderter Anzug sein, aber passen sollte er schon. Denn ein Anzug, eigentlich jedes Kleidungsstück, wirkt um einiges besser, wenn es richtig passt. Daher begib dich am besten auf die Suche nach einem Änderungsschneider und lass dir den Anzug ein wenig anpassen. So sollte das Jacket besonders im Schulter- und Nackenbereich richtig sitzen. Eine solche Änderung kostet nicht unbedingt viel Geld, lässt den Anzug aber gleich um einiges wertiger erscheinen.

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Passende Accessoires sind ein Muss!

Accessoires sind ein weitere Weg, um den Anzug ein wenig in den Hintergrund zu rücken und somit von seiner Qualität beziehungsweise Verarbeitung abzulenken. Es empfiehlt sich hier auf qualitativ hochwertige Krawatten zu setzen, welche wie der Anzug ebenfalls, eher konservativ sein sollten und nicht durch übertriebene Muster und Farben ins Auge springen. Auch ein Paar ordentliche Lederschuhe sind eine gute Möglichkeit, um das gesamte Outfit aufzuwerten.

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Weitere Accessoires, welche das Outfit in Gänze aufwerten können, sind eine schicke Armbanduhr sowie Manschettenknöpfe. Gerade letzteres bekommt man für relativ kleines Geld auf dem Flohmarkt oder bei Ebay Kleinanzeigen. Hier hat man(n) dann auch die Möglichkeit zu variieren und diese zu wechseln, wenn man sich eine gewisse Auswahl zugelegt hat.

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Der Beitrag fünf Tipps wie du einen einfachen Anzug zu einem Besonderen machst… hat dir hoffentlich ein wenig weiter geholfen. Wenn du noch Tipps und Tricks hast, wie man aus einem Anzug noch ein wenig mehr herausholt, kannst du gerne die Kommentare nutzen, um diese mit mir und den anderen Lesern zu teilen.

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Copyright Fotos: Suit Up! von Owezz (Flickr) | Beard von Andrew (Flickr) | IMG_4197.jpg von Michael (Flickr) | Dress wristshot – Stowa Antea von Guy Sie (Flickr)

Kurzportrait # 10 – Naketano

Das heutige Kurzportrait kommt ohne Bilder aus einem Lookbook aus. Vielmehr gehe ich diesen Beitrag ebenso minimalistisch an, wie das Fashion-Label seine Produkte angeht: einfach, minimalistisch aber wohl durchdacht.

Doch zunächst ein paar Worte zu Naketano. Das japanisch klingende Label kommt mitnichten aus Japan, vielmehr handelt es sich hier um ein Label aus Deutschland, welche elegante Sportsbekleidung auf den Markt bringt. Dass einzig japanisch daran ist, dass die Designs auf der Grundlage traditioneller japanischer Kleidung beruhen. Weiterhin setzt man auf Viskose und einer Mischung aus Baumwolle und Bambus, um bequeme Kleidungsstücke zu fertigen.

Das Label hat 2005 begonnen die eigenen Kleidungsstücke zu verkaufen. Dabei war es von Beginn an das Ziel Stile zu kreieren, welche ein „Lieblingsstück-Potenzial“ haben. Sicherlich nicht gerade niedrig die Latte, welche sich das Unternehmen gesetzt hat. Aber allein von den Fotos, der einzelnen Stücke, gehe ich von aus, dass diese Kleidungsstücke die Lieblingsstücke von irgendjemand sind.

Im Gegensatz zu anderen Fashionlabels vertreibt das Unternehmen seine Stücke hauptsächlich über Einzelhändler, Naketano tritt demnach als Großhändler auf. Der eigene Webshop ist an sich nur eine Art Marketinginstrument, um auf sich aufmerksam zu machen. Und das gelingt!

Aktuelle Stücke von Naketano

Wie bereits angekündigt gibt es keine klassischen Lookbookbilder, da sich das Label eher auf seine Einzelhändler konzentriert und keine Fotos für den eigenen Shop anfertigt. Daher bediene ich mich einfach der Produktfotos und habe diese von interessanten Stücken nachfolgend eingebunden.

Naketano_Birol Jeck
Was schon Mal derbe genial ist, sind die Namen der einzelnen Kleidungsstücke aus dem Shop von Naketano. Der Name dieser Hoody Jacke mit hohem Kragen und seitlichen Ripp Einsätzen ist eher noch gewöhnlich und lautet: Birol Jeck. Aber sei dir sicher, die Namen werden interessanter.

Davon ganz abgesehen, macht Birol Jeck einen ganz interessanten Eindruck. Klar ist dieser Hoody eher für die kältere Jahreszeit gedacht, aber ganz ehrlich, dieser hat mich so begeistert, dass ich ihn nicht außen vor lassen konnte. Die Jacke setzt auf 65% Cotton und 35% Polyester und kommt in einem Green Melange daher. Abgesetzte, seitliche Ripp Einsätze sowie ein ähnlicher Abschluss, am unteren Ende, machen den Hoody zum Hingucker. Persönlich gefallen mir die Bändel an der Kapuze ganz gut.

Naketano_Fat Tony VI
Bei Fat Tony IV handelt es sich um ein T-Shirt mit Doppelkragen. Welches definitiv für den Sommer gedacht ist, vielleicht nicht unbedingt für Sommertage, die 38°C aufs Thermometer zaubern, aber ansonsten kann man Fat Tony IV gut tragen.

Der Doppelkragen beziehungsweise hohe Kragen sieht man bei Kleidungsstücken des Labels des öfteren, beinahe eine Art Markenzeichen. Weiterhin findet man auf dem Indigo Blue Melange Shirt kleine Lederapplikationen vor, welche einfach zu den Kleidungsstücken des Labels gehören. Gefällt mir ganz gut, auch die Alternative in Green Grey Melange ist ganz schick.

Naketano_Hosenpuper IV
Wir bleiben bei Blau, denn wie wir wissen, ist dies die Farbe des Sommers 2015. Daher ist es nicht verwunderlich, dass dieses T-Shirt mit Streifen Allover-Druck in einem Bluegrey Melange Farbton daherkommt.

Das Hosenpuper IV Shirt setzt ebenfalls auf ein Materialgemisch von 65% Cotton und 35% Polyester. Persönlich gefällt mir der Used-Look des Shirts ganz gut, kann mir dieses Shirt gut mit einer hellen Shorts vorstellen.

Naketano_Isch Gucke III
Ein weiteres Shirt, welches ebenfalls gut im Sommer getragen werden kann, ist das Isch Gucke III. Dieses kommt wie das vorherige Shirt im Streifen-Look daher, unterscheidet sich lediglich von diesem durch den größeren Abstand der einzelnen Streifen. Auch hier gilt, gut tragbar zu Shorts, allerdings sollte man darauf achten, dass die Shorts keine eigenen Muster aufweist, welche vom Shirt ablenken.

Naketano_Italienischer Hengst II
Der Italienischer Hengst II kommt in neun unterschiedlichen Farben daher. Entschieden habe ich mich bei meiner Auswahl für ein ganz klassisch wirkendes Shirt in Anthracite Melange. Passt einfach immer und kann auch kurz für den Wocheneinkauf übergestreift werden. Es gilt hier, dass es nicht immer ein ausgefallenes Muster oder Design sein muss, vielmehr reicht es aus, wenn die Qualität stimmt.

Naketano_Schimpanski III
Auch ein T-Shirt mit V-Ausschnitt darf natürlich nicht bei meiner Auswahl, aus dem Online-Shop von Naketano fehlen. Hier hat es mir ebenfalls die Farbe des Shirts angetan, neben dem Design natürlich. Fünf unterschiedliche Farben sind beim Schimpanski III verfügbar, wobei mir Heritage Deep Blue Green Melange, wie hier zu sehen, am besten gefallen hat.

Entwickle deinen Style #3 – Reflektieren

Nun folgt der dritte Streich, besser gesagt, die dritte Ausgabe von Entwickle deinen Style. An den vergangenen beiden Freitagen haben wir uns bereits gemeinsam damit beschäftigt worauf man achten muss, wenn man seinen eigenen Style entwickeln möchte. Teil #1 widmete sich dem Planen und dem Sammeln von Inspiration, Teil #2 konzentrierte sich auf die Umsetzung des eigenen Styles. Sprich, wo findet man interessante Stücke und worauf muss man beim Kauf achten.

Der heutige dritte Teil widmet sich dem reflektieren. Dass heißt wir nehmen uns ein wenig Zeit, betrachten die Stücke, welche mittlerweile ihren Weg in deinen Kleiderschrank gefunden haben und schauen ob diese zu deinem angedachten Style passen. Natürlich sollte man nicht nur am Ende eines Shopping-Marathons reflektieren, auch währenddessen ist es nicht schlecht, gedanklich einen Schritt zurückzutreten und den eigenen Style zu betrachten.

Sei ehrlich zu dir selbst!

Klingt so einfach, ist aber um einiges schwerer als man zunächst denkt. Dennoch sollte man frühzeitig damit anfangen ehrlich zu sich selbst zu sein. Lerne dir einzugestehen, wenn etwas nicht so passt wie du es dir vorgestellt hast, selbst wenn es in deiner Vorstellung noch so traumhaft ausgesehen hat.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_002

Natürlich sollte Kleidung, Accessoires, Schuhe und Co. auch immer zu einem passen. Das heißt, ist man den ganzen Tag nur im Büro, hat kaum Kundenkontakt und schafft nur vor sich hin, muss man nicht im teuren Anzug dasitzen. Hier reicht auch eine schicke Jeans und ein ordentliches Hemd aus. Im Umkehrschluss kann man als Außendienstmitarbeiter beim Kunden nicht in Shorts und T-Shirt aufschlagen. Kleidung hat also auch immer etwas mit der jeweiligen Situation, in welcher man diese trägt zu tun. Persönlich denke ich, dass man dies auf jeden Fall beim Entwickeln des eigenen Styles beachten soll.

Diese Gedanken sollte man sich natürlich bereits in der Planungsphase machen, aber auch im Nachhinein ist es wichtig, sich erneut Gedanken darüber zu machen, ob das was man sich herausgesucht hat zu einem passt.

drei – fünf – null

Eine ziemlich einfache Formel, wenn man weiß was sich dahinter verbirgt. Aber keine Sorge, ich verrate es dir. Alle drei Monate solltest du dir ein wenig Zeit nehmen, um deinen Kleiderschrank zu begutachten. Dabei suchst du alle Kleidungsstücke heraus, welche du in diesem Zeitraum nicht mehr als fünfmal getragen hast. Ausgeschlossen natürlich Winterjacken im Sommer und Badehosen im Winter – versteht sich von selbst, oder?

Nun liegt es an dir was du damit machst. Wenn du dir sicher bist, dass du die Kleidungsstücke in naher Zukunft anziehst, kannst du gerne noch einmal drei Monate abwarten und schauen ob du diese getragen hast. Ist dies nicht der Fall, ist zumindest für mich der Zeitpunkt gekommen, an dem es heißt: Abschied nehmen. Denn Hosen, Hemden, Shirts und Co. welche nur im Schrank hängen und nicht getragen werden, tragen nicht zu meinem eigenen Style bei.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_003

Warum also aufheben? Lieber investiere ich ein wenig Zeit und stelle diese bei Ebay oder Ebay Kleinanzeigen ein, bekomme dafür noch den ein oder anderen Euro und kann dieses Geld wieder in Stücke investieren, welche ich trage. Möchtest du diese Zeit nicht investieren, kannst du diese Kleidungsstücke auch Hilfsorganisationen spenden, diese sind meist sehr dankbar für jedes Hemd, Hose und Co. – damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: mehr Platz im Kleiderschrank und anderen Menschen geholfen.

Nachdem du nun verschiedene Stücke eine ganze Weile getragen hast, kannst du dir zudem Gedanken machen, was dir an diesen gut gefällt. Welchen Einfluss diese auf deinen Style haben und ob du weitere Varianten von diesen benötigst, um deinen eigenem, angedachten Style näher zu kommen. Diese Gedanken helfen dir auch dabei, klar darüber zu werden, was dir gefällt und worauf du dich beim Einkaufen deiner Kleidung konzentrieren kannst. Schließlich kannst du von deinen Erfahrungen profitieren und diese bei deinem nächsten Shopingtrip einfließen lassen.

Akzeptiere deine Fehler und lerne daraus.

Deinen eigenen Style zu entwickeln ist ein Weg, welcher einige Zeit in Anspruch nimmt. Dabei wird es nicht ausbleiben, dass du Fehler machst. Sei es, dass du dich in einen Style verrennst, welcher im Nachhinein betrachtet doch nicht so ganz zu dir passt. Dass du dir Kleidungsstücke zulegst, welche einfach nicht passen wollen oder das der Undercut bei dir doch nicht so gut ausschaut wie ein anderer Haar-Schnitt. Aber kein Stress, Fehler dürfen passieren und du kannst daraus lernen.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_001

Geh deinen Weg, entwickle deinen eigenen Style auf diesem und freue dich darüber, wenn du deinem „idealen“ Style näher kommst. Und eins ist auch sicher, hast du diesen erreicht, wirst du ihn nach einiger Zeit wieder verändern. Denn auch dieser wird nicht beständig sein. In diesem Fall gilt tatsächlich: der Weg ist das Ziel. Mach das beste daraus!

Entwickle deinen Style #3 – Reflektieren

Nun folgt der dritte Streich, besser gesagt, die dritte Ausgabe von Entwickle deinen Style. An den vergangenen beiden Freitagen haben wir uns bereits gemeinsam damit beschäftigt worauf man achten muss, wenn man seinen eigenen Style entwickeln möchte. Teil #1 widmete sich dem Planen und dem Sammeln von Inspiration, Teil #2 konzentrierte sich auf die Umsetzung des eigenen Styles. Sprich, wo findet man interessante Stücke und worauf muss man beim Kauf achten.

Der heutige dritte Teil widmet sich dem reflektieren. Dass heißt wir nehmen uns ein wenig Zeit, betrachten die Stücke, welche mittlerweile ihren Weg in deinen Kleiderschrank gefunden haben und schauen ob diese zu deinem angedachten Style passen. Natürlich sollte man nicht nur am Ende eines Shopping-Marathons reflektieren, auch währenddessen ist es nicht schlecht, gedanklich einen Schritt zurückzutreten und den eigenen Style zu betrachten.

Sei ehrlich zu dir selbst!

Klingt so einfach, ist aber um einiges schwerer als man zunächst denkt. Dennoch sollte man frühzeitig damit anfangen ehrlich zu sich selbst zu sein. Lerne dir einzugestehen, wenn etwas nicht so passt wie du es dir vorgestellt hast, selbst wenn es in deiner Vorstellung noch so traumhaft ausgesehen hat.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_002

Natürlich sollte Kleidung, Accessoires, Schuhe und Co. auch immer zu einem passen. Das heißt, ist man den ganzen Tag nur im Büro, hat kaum Kundenkontakt und schafft nur vor sich hin, muss man nicht im teuren Anzug dasitzen. Hier reicht auch eine schicke Jeans und ein ordentliches Hemd aus. Im Umkehrschluss kann man als Außendienstmitarbeiter beim Kunden nicht in Shorts und T-Shirt aufschlagen. Kleidung hat also auch immer etwas mit der jeweiligen Situation, in welcher man diese trägt zu tun. Persönlich denke ich, dass man dies auf jeden Fall beim Entwickeln des eigenen Styles beachten soll.

Diese Gedanken sollte man sich natürlich bereits in der Planungsphase machen, aber auch im Nachhinein ist es wichtig, sich erneut Gedanken darüber zu machen, ob das was man sich herausgesucht hat zu einem passt.

drei – fünf – null

Eine ziemlich einfache Formel, wenn man weiß was sich dahinter verbirgt. Aber keine Sorge, ich verrate es dir. Alle drei Monate solltest du dir ein wenig Zeit nehmen, um deinen Kleiderschrank zu begutachten. Dabei suchst du alle Kleidungsstücke heraus, welche du in diesem Zeitraum nicht mehr als fünfmal getragen hast. Ausgeschlossen natürlich Winterjacken im Sommer und Badehosen im Winter – versteht sich von selbst, oder?

Nun liegt es an dir was du damit machst. Wenn du dir sicher bist, dass du die Kleidungsstücke in naher Zukunft anziehst, kannst du gerne noch einmal drei Monate abwarten und schauen ob du diese getragen hast. Ist dies nicht der Fall, ist zumindest für mich der Zeitpunkt gekommen, an dem es heißt: Abschied nehmen. Denn Hosen, Hemden, Shirts und Co. welche nur im Schrank hängen und nicht getragen werden, tragen nicht zu meinem eigenen Style bei.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_003

Warum also aufheben? Lieber investiere ich ein wenig Zeit und stelle diese bei Ebay oder Ebay Kleinanzeigen ein, bekomme dafür noch den ein oder anderen Euro und kann dieses Geld wieder in Stücke investieren, welche ich trage. Möchtest du diese Zeit nicht investieren, kannst du diese Kleidungsstücke auch Hilfsorganisationen spenden, diese sind meist sehr dankbar für jedes Hemd, Hose und Co. – damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: mehr Platz im Kleiderschrank und anderen Menschen geholfen.

Nachdem du nun verschiedene Stücke eine ganze Weile getragen hast, kannst du dir zudem Gedanken machen, was dir an diesen gut gefällt. Welchen Einfluss diese auf deinen Style haben und ob du weitere Varianten von diesen benötigst, um deinen eigenem, angedachten Style näher zu kommen. Diese Gedanken helfen dir auch dabei, klar darüber zu werden, was dir gefällt und worauf du dich beim Einkaufen deiner Kleidung konzentrieren kannst. Schließlich kannst du von deinen Erfahrungen profitieren und diese bei deinem nächsten Shopingtrip einfließen lassen.

Akzeptiere deine Fehler und lerne daraus.

Deinen eigenen Style zu entwickeln ist ein Weg, welcher einige Zeit in Anspruch nimmt. Dabei wird es nicht ausbleiben, dass du Fehler machst. Sei es, dass du dich in einen Style verrennst, welcher im Nachhinein betrachtet doch nicht so ganz zu dir passt. Dass du dir Kleidungsstücke zulegst, welche einfach nicht passen wollen oder das der Undercut bei dir doch nicht so gut ausschaut wie ein anderer Haar-Schnitt. Aber kein Stress, Fehler dürfen passieren und du kannst daraus lernen.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_001

Geh deinen Weg, entwickle deinen eigenen Style auf diesem und freue dich darüber, wenn du deinem „idealen“ Style näher kommst. Und eins ist auch sicher, hast du diesen erreicht, wirst du ihn nach einiger Zeit wieder verändern. Denn auch dieser wird nicht beständig sein. In diesem Fall gilt tatsächlich: der Weg ist das Ziel. Mach das beste daraus!