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Coole Männer auf Reisen – A KIND OF GUISE Spring/Summer 2014

A Kind Of Guise SS14 Lookbook

Täglich landen einige LOOKBOOKS in unserem Postfach und ob High- oder Fast-Fashion, prunkvoll oder puristisch – wir freuen uns über jedes einzelne! Die aufwändig produzierten Bilder zeigen meist nicht nur die Kollektionen von Marken, sondern schaffen im Idealfall ganze Welten und inspirieren so über den eigentlichen Zweck hinaus. Dies war auch der Fall, als ich mir das neue Spring/Summer 2014 Lookbook von A KIND OF GUISE anschaute. Beim Durchklicken wurde ich sofort in den Bann gezogen und in meinem Kopf entstand eine Story zu den Fotos, die mir den Inhalt sofort noch ein wenig schmackhafter machte.

Für mich handelt die Geschichte der Bilder, die im norditalienischen Piemont entstanden sind, von der Reise zweier Kumpels. Die Jungs sehen nicht nur cool aus und sind stets gut angezogen, nein, sie haben Spaß, erleben gemeinsam Dinge, die sie für immer in Erinnerung behalten werden. Sie genießen la dolce vita und die Entspanntheit steht ihnen verdammt gut!

Eine Mischung aus Vintage-Elementen wie Anzügen mit Tartan-Muster und aktuellen Must-Haves wie Bomberjacken und gemusterten Hemden sorgt dafür, dass ich so ziemlich jeden Look sofort kaufen möchte, um ihn entweder genau so zu tragen, oder aber wild mit anderen Teilen der Kollektion zu kombinieren. Sehr tragbar und chic, aber dennoch nicht zu casual, lässt die Kollektion für jeden Typen keine Wünsche offen. Dazu eine lässige Sonnenbrille aus Azetat und schon ist der Auftritt perfekt, ob am Lago Maggiore in Nizza oder auch in der Sonne, auf Balkonien in Berlin.

Meine Phantasie fügt noch ein altes Cabrio hinzu und schon ist der Lifestyle-Moment komplett.

Geschenkideen für Männer #1 – Rum

Wie du an der #1 in der Überschrift erkennen kannst, scheint es sich hier, um eine neue Beitragsserie zu handeln. Und damit hast du recht. Mit Geschenkideen für Männer widme ich mich einem Thema, welches immer wieder offene Fragen aufwirft. Nicht nur bei mir.

Erst im Juli bekam ich diese Frage von meiner Frau gestellt, als sie nach einer Idee für mein Geburtstagsgeschenk suchte. Im August habe ich mir selbst diese Frage gestellt, als ich auf der Suche nach einem Geschenk für meinen Vater war. So oder so, Anlässe scheint es genügend zu geben, für die man(n) sich die Frage stellt: „Was kann man diesem Mann schenken?“.

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Genau diese Frage möchte ich mit meiner neuen Beitragsserie beantworten. Oder dir und den anderen Lesern zumindest ein wenig Inspiration geben, was man den verschenken kann. Dabei finden sich unter den Geschenken für Männer sowohl preiswerte, als auch teure sowie unbezahlbare Geschenke, weil sie eben nur für diesen einen Mann geschaffen wurden.

Dem ersten Beitrag möchte ich heute einem, nennen wir es Mal typischen Männergetränk widmen: Rum. Aber keine Sorge es geht hier nicht um reine Fakten welche ich dir präsentieren möchte, vielmehr möchte ich dir den als den „Besten Rum der Welt“ ausgezeichneten Ron Barceló vorstellen. Doch damit noch nicht genug, zum Ende des Beitrags kannst du und zwei andere Leser jeweils ein exklusives Ron Barceló Paket gewinnen. Hört sich doch gut an, oder?

Rum – mehr als nur Alkohol

Hat sich Whisky mittlerweile auch in unseren Breitengraden als Genussgetränk durchgesetzt, ist es bei Rum noch nicht so der Fall. Zumindest habe ich dieses Gefühl, was man alleine an den Preisen im Supermarkt / Getränkemarkt sieht. Während bei Rum bereits ab 40 Euro eine gute Spirituose zu bekommen ist, bewegt sich der Käufer beim Whisky qualitativ eher im Mittelfeld. Aber eigentlich sollten wir uns darüber nicht beschweren. So gibt’s gute Leistung zu vernünftigem Preis – auch nicht schlecht.

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Rum ist mehr als nur ein Getränk, es ist Genuss, es ist ein Anlass sich ein wenig Zeit zu nehmen, um bewusst zu genießen. Daher ist es sicherlich nicht verkehrt eine gute Flasche zu verschenken. Geht es hierbei eher zweitrangig um den Alkohol und vielmehr darum, dass sich der Beschenkte ein wenig Zeit nimmt und bei einem guten Glas Rum seine Gedanken kreisen lässt.

Dabei kannst du dem Beschenkten noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wie dieser seinen Rum richtig trinken und vor allem genießen kann. Zunächst sollte man beim Trinken darauf achten keine Eiswürfel zu verwenden, da das Getränk ansonsten an Aroma verliert. Weiterhin trinkt man diesen am besten bei Zimmertemperatur in einem geeigneten Glas. Kleine Schlucke sind vollkommen okay, lieber weniger und dafür genießen und denk daran, dass die Nase auch daran riechen sollte, um in den Genuss des Rums zu kommen.

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Aber nun drifte ich doch wieder ein wenig in trockene Fakten ab, widmen wir uns lieber dem Flüssigen, in diesem Fall Ron Barceló. Schließlich sollst du auch wissen, was du am Ende des Beitrags gewinnen kannst.

Rum von Ron Barceló

Im Jahr 1930 begann die Geschichte der Destillerie Santo Domingo Barceló & Co., als diese von Julian Barceló gegründet wurde. Noch im selben Jahr begann er mit der Produktion eines hervorragenden Rums. Dabei zählt vor allem der Ron Barceló Imperial zum Highlight des Barceló-Sortiments. Denn innerhalb kürzester Zeit nach Einführung in den Markt erlangte er wiederholt die Auszeichnung „Bester Rum der Welt“ des angesehenen Beverage Institute of Chicago. Diese Entscheidung geht zurück auf die brillante kupferrote Farbe, zehn Jahre Reifung in Eichenfässern, eine satte Buttertoffee-Note und einer Spur von Tabakblättern und Pfeffer.

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Mit der Dominikanische Republik hat sich Julian Barceló genau richtig für den Standort seines Unternehmens entschieden. Denn Mitten im Herzen der Karibik bietet dieses Fleckchen Erde ideale Bedingungen für die Reifung. Bester Zuckerrohr als Basis und einer konstanten Durchschnittstemperatur von 30˚C und einer Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent entspricht ein Jahr Reifung dort der von vier Jahren in Schottland.

Gewinne eines von drei Rum-Paketen von Ron Barceló

Gemeinsam mit Ron Barceló verlose ich drei Pakete, bestehend aus einer Flasche Ron Barceló Imperial sowie 4 Rum-Gläser der Marke Ritzenhoff. Als kleine Ergänzung kann ich darauf hinweisen, dass die perfekte Ergänzung des Ron Barceló Imperial die Vasco da Gama Rum Cigarre ist. Aromen des preisgekrönten Rums vereinen sich während der Lagerung neben dem offenen Rum mit feinstem Tabak aus Kuba und der Dominikanischen Republik. Das Ergebnis ist ein aromatisch ausgewogener Rauchgenuss mit feinen Eichennoten.

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Ein Foto deines möglichen Gewinns habe ich dir zuvor eingebunden. Nun geht es nur noch darum zu klären was du machen musst, dass du Besitzer eines von drei Rum-Paketen wirst. Doch keine Sorge, das Gewinnen ist echt kein Buch mit sieben Siegeln. Teile mir und den anderen Lesern bis zum nächsten Mittwoch, den 26.08.2015 um 20:00 Uhr, in den Kommentaren mit, zu welchem Anlass du ein Glas dieses Rums trinken würdest.

Unter den eingegangenen Kommentaren entscheidet der Zufall wer gewonnen hat und vielleicht bist du schon bald der glückliche Besitzer eines Rum-Pakets von Ron Barceló. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Nun viel Erfolg beim Gewinnspiel.

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Mit freundlicher Unterstützung von Ron Barceló

1×1 der Anzugspflege

Die richtige Pflege für den Herrenanzug ist nicht nur wesentlich für ein perfektes Erscheinungsbild, sondern macht die relativ hohen Anschaffungskosten dauerhaft betrachtet adäquater. Auch der beste Anzug erleidet bei falscher oder mangelhafter Handhabung immer Qualitätseinbußen, die auch sichtbar zu Tage treten.

Der feine Unterschied wird mit Sicherheit erkannt. In der Folge werden hier Denkanstöße für den Alltag und Tipps für einfachste Pflege vorgestellt, welche diesen feinen aber wichtigen Unterschied nach außen lange am Leben erhalten werden und zugleich den eigenen Geldbeutel schonen.

Die Reinigung eines Anzugs

Der typische Ablauf von heute beschränkt sich auf eine kurze Überlegung nach dem Tragen des Anzugs: In die Reinigung oder in den Schrank? Eventuell ein kurzes Riechen in der Achselgegend, Blicke auf vorhandene Flecken und die Entscheidung ist getroffen. Doch was wäre die richtige Antwort? Weder, noch!

Die chemische Prozedur erscheint uns als beste und einzige Lösung. Immerhin ist eigenständiges Waschen in der Maschine so gut wie immer verboten. Im Detail betrachtet ist es aber die teuerste und umständlichste Form von Reinigung.

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Oftmals ist es nicht einmal einfach, ein Reinigungsunternehmen mit Parkplatz vor der Türe zu finden. Doch ist es nicht beste und gar einzige Möglichkeit, ein unausweichliches Muss? Nein – Chemie ist der größte Feind der guten Passform.

Diesem Naturgesetz haben auch der teuerste Stoff und die penibelste Verarbeitung nichts zu entgegenzusetzen. Das Innenfutter selber leidet unter jeder chemischen Reinigung. Experten raten zu diesem Schritt daher nur einmal im Jahr.

Anstatt dieser Prozedur sollte einfach eine passende Kleiderbürste griffbereit sein und nach jedem Tragen seine Verwendung finden. Zuerst sind dabei die Taschen zu leeren und ein sanftes Abreiben des Außenstoffes leistet beste Dienste.

Es gibt unterschiedliche Borstenarten. Bei der Auswahl kann man direkt auf die jeweiligen Anforderungen des Materials Bezug nehmen. Staub und Schmutz werden dabei sehr gut entfernt und das Material leidet längst nicht derart darunter wie bei industrieller Reinigung. Gerade bei synthetischen Borsten finden sich heute die „Mercedes“ unter den Kleiderbürsten – die Mär aus Großmutters Zeiten, Tierhaare wären immer das Ideal, gilt als überholt.

Spezielle Borsten aus Pflanzen aller Welt zählen ergänzend noch immer als Geheimtipp und sind auch nicht breitflächig am Markt zu finden. Es kann auch Freude bereiten, sich ein kleines Repertoire an Bürsten für verschiedene Materialien anzusammeln und selber ein Gefühl dafür zu entwickeln.

Nach dem Bürstvorgang sollte der Anzug an frischer Luft belassen werden. Eine Nacht am Balkon, vor dem geöffneten Fenster oder auf der Terrasse ist Balsam gerade für häufig getragene Stücke. Es sollte, auch aus Stilgründen, auf ein Tragen an nacheinander folgenden Tagen verzichtet werden. Eine Ruhepause bei besten Bedingungen tut dem Kleidungsstück gut.

Bei Wollanzügen bieten sich noch feinere Möglichkeiten, welche im Vergleich zu ihren sonstigen Vorteilen doch relativ selten angewendet werden: Dampfbehandlungen bringen den Fasern ihre Elastizität zurück. Es muss nicht unbedingt mit dem Dampfbügeleisen gearbeitet werden – ein bloßes Aufhängen im Badezimmer während der Dusche oder Vollbad leistet beste Dienste.

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Gute Pflege endet aber nicht an der eigenen Haustüre. Was Damen zum Schutz der Frisur schon längst berücksichtigen, gilt auch für den Anzug beim Herrn: Regenschauer können, gerade nicht bei besonders hochwertigen Materialien, dem Gesamteindruck den Todesstoß verpassen – also schlicht: Regenschirm nicht vergessen und bei feuchten Witterungsverhältnissen einen Mantel überziehen!

Die richtige Aufbewahrung des Anzugs

Die Ablage des Anzugs ist ausschlaggebend für seine Form, während beim Tragen ohnehin die beste Form gewahrt bleibt. Bei der Verwendung von zu kleinen oder instabilen Kleiderbügeln sackt der Oberteil in sich zusammen und gerät außer Form.

Damit behält auch heute zumindest beim Anzug oder Sakko der gute alte Kleiderbügel aus Holz, und zwar in der richtigen Schultergröße für den Herrn, seine Bedeutung. Sollte doch einmal ein unpassender Bügel herangezogen worden und nun Faltenbildung die Folge sein, leistet der Einsatz des guten alten Dampfbügeleisens Abhilfe.

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Findet das gute Stück voraussichtlich nun länger keine Verwendung, weil es doch seiner zweckgemäßen Jahreszeit vorbehalten ist, sollte man zumindest auf Vakuum-Beutel zurückgreifen und es darin verstauen. Es wird keine Motte seinen Weg ins Innere finden. Heute aber gibt es schon spezielle Kleidersäcke, die auch zum Reisen beste Handhabung und Schutz gewähren.

Es handelt sich um spezielle Kleiderhüllen mit Zippverschluss. Das Material sollte natürlich wetterbeständig sein, wenn der Transport vor all seinen Risiken geschützt bleiben muss. Immerhin hat man auf Geschäftsreisen nur noch beschränkte Möglichkeiten, seinen Anzug kurzfristig in Form zu bringen. Ideal sind bei Reisen zusammenklappbare Erzeugnisse.

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Besonderes Augenmerk ist auch auf die Anzug-Hose zu richten: Bund- und Bügelfalten sind unbedingt zu berücksichtigen. Ein wahlloses Hängen beeinträchtigt die Passform in hohem Ausmaß.

Besonderheiten hinsichtlich des Anzugstoffes

Manchmal lohnt Recherche zu den Materialien um Besonderheiten schon prophylaktisch Paroli zu bieten. Vorab ist zu unterscheiden, ob man sich für synthetische Stoffe oder natürliche Materialien entschieden hat.

Erstere überzeugen durch Knitterfreiheit und Robustheit, die anderen sind dafür atmungsaktiver. Je nachdem gelten andere Regeln. Während Baumwolle knittert, aber besonders atmungsaktive Kleiderstücke hervorbringt, kann sich der Synthetik-Fan auf gute Passform verlassen und muss nur den Anforderungen des Stoffwechsels Rechnung tragen.

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Für Viele scheint die Lösung in der Mitte zu liegen: Mischmaterialien. Hohe Beliebtheit wird allerdings mit gutem Grunde Wollstoffen beim Herren-Anzug zuteil.

Vorteile und Pflege der Wollstoffe

Sie gelten als knitterfreie Anzugsstoffe. Schur –und Kaschmirstoffe sind zudem atmungsaktiv. Ein feiner Wollstoff ist ideal für Business-Anzüge und verleiht der Optik durch die Reflexion einen edlen, glänzenden Touch. Hier wurden einige Tipps zum Ausgangsmaterial zusammengestellt:

  • Ein kurzes Durchlüften reicht für die Verflüchtigung von Gerüchen grundsätzlich aus. Damit ist gemeint, dass typische Gerüche verfliegen – wer natürlich im Fischladen an der Schlange steht oder der Herzensdame im Nagelstudio stundenlang Gesellschaft leistet, sollte der Prozedur längere Zeit einräumen.
  • Kaschmir fordert eine ähnliche Behandlung wie das menschliche Haar ein – milde Haar-Shampoos in niedriger Menge mit lauwarmen Wasser und Lappen schaffen Abhilfe bei Flecken.
  • Kleinen Wollknötchen rückt man mit der Fusselmaid zu Leibe
  • Auswringen und feste Reibungen führen zum Bruch der Haare – das ist immer, auch bei geringeren Anteilen, zu unterlassen.
  • Kaschmir an sich wäre auch mit der Waschmaschine zu waschen – doch Vorsicht: Bei Anzügen sind andere Faktoren mit zu berücksichtigen, auch wenn neuere Waschmaschinenmodelle mit Spezialgängen hierzu einladen. Pflegeanleitungen sind, nicht zuletzt wegen des Innenfutters, unbedingt zu beachten!

Wer diese Tipps beachtet, wird belohnt. Und das in mehrfacher Hinsicht: Nicht nur das Erscheinungsbild wird optimiert, auch der Anzug hält länger und wird nicht so rasch unansehnlich. Auch die Kosten für chemische Reinigung summieren sich und sind doch bis auf seltenere Einsätze nicht nur vermeidbar, sondern sogar abträglich.

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Copyright Fotos: umbrella portrait von gato-gato-gato (Flickr) | laundromat dry cleaning von Katina Rogers (Flickr) | Suit von Jonathan Mueller (Flickr) | Suits von Robert Sheie (Flickr)

Hello from Moscow

Moskau 1Moskau 2Moskau 3Moskau 4Moskau 5Moskau 6Moskau 7Moskau 8Moskau 9Moskau 10Moskau 11Moskau 12

War meine Reise nach Moskau eher zufällig geplant, bin ich umso glücklicher so spontan zugesagt zu haben. Mit guten Freunden mache ich mich also auf die Reise mit Ziel Moskau. Höre ich bereits zuvor von Freunden Traurigkeitsbekundungen was das Wetter betrifft, werde ich hier eines besseren belehrt. 10°C, strahlender Sonnenschein und blauer Himmel sind unsere ständigen Begleiter, während wir den Kreml, den Roten Platz und die schönsten Metrostationen erkunden. Handelt es sich bei den U-Bahnhaltestellen in Deutschland meist um schmucklose Orte, die man lieber so schnell wie möglich wieder verlassen möchte, stellt jede Einzelne für sich hier ein kleines Kunstwerk dar. Mosaike, Stuck und Bronzestatuen zieren die Hallen und lassen einen staunen. Vorbei an unzähligen Denkmälern führt uns unser Weg bis zur Universität, die mit ihrem 3 Türmen, fast schon unwirklich daherkommt. Die Stadt ist zwar laut und zu dieser Jahreszeit noch nicht so grün und bunt bepflanzt wie im Frühling, aber bietet trotzdem jede Menge Charme. Obwohl ich mich gerade auf dem Weg Richtung St. Petersburg befinde, möchte ich euch bereits jetzt einen kleinen Einblick in meine bisherige Reise geben.

At the moment I am traveling through Russia with friends. It´s only three weeks ago that we decided to book the trip from Moscow to St. Petersburg. First I had to laugh, because after I told my friends about it they felt pity for me according to the current weather conditions. After we arrived here it was completely different. Instead of a winter wonderland we are enjoying right now 10°C and sunny spring weather. On our first days we discovered the Kremlin, the Red Square and some of the prettiest metro stations I have ever seen. „Metro stations?“ you may ask yourself now? Yeah, here in Moscow each of them looks like a master piece of art with wonderful sculptures, stucco and mosaics, true palaces in the underground one might say. On our last day we visited the university of Moscow with it´s three towers at which students can live in. Even though the city is loud and not as green and colorful as one would expect from a city during spring, the city pours on its charm. Today I will give you my first impressions of Moscow.

Hello from Moscow

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War meine Reise nach Moskau eher zufällig geplant, bin ich umso glücklicher so spontan zugesagt zu haben. Mit guten Freunden mache ich mich also auf die Reise mit Ziel Moskau. Höre ich bereits zuvor von Freunden Traurigkeitsbekundungen was das Wetter betrifft, werde ich hier eines besseren belehrt. 10°C, strahlender Sonnenschein und blauer Himmel sind unsere ständigen Begleiter, während wir den Kreml, den Roten Platz und die schönsten Metrostationen erkunden. Handelt es sich bei den U-Bahnhaltestellen in Deutschland meist um schmucklose Orte, die man lieber so schnell wie möglich wieder verlassen möchte, stellt jede Einzelne für sich hier ein kleines Kunstwerk dar. Mosaike, Stuck und Bronzestatuen zieren die Hallen und lassen einen staunen. Vorbei an unzähligen Denkmälern führt uns unser Weg bis zur Universität, die mit ihrem 3 Türmen, fast schon unwirklich daherkommt. Die Stadt ist zwar laut und zu dieser Jahreszeit noch nicht so grün und bunt bepflanzt wie im Frühling, aber bietet trotzdem jede Menge Charme. Obwohl ich mich gerade auf dem Weg Richtung St. Petersburg befinde, möchte ich euch bereits jetzt einen kleinen Einblick in meine bisherige Reise geben.

At the moment I am traveling through Russia with friends. It´s only three weeks ago that we decided to book the trip from Moscow to St. Petersburg. First I had to laugh, because after I told my friends about it they felt pity for me according to the current weather conditions. After we arrived here it was completely different. Instead of a winter wonderland we are enjoying right now 10°C and sunny spring weather. On our first days we discovered the Kremlin, the Red Square and some of the prettiest metro stations I have ever seen. „Metro stations?“ you may ask yourself now? Yeah, here in Moscow each of them looks like a master piece of art with wonderful sculptures, stucco and mosaics, true palaces in the underground one might say. On our last day we visited the university of Moscow with it´s three towers at which students can live in. Even though the city is loud and not as green and colorful as one would expect from a city during spring, the city pours on its charm. Today I will give you my first impressions of Moscow.