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Shorts für Männer: Die 10 coolsten Teile für Sommer

Der Sommer wäre kaum vorstellbar ohne Shorts und dennoch sind sie ein schwieriges Thema in der Mode für den Mann. Während es bei den Frauen stets kurz und luftig sein darf, ist die Beinbekleidung bei Männern im Sommer schwieriger. Je nach Anlass, eigenem Geschmack, Körperbau und Bräunungsgrad gibt es die unterschiedlichsten Varianten an kurzen Hosen. Wer auf Trends aus ist, der sollte aufpassen, denn der Look alleine macht aus einem bleichen, dünnen Typ noch lange keinen heißen Latino-Lover. Man sollte sich und seinem Stil auch im Sommer, wo alles ein bisschen lockerer zugeht und man eigentlich eher gar nichts tragen will, treu bleiben. Unsere täglichen Recherchen in unzähligen Onlineshops zeigen uns aber auch, dass die Auswahl an Shorts immens ist und eigentlich jeden Typen glücklich machen kann. Auch wenn du 7 Tage in der Woche bei einer Bank arbeitest und dementsprechend lange Hosen trägst, solltest du mindestens eine kurze Hose haben, denn in der Freizeit oder auch im Urlaub ist sie unersetzlich. Gerade deshalb habe ich die 10 coolsten Shorts ausgesucht, die den Sommer  ein kleines bisschen stylisher machen können, ob sportlich, ausgefallen oder klassisch.  

1 CHEAP MONDAY // 2 H&M // 3 ADIDAS BY OPENING CEREMONY // 4 COS // 5 TOPMAN

Neben den typischen Klassikern wie den Seersucker-Shorts von H&M wird man diese Saison nicht um Bermuda-Shorts und 3/4 Hosen herumkommen! Die kurzen Hosen, die bis zur Mitte des Schienbeins gehen können, gibt es in verschiedenen Ausführungen. Gerade in Baumwoll-Jersey machen sie einiges her und sind nicht nur unglaublich lässig, sondern auch einfach bequem. Wer nicht auf Jogginghosen steht, der greift zur Denim-Variante wie der von Cheap Monday. Die passenden Schuhe dazu kennen wir auch schon: offene Sandalen wie Adiletten oder Birkenstocks sorgen dafür, dass du Trendbewusst durch die Straßen läufst. Alle unsere Schuh-Favoriten kannst du hier sehen.

6 ASOS // 7 ZARA // 8 ADIDAS BY JEREMY SCOTT // 9 ZARA // 10 DIESEL

Das Thema Sportswear wird uns auch noch in diesem Sommer begleiten. Perforierungen, soweit das Auge reicht, werden nicht nur in Trainingshosen eingesetzt, sondern auch T-Shirts werden in den warmen Tagen durchstanzt. Wer dazu noch die passenden Sneaker trägt, kann zwischen dem Flanieren auf den Shoppingmeilen oder beim Sonnenbaden am Strand einfach eine kurze Sportrunde einlegen und sieht dabei auch noch perfekt gestylt aus. Was will man(n) mehr?

Pelayo Diaz x Eastpak – die Fall/Winter 2014 Kampagne

Pelayo Diaz (Katelovesme) x Eastpak Fall/Winter 2014

Die Fashion Blogger sind schon seit längerem auf dem Vormarsch und es scheint, als nähme der Hype um die großen Gesichter der einst belächelten Branche wohl kein Ende. Jüngst meinte das New York Magazine in einem Artikel, dass das Ende der goldenen Ära für viele von uns nah sei. Ich persönlich stimme dem Artikel absolut zu, denke jedoch, dass sich besonders die Sichtweise verändert hat, die sich nun auch auf die Blogger selbst auswirkt. Längst ist das eigentliche Online-Tagebuch kein Hobby mehr. Die Entwicklung machte aus dem Bloggen ein echtes Business, wo nun auch Kritik, Zahlen und ganz besonders auch Arbeit dahinter stecken. Nur damit bleibt das erhalten, was die frühe Blogger-Generation vor ein paar Jahren noch zugeschmissen bekommen hat. Längst reicht es nicht mehr aus, sich und seinen Lebensstil zu präsentieren, um bei den Lesern Eindruck zu schinden. Der Markt ist einfach viel zu groß geworden.

Projekte wie das Modeln, eigene Kollektionen oder auch nur das Mitdesignen bei einer großen Modemarke, wie es zum Beispiel Garance Doré für Marc O’Polo getan hat, haben zwei Ziele: Zum einen wird das Image und die Marke, die sie verkörpern, gesteigert, zum anderen eröffnen sich so neue Wege, Geld zu verdienen. Längst stehen dabei die Blogs längst nicht mehr im Mittelpunkt, welche die Menschen dahinter zu dem gemacht haben, was sie heute sind: Stilikonen.

Besonders freuen wir uns, wenn wir die männlichen Bloggerstars sehen, denn eine Menge davon gibt es nicht. Ein großes Vorbild für viele, und für uns natürlich auch, ist natürlich Pelayo Diaz, der für seinen extravaganten Stil und seiner Leidenschaft für Designerklamotten von vielen auf Katelovesme bestaunt wird.

Sein Talent hat nun auch Eastpak erkannt und kombiniert ihn wie ein cooles Accessoire zu den neuen Produkten der Marke. Das Taschenunternehmen hat sich in den letzten Monaten stark entwickelt, wobei sich jedoch der eigentliche Stil kaum verändert hat. Funktionalität steht an erster Stelle.

Prince Pelayo soll nun mit einer Prise Katelovesme das bewirken, was Eastpak früher schon einmal erreicht hatte: die Versinnbildlichung als Statussymbol für fast alle Altersschichten, das für Qualität und eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Produkten bekannt ist. Für jeden gibt es die passende Farbe, Muster und Form. .

Meinen Eastpak-Favoriten gibt übrigens hier.

Favorite Brands #62 – Zanerobe

Ein Informatiker und ein Ingenieur gönnten sich gerade ein kühles Blondes, als sie Zeugen einer Katastrophe wurden. Ein Shirt, so hässlich, dass es dem Betrachter das Augenlicht zu rauben drohte, getragen von einem waschechten “douchebag”. Inspiriert von diesem schauderhaften Anblick entschlossen sie sich darum zu wetten, wer das bessere Shirt entwerfen könne. Von überschwänglichem Ehrgeiz angetrieben, nahm der Wettstreit rasch an Fahrt auf und so entstand schon bald die erste eigene Kollektion.

Was nach einem schlechten Witz klingt, ist tatsächlich die Geschichte von Leith Testoni und Jonathon Yeo, den Gründern des australischen Labels Zanerobe.

Zwölf Jahre und über 300 Retailer später hat sich nichts an dem brüderlichen Wetteifer in der Zanerobe Familie geändert. Im eigens gedrehten Image Video tummeln sich die Flip Flop Träger auf einer Couch und nehmen sich gegenseitig auf den Arm. Thema sind possum suits, fist pumps und die toasted tea cakes der Kollegin. So locker hat man Informatiker und Ingenieure lange nicht erlebt.

Vielleicht ist das auch das Erfolgsrezept von Zanerobe: Lockerheit kombiniert mit Bodenständigkeit.

Die Gründer schildern die Anfänge des Unternehmens als ein ständiges Umziehen – zwischen Orten und Outfits. Morgens zum Stofffabrikanten, Gewebe für die nächste Kollektion sichten. Mittags zurück in die Stadt, Anzug an und ab ins Büro. Als die Marke dann begann Umsatz zu machen, entschlossen sich die beiden ihr Bürohengstdasein aufzugeben und alles auf Zanerobe zu setzen. Sowas braucht eine Menge Mut und Geschäftssinn. Noch beeindruckender, wenn man bedenkt, dass keiner der Gründer einen Hintergrund in diesem Feld hat.

Auch das Sortiment teilt sich in mutig und bodenständig. Neben dem Grundstock an Tees, Tanks und Shirts ist es vor allem die Sureshot Pant, die den Wiedererkennungswert der Marke ausmacht. Das Mischwesen aus Jogginghose und Chino erfreut sich großer Beliebtheit unter streetwearaffinen Bequemlichkeitsfreunden.

Ist aber eine Hybridhose genug, um sich langfristig zu etablieren? Naja, bewiesen wurde es schon. Immerhin gibt es Zanerobe mittlerweile 12 Jahre. Das liegt aber vor allem daran, dass sie sich nicht auf ihrem Initialerfolg ausruhten, sondern ihre Palette erweiterten mit vielen weiteren unkonventionellen Styles mit pfiffigen Ideen. Falls sie das auch in der Zukunft tun, bin ich mir sicher,

Adidas = Pharrell Williams

Adidas hat soeben eine Langzeitkooperation mit dem Grammy Preisträger Pharrell Williams bekannt gegeben. Die ersten adidas Originals x Pharrell Williams Produkte werden im Sommer 2014 veröffentlicht, ein bisschen müssen wir uns also leider noch gedulden.

Für adidas Originals ist das die erste Kooperation mit einem Designer der sein eigenes Modelabel besitzt. Die Zusammenarbeit umfasst auch Bionic Yarn aus dem Vortex Project von Pharrell, eine Initiative zum Schutz der Ozeane, die aus Plastikmüll aus den Meeren Garn und Stoffe herstellen. Bionic Yarn wird also auch in den adidas Originals x Pahrrell Williams Produkten zu finden sein. Bereits bei seiner Performance zu “happy” bei den Oscars trug Pharrell Williams adidas Originals Produkte, besonders der berühmte Buffalo Hat ist vielen Menschen im Gedächtnis geblieben, wir können gespannt sein was adidas Originals und Pharrell Williams im Sommer auf den Markt werfen werden.

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Throwback: Lacoste L!ve AW14 auf der New York Fashion Week

Fast wäre sie durch ihre schlichten Styles in Vergessen geraten, aber eben nur fast. Die Lacoste Show auf der New Yorker Fashion Week im Februar stand ganz im Zeichen der Eintönigkeit. Von langen, regenmantel-ähnlichen Sakkos über Trenchcoats bis Sweatshirts und Jogginghose war bei in der Herbst-Winter Kollektion alles dabei. Nur ein Accessoire durfte nicht fehlen: der Rucksack.

Dunkle Farben dominieren, marine, bordeux und oliv – ganz der Herbst, ganz Mann. Hier und da sticht ein gemusterter Pullover heraus, die Outfits bestehen jedoch größtenteils aus einfarbigen Stücken. Versucht Kreativchef Felipe Oliveira Bapstista uns zu sagen, dass man(n) diesen Herbst eher die eintönigen Outfits wählen sollte? – Zumindest zeigt er, dass auch einfache Styles beeindruckend und auch stilsicher aussehen können.

Jonas hat kurz vor der Show ein paar Backstage Bilder aufgenommen die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Bilder: Jonas Huckstorf

Text: Meta Schümann

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