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CRAVE YOU

Wie in einem der letzten Outfitpost schon erwähnt, habe ich für mich entschlossen, 2015 mehr auszuprobieren. Dazu gehören nicht nur Farben und Trends, sondern auch bestimmte Stücke, die man zwar gut findet, aber sich nicht traut zu tragen. Der 70’er Trend mit Schlaghosen zum Beispiel, oder auch Sandalen. Letzteres ist Hauptaugenmerk des heutigen Posts, denn ich habe mich verliebt – in TEVA Sandalen.

Dass der Schuh bereits heiß diskutiert wird, muss ich nicht weiter erläutern. Einst eine Trekking-Sandale, sieht es so aus, als würde sie in der Modebranche die Birkenstock Sandale ersetzen, die bereits fast jeden 2. Fuß in Berlin schmückt. Sandalen für Männer ist ein Thema, welches jedes Jahr aufs neue die Geschmäcker spaltet und besonders in Kombination mit weiß Socken für viele einfach gar nicht geht. Auch nicht, wenn die Designer es so auf den Laufstegen zeigen.

Ich bin ein großer Fan davon Sandalen mit einer langen Hose zu kombinieren. Am besten in einem komplett schwarzem oder weißen Outfit sind sie nicht so auffällig und passen sich dem cleanen Stil optimal an. Die TEVA Sandale sieht durch den Absatz noch dazu sehr besonders aus und hat im Sommer noch den Vorteil, dass der Fuß perfekt belüftet wird.

Zipperweste – H&M // Hose – FOREVER 21 // Schuhe – TEVA // Sonnenbrille – RAYBAN

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1×1 des Koffer Packens

Das größte Problem im Urlaub oder bei Auslandsaufenthalten allgemein entsteht durch unvorhergesehene Ereignisse, welchem man durch die Entfernung zum eigenen Hab und Gut nur schwierig oder gar nicht in den Griff bekommen kann.

Dies beginnt bei ärgerlichen Kleinigkeiten wie dem Vermissen des Lieblingshemdes, welches zuhause doch noch im Trockner lag, während die Koffer gepackt wurden und endet bei schlimmsten Szenarien, wie ein etwaiges Vergessen des neuen PIN-Codes.

Mag es daher auch lächerlich erscheinen, so widmen sich viele Dienstleister rund um die Reise ergänzend dem 1×1 des Koffer Packens. Checklisten, spezielle Beratungen für „worst cases“ und diversen Ratschlägen. Klarerweise befinden sich gerade online auch Artikel mit „No na-Effekten“ und einem Fehlen von Mehrwert.

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Hier sind gerafft jene Bereiche erfasst, die man als Art Checkliste zumindest überfliegen sollte, ehe man seine Reise antritt. Ideal wäre es natürlich, wenn jede Person seine eigene Liste ausgehändigt bekommt und prüft. Für den anderen mitzudenken bei dieser Art von Planung ist meist ungenügend.

Administration – Organisation

Hier sind wohl die folgenschwersten Nachteile möglich, wenn man bestimmte Unterlagen zu Hause vergisst. Folgen von Unfall, Krankheit, Verlust von Dokumenten oder Bargeld und ähnlich schlimme Szenarien werden bestmöglich abgefedert, wenn man sich strikt an folgende Aufstellung hält. Die folgenden Stichworte sind gerade hier auf jede mitreisende Person gesondert zu überprüfen.

  • Impf- und Allergiepass
  • Bank-, Kredit-, Prepaidkarte
  • Die Codes sollten zur Sicherheit notiert und ihr von den Karten getrennter Aufbewahrungsort einem Mitreisenden bekannt sein. Man muss auch damit rechnen, dass eine Person vorübergehend erkranken kann oder nach einem Unfall nicht voll handlungsfähig ist.
  • Bargeld auch in Form von Fremdwährung
  • Karten oder Bescheinigungen zur Kranken – und/oder Zusatzversicherung
  • Sonstige Karten oder Bescheinigungen von hilfreichen Mitgliedschaften wie dem ADAC
  • Führerscheine
  • Reisepässe oder Personalausweise (Vorsicht – nicht überall genügen Letztere)
  • Reservierungsbestätigungen
  • Liste notwendiger und hilfreicher Telefonnummern, diese sollten von jedem Mitreisenden jederzeit aufgefunden werden können. Auf jeden Fall ist die nächste konsularische Vertretung des Heimatstaates zu eruieren und die Kontaktmöglichkeiten und – zeiten zu vermerken.
  • Routenplaner oder vorab erarbeitete Reisebeschreibungen mit Möglichkeiten an Tankstellen und Verpflegungs- bzw. Entspannungsstätten wie Hotels und Pensionen. Reisen mit dem eigenen Auto erfordert natürlich genaue Planung, während beim Flug nur das Handgepäck gesondert zu planen ist.
  • Bei Mitnahme von Haustieren den EU-Pass und erforderlichen Einreisebestätigungen beim jeweiligen Zielstaat. Vorsicht: auch private Vermieter oder Strandbesitzer können die Vorlage von bestimmten Dokumenten verlangen. Einen „Spießrutenlauf“ um international erlaubte Flugboxen sollte man einen Monat vorher beginnen – bloße Kennzeichnungen als „flugfähig“ sagen darüber nichts aus.

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Gesundheit & Co.

Nachdem die typsicherweise schwerwiegendsten Nachteile anhand fehlender Unterlagen abgewendet sind, ist auf den Körper das Augenmerk zu richten. Eine Reiseapotheke ist zeitgerecht anzusammeln, die sich inhaltlich neben den individuellen und allgemeinen Anforderungen auch nach dem Zielort zu richten hat.

  • Wundsalben oder –spray, mit desinfizierenden Eigenschaften ist die Basis für kleine Verletzungen. Auch Pflaster und eine Verbandsrolle gehört zu dieser Prophylaxe.
  • Mittel gegen Sonnenallergien, After Sun Lotion und freilich gute Schutzcremes schützen bei auch intensiver Bestrahlung.
  • Salben diverser Natur wie gegen Zerrungen und Verbrennungen
  • Insektenschutz, Mittel gegen Juckreiz
  • Fieberthermometer sollten gerade bei Familien immer griffbereit sein
  • Natürlich die persönlichen Arzneimittel
  • Kleine Analyse des Zielortes: Welche besonderen Risiken oder Eigenschaften erscheinen als Gefahrenquelle? Scharfes Essen oder vorbereitende Milderung bei Kater sollen hier auch durchdacht werden. Was zuhause hilft, gehört auch hier mit „ins Boot“.
  • Manche Menschen reagieren auf Ortswechsel mit Verdauungsschwierigkeiten in beide Richtungen – lieber vorsorgen, damit man sich auch dann wohlfühlen kann.

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Körperhygiene & Pflege

Die Erfüllung hygienischer Bedürfnisse steht nach Sicherheit, welche oben dominiert, an nächster Stelle. Ob ein adäquater Ersatz vor Ort erhältlich wäre, ist nicht immer gesichert. Doch selbst dann greift man bei vielen Dingen gerne auf gewohnte Lieblingsmarken und geht insofern nur ungern Risiken ein – ein Rasierer in einem Dorf im Kongo könnte nicht den alltäglichen Gewohnheiten widersprechen, während in einer Großstadt heute wohl auch die Lieblingsmarke erhältlich wäre.

  • Desinfektionsmittel – am besten in Form eines Sprays. Immerhin kann auch die beste Hotelanlage nicht garantieren, ob das neue Reinigungspersonal nicht denselben Lappen für WC und Armaturen benutzte.
  • Damenhygieneartikel sollten immer griffbereit sein – gerade im Urlaub. Manchmal führen veränderte klimatischen Bedingungen sogar zu Verschiebungen im Hormonhaushalt und so zur Periode.
  • Verhütungsmittel bei Bedarf
  • Gesichts-, Haar- und Körperpflege
  • Besonderer Bedarf wie Kontaktlinsen und – pflege, Reinigungstabletten für die „Dritten“ etc.
  • Rasierutensilien
  • Haarföhn und Haarbürsten
  • Taschen- oder Hygienetücher und/oder Wattepads
  • Zahnpflege-Produkte

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Kleidung & Accessoires

  • Je bequeme und je elegante Teile an Schuhen und Bekleidung sollten bei jeder Reise vorhanden sein
  • Wetterfeste Bekleidungsstücke
  • Besonderheiten am Zielort? Man bedenke etwa den Besuch religiöser Stätten oder sonstige typische Codexes vor Ort
  • Unter- und Schlafwäsche
  • Kopfbedeckungen bei heißen Zielorten
  • Haus- und Badeschuhe
  • Accessoires inklusive Gürtel und Krawatten
  • Badekleidung und Bademantel

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Individuelle Bedürfnisse

Hier können Beispiele am besten zum Nachdenken anregen – wichtig ist, sie aus der Sicht eines jeden Mitreisenden zu betrachten. Vorsicht: Kinder und auch Hunde sollten dabei nicht vergessen werden.

  • Brillen inklusive Sonnenbrillen
  • Kameras, Smartphones, Ladegeräte, SIM- und Speicherkarten, Gameboys für unterwegs, Laptops, MP3-Player und ihre Zusatzteile
  • Könnten besondere Apps bei der Urlaubsgestaltung helfen?
  • Wecker
  • Lieblingsstofftier der Kleinen oder Vierbeiner
  • Passwort-Liste für diverse Arten von Online-Accounts
  • Regenschirm
  • Nadel und Zwirn
  • Sicherheitsnadeln
  • Spielsachen
  • Make-Up, Nagellack und Schmuck
  • Bauch-, Bade und diverse Täschchen
  • Schüssel für Wasser und Futter und eine leere Flasche zum Befüllen während der Reise
  • Schreibutensilien
  • Stadtplan
  • Hundemarken müssen getragen werden, um sein Tier zu schützen. Außerdem sollte ein kleines Täschchen mit der Adresse und Telefonnummer der Unterkunft angebracht sein.

Was an dieser Aufstellung noch hinzugefügt wird, kann lediglich den Komfort erhöhen. Notwendige Dinge sind jedenfalls damit ideal erfasst. Doch das Kofferpacken alleine reicht gerade im digitalen Zeitalter nicht mehr aus.

Darum wird um diverse Abläufe ergänzt, die auch bei der Heimkehr für reibungslose Ankünfte sorgen und keine stressverursachenden Konsequenzen aufweisen.

  • Hauptwasser-, Heizung- und Gashahn ausschalten
  • Email-Abwesenheitsassistent?
  • E-Geräte ausschalten
  • Fenster- und Türen sichern
  • Zeitung abbestellen – sonst werden Einbrecher angelockt
  • Wichtige Daten im Emailfach ablegen, um stets darauf zugreifen zu können
  • Einer Vertrauensperson die Daten der Unterkunft anvertrauen

Sieht man sich diese Menge an Details an, wird klar, wann man damit eigentlich schon beginnen muss: je früher, desto besser! Doch auf diese Weise erspart man sich wirklich unangenehmen Stress. Und eine ruhige, gut geplante Vorbereitung führt zu erhöhter Vorfreude.

MONOCHROME PAISLEY

Der Sommer hat gefühlt seinen Höhepunkt erreicht und lässt die Hauptstadt und ganz Deutschland schwitzen. Der perfekte Männerlook wäre für mich gerade gar nichts zu tragen, da das im Job und auf den Straßen leider aber nicht geht, habe ich mein Outfit für die heißen Tage auf ein Minimum reduziert. Eine kurze Badehose und ein Tanktop, dazu Sneaker und ein Hut der vor der aggressiven Sonne schützt – fertig. Wenn es dann doch einmal für eine kurze Auszeit im Pool oder See reicht, ist man perfekt vorbereitet.

Hut – ASOS (Alternative)// T-Shirt – REVIEW (Alternative) //
Hose – FOREVER 21 // Schuhe – ADIDAS // Sonnenbrille – RAYBAN

Sommeroutfit Männer InspirationenMännerlook mit HutMänner Outfit Sommer Hüte HerrenHerrenlooks im Sommer Paisley

FLOWER POWER

Es gibt kaum ein Foto worauf ich lache, doch diese Woche muss es einfach sein. Der Sommer ist endlich wieder da und heizt uns in den nächsten Tagen wieder ordentlich ein. Das heißt eigentlich: Schwimmshorts raus und ab an den See. Leider macht einem die Miete einen Strich durch die Rechnung, die auch im August gezahlt werden muss. Aus diesem Grund konnte ich meine neue Badehose von H&M bisher nur in einem Alltagsoutfit tragen.

Ein bisschen Flowerpower gehört für mich neben maritimen Looks zu den Klassikern im Sommer. Obwohl Blumenprints für Männer schnell sehr feminin aussehen können, wirken die Muster bei der Wahl der richtigen Farbe wie ein Eyecatcher. Man sollte sie aber eher zu sehr cleanen Outfit kombinieren. Bei den Shorts hat mir die grafische Variante besonders gut gefallen, die deshalb sofort in meinem Warenkorb landete.
Dazu wählte ich eine Sonnenbrille von Gucci, die ich bei Mister Spex gefunden habe. Mit ihrem runden blau-violetten Gläsern und dem vergoldetem Steg, versprüht sie einen leichten 70’s Retro-Charme, um den ich in dieser Saison einfach nicht drum herumkomme!

T-Shirt – UNIQLO // Badeshorts – H&M (SALE) // Schuhe – NIKE HUARACHE //
Sonnenbrille – GUCCI via MISTER SPEX

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READY FOR BUSINESS

Wie in meinem letzten Outfit-Post erwähnt, stelle ich mich seit Kurzem neuen Herausforderungen, die sich natürlich auch in meinen Outfits widerspiegeln. Nicht nur ein neuer Job verleiht meinem Leben einen neuen Anstrich, sondern nebenher bringe ich auch frischen Wind in meine Wohnung. Aus diesem Grund geht grad jede freie Minute für die Suche nach Wohninspirationen drauf. Natürlich werde ich das Ergebnis hier schon bald präsentieren.

In meiner Freizeit laufe ich gern im sporty-chic rum, auch im Office gibt es Tage, wo ein lässiger Look die Arbeitszeit noch angenehmer macht. Bei Meetings oder Kundenterminen geht ein einfaches Outfit aus zerschlissener Jeans und T-Shirt jedoch weniger.
Ein guter Businesslook für Männer muss meiner Meinung nach aber nicht spießig sein. Ein Poloshirt, kombiniert zu einem Cardigan – schon wirkt das Outfit etwas gediegener, aber nicht zu altbacken. Dazu kombinierte ich eine weiße Shorts aus Leinen, die passend zu einem paar Vans im Sommer einen nicht zu sehr schwitzen lassen. Eine runde Sonnenbrille mit verspiegelten Gläsern, gibt dem Look einen modernen Touch.

Cardigan – COS (Alternative) // Poloshirt – UNIQLO // Shorts – ASOS (Alternative) //
Schuhe – VANS // Sonnenbrille – ASOS

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