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Throwback: Lacoste L!ve AW14 auf der New York Fashion Week

Fast wäre sie durch ihre schlichten Styles in Vergessen geraten, aber eben nur fast. Die Lacoste Show auf der New Yorker Fashion Week im Februar stand ganz im Zeichen der Eintönigkeit. Von langen, regenmantel-ähnlichen Sakkos über Trenchcoats bis Sweatshirts und Jogginghose war bei in der Herbst-Winter Kollektion alles dabei. Nur ein Accessoire durfte nicht fehlen: der Rucksack.

Dunkle Farben dominieren, marine, bordeux und oliv – ganz der Herbst, ganz Mann. Hier und da sticht ein gemusterter Pullover heraus, die Outfits bestehen jedoch größtenteils aus einfarbigen Stücken. Versucht Kreativchef Felipe Oliveira Bapstista uns zu sagen, dass man(n) diesen Herbst eher die eintönigen Outfits wählen sollte? – Zumindest zeigt er, dass auch einfache Styles beeindruckend und auch stilsicher aussehen können.

Jonas hat kurz vor der Show ein paar Backstage Bilder aufgenommen die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Bilder: Jonas Huckstorf

Text: Meta Schümann

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PUMA R698 und Disc Blaze im neuen “Polly Pack”!

Zwei Trinomic Runner als exklusiver WOMENS Release!

Um vor dem ersten Herbstregen nochmal zwei knallig-bunte Colorways rocken zu können, liefert PUMA im “Polly Pack” die Neuinterpretationen von zwei beliebten Trinomic Running-Silhouetten. Ausschließlich in Womens Size wurde dem R698 ein quietschbuntes Upper verpasst, das sich aus Panels in verschiednen Materialien und Farben zusammensetzt und trotzdem einen harmonischen Gesamtlook besitzt. Zur Seite steht dem R698 ein neuer Colorway des Disc Blaze im “Polly Pack”, der mit einer grau-weißen Symbiose den Kontrast zum lauten R698 liefert.

Wie beginne ich mit Sport? Meine 10 Tipps!

Wer mich kennt, weiß, dass ich bis vor knapp 3 Jahren noch nicht ein bisschen Sport gemacht hatte. Ich habe damals bestimmt eine Packung Zigaretten am Tag geraucht, mich ungesund ernährt und jede Party mitgenommen. Irgendwann kommt aber der Zeitpunkt, an dem man mehr auf sich achten möchte und lernen will, bewusster zu leben. Meist scheitert es aber, denn der Schweinehund ist groß und wie bei allem neuen Dingen, hat man auch Angst etwas falsch zu machen. Dabei ist sportlich sein so einfach. Wenn du jetzt gerade dort angekommen bist, aber noch nicht weißt, wie du am besten beginnst, kommen hier in meine 10 Tipps, mit denen du im Handumdrehen zum wahren Sportfanatiker wirst!

Tipp 1 – Einfach Anfangen

So simpel wie Tipp 1 auch klingen mag, er ist wohl der wichtigste, wenn man Sport treiben möchte. No Excuses, kein “Heute noch faul sein und morgen geht es los” – fang einfach an! An jedem Tag und zu jeder Uhrzeit ist Sport machbar. Überwinde dich und schon kann “Mission Adonis” starten! Ein Sportbuddy könnte dir am Anfang helfen dich aufzuraffen. Schließlich wartet jemand auf dich.

Tipp 2 – Schöne Sportkleidung kaufen

Die Wahl der Ausstattung kann schon der erste Motivationsschub sein, denn auch beim Training will man gut aussehen. Auf Schuhe sollte man besonders achten, denn die Beine werden am meisten beansprucht. Aus diesem Grund benötigen die Schuhe einen guten Gripp und eine leichte Dämpfung. Ich trage zurzeit den Endurance Boost Schuh von Porsche Design Sport by adidas, der mit perforiertem Leder für mehr Atmungsaktivität sorgt. Die Gummi-Sohle wurde vom Marktführer in der Reifenproduktion Continental entwickelt und sorgt für einen festen Halt, wenn es durch Blätter oder Regen draußen doch einmal ein wenig rutschig wird. Der cleane, puristische Look in Verbindung mit dem Porsche Design Logo passt perfekt zu einem monochromen Stil, der mir beim Sport richtig gut gefällt. Alle Infos über den Schuh gibt es HIER.

Porsche Design by adidas Endurance Boost Schuh

Tanktop – Posche Design Sport by adidas // Hose – H&M //
Sonnenbrille – ASOS // Schuhe – Porsche Design Sport by adidas

Tipp 3 – Sich durch Sportarten testen

Sport sollte Spaß machen – das ist der dritte Punkt, der ganz oben auf der Liste steht. Es kann sehr gut sein, dass du an manchen Sportarten mehr Gefallen hast als an anderen, von daher solltest du dich einfach mal durchtesten. Magst du lieber Ballsport? Gehst du lieber Schwimmen? Stehst du auf Crossfit im Team, Laufen gehen oder auf Pumpen im Gym? Dir ist überlassen was du tust, Hauptsache du gehst gerne hin!

Tipp 4 – Regelmäßigkeit

Hast du deinen Favoriten gefunden, ist das nächste Zauberwort Regelmäßigkeit. Sport bewirkt nichts, wenn du es einmal in 3 Wochen tust – weder im Kopf, noch für den Körper. Mach dir einen geregelten Zeitplan wann du Sport machst und was du machst.

Tipp 5 – Kurze Workouts

Ich gebe es zu: aller Anfang ist schwer. Manche Sportarten machen in der ersten Zeit kaum Spaß und es gibt Tage, wo man einfach keine Lust hat. Damit man am Ball bleibt, sollte man sich deshalb selbst motivieren. Wenn dich die Kein-Bock-Stimmung packt, einfach Zusammenreißen und nur 20 Minuten kurz etwas machen. Nachdem du es geschafft hast, fühlst du dich besser.

Tipp 6 – Keine übertriebenen Ziele und sich nicht mit anderen messen

Der größter Killer – wenn es um Motivation geht – ist man selbst. Positive Gedanken und kleine Ziele können einem helfen trotzdem dran zu bleiben und den Schweinehund zu überwinden. Mein Tipp: Versuch dich nicht mit anderen zu messen. Vielleicht trainieren sie schon seit ein paar Jahren und sehen deshalb so muskulös aus? Schau dir realistisch die Situation an und plane deine Workouts danach. Um ein wahres Erfolgserlebnis zu haben, probiere das von dir gesetzte Ziel zu übertreffen.

Tipp 7 – Jeder Ort kann für Sport benutzt werden

Ausreden wie “Das Gym ist zu weit weg” sind zwar manchmal wirklich wahr, sollten aber nicht deinen Flow stören. Warum? Überall bietet es sich an Sport zu treiben. Kauf dir eine Sportmatte für zu Hause oder geh in den Park und tob dich dort aus. Du wirst unzählige Möglichkeiten finden, dein Training auch an Orten in deiner Nähe auszuüben. Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Setze also daher auf Funktionsteile, die Wärme gut abtransportieren oder im Winter speichern. Porsche Design Sport by adidas bietet für verschiedene Sportarten die passende Ausrüstung, bei der die Funktion bis ins kleinste Detail bedacht worden ist.

Tipp 8 – Die richtige Playlist

Musik kann ein wahrer Energie-Boost sein. Aus diesem Grund ist für mich die richtige Playlist das absolute Must-Have beim Sport. Kleiner Tipp: investiere in einen iPod anstatt mit deinem iPhone Sport zu machen. Damit lenkst du dich nicht ab und konzentrierst dich auf das Wesentliche.

Tipp 9 – Ernährung ist alles, zwing dich aber nicht dazu

Man sagt, die Formel für ein effektives Training ist 70% – 80 % Ernährung und 20% Sport. Zwar sind diese Zahlen nebensächlich, aber sie zeigen, dass deine Nahrung einen großen Einfluss auf Muskeln und Power hat. Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen von Low-Carb – über Diäten wie die Ketogene Diät – bis hin zur Massephase für den Muskelaufbau. Überleg dir genau was du erreichen willst und informiere dich, welche Ernährungsweise die richtige dafür ist. Wer schnell anfangen will hier ein allgemeiner Tipp: Eiweiß und Fette (ungesättigte Fettsäuren wie in Nüssen oder Fisch) sollten an Tagen, wo du nicht trainierst, in eurem Ernährungsplan enthalten sein. Kohlenhydrate (langkettig wie zum Beispiel Reis oder Vollkornprodukte) sind an Trainingstagen erlaubt und sollten die Fette ersetzen, d.h. mehr Kohlenhydrate, weniger Fette. Obst und Gemüse müssen ganz oben auf dem Ernährungsplan stehen, Zucker dagegen ganz unten! Fakt ist aber, dass die Ernährung nicht einschränken sollte und du dich nicht dazu zwingst. Das kann schnell demotivieren.

Tipp 10 – Gönn dir eine Auszeit

Im ganzen Artikel spreche ich immer von Workouts, dabei sind die Ruhephasen genauso wichtig wie das regelmäßige Training. Muskeln wachsen nämlich nicht während des Sports. Nimm dir Zeit für dich selbst, schlafe mindestens 7-8 Stunden damit sich die Muskeln optimal regenerieren können und mach hin und wieder einen Cheating-Day. Letzteres hilft dir nicht nur diszipliniert zu bleiben, sondern bringt den Kreislauf bei einer Diät wieder in Schwung.

Hältst du dich an die Tipps und machst regelmäßig Sport, entwickelst du nicht nur Kampfgeist und Muskeln. Gute Haut, Stessabau, und Schweißregulation sind weitere Vorteile, die du dir sicher nicht entgehen lassen willst oder?


1×1 des Koffer Packens

Das größte Problem im Urlaub oder bei Auslandsaufenthalten allgemein entsteht durch unvorhergesehene Ereignisse, welchem man durch die Entfernung zum eigenen Hab und Gut nur schwierig oder gar nicht in den Griff bekommen kann.

Dies beginnt bei ärgerlichen Kleinigkeiten wie dem Vermissen des Lieblingshemdes, welches zuhause doch noch im Trockner lag, während die Koffer gepackt wurden und endet bei schlimmsten Szenarien, wie ein etwaiges Vergessen des neuen PIN-Codes.

Mag es daher auch lächerlich erscheinen, so widmen sich viele Dienstleister rund um die Reise ergänzend dem 1×1 des Koffer Packens. Checklisten, spezielle Beratungen für „worst cases“ und diversen Ratschlägen. Klarerweise befinden sich gerade online auch Artikel mit „No na-Effekten“ und einem Fehlen von Mehrwert.

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Hier sind gerafft jene Bereiche erfasst, die man als Art Checkliste zumindest überfliegen sollte, ehe man seine Reise antritt. Ideal wäre es natürlich, wenn jede Person seine eigene Liste ausgehändigt bekommt und prüft. Für den anderen mitzudenken bei dieser Art von Planung ist meist ungenügend.

Administration – Organisation

Hier sind wohl die folgenschwersten Nachteile möglich, wenn man bestimmte Unterlagen zu Hause vergisst. Folgen von Unfall, Krankheit, Verlust von Dokumenten oder Bargeld und ähnlich schlimme Szenarien werden bestmöglich abgefedert, wenn man sich strikt an folgende Aufstellung hält. Die folgenden Stichworte sind gerade hier auf jede mitreisende Person gesondert zu überprüfen.

  • Impf- und Allergiepass
  • Bank-, Kredit-, Prepaidkarte
  • Die Codes sollten zur Sicherheit notiert und ihr von den Karten getrennter Aufbewahrungsort einem Mitreisenden bekannt sein. Man muss auch damit rechnen, dass eine Person vorübergehend erkranken kann oder nach einem Unfall nicht voll handlungsfähig ist.
  • Bargeld auch in Form von Fremdwährung
  • Karten oder Bescheinigungen zur Kranken – und/oder Zusatzversicherung
  • Sonstige Karten oder Bescheinigungen von hilfreichen Mitgliedschaften wie dem ADAC
  • Führerscheine
  • Reisepässe oder Personalausweise (Vorsicht – nicht überall genügen Letztere)
  • Reservierungsbestätigungen
  • Liste notwendiger und hilfreicher Telefonnummern, diese sollten von jedem Mitreisenden jederzeit aufgefunden werden können. Auf jeden Fall ist die nächste konsularische Vertretung des Heimatstaates zu eruieren und die Kontaktmöglichkeiten und – zeiten zu vermerken.
  • Routenplaner oder vorab erarbeitete Reisebeschreibungen mit Möglichkeiten an Tankstellen und Verpflegungs- bzw. Entspannungsstätten wie Hotels und Pensionen. Reisen mit dem eigenen Auto erfordert natürlich genaue Planung, während beim Flug nur das Handgepäck gesondert zu planen ist.
  • Bei Mitnahme von Haustieren den EU-Pass und erforderlichen Einreisebestätigungen beim jeweiligen Zielstaat. Vorsicht: auch private Vermieter oder Strandbesitzer können die Vorlage von bestimmten Dokumenten verlangen. Einen „Spießrutenlauf“ um international erlaubte Flugboxen sollte man einen Monat vorher beginnen – bloße Kennzeichnungen als „flugfähig“ sagen darüber nichts aus.

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Gesundheit & Co.

Nachdem die typsicherweise schwerwiegendsten Nachteile anhand fehlender Unterlagen abgewendet sind, ist auf den Körper das Augenmerk zu richten. Eine Reiseapotheke ist zeitgerecht anzusammeln, die sich inhaltlich neben den individuellen und allgemeinen Anforderungen auch nach dem Zielort zu richten hat.

  • Wundsalben oder –spray, mit desinfizierenden Eigenschaften ist die Basis für kleine Verletzungen. Auch Pflaster und eine Verbandsrolle gehört zu dieser Prophylaxe.
  • Mittel gegen Sonnenallergien, After Sun Lotion und freilich gute Schutzcremes schützen bei auch intensiver Bestrahlung.
  • Salben diverser Natur wie gegen Zerrungen und Verbrennungen
  • Insektenschutz, Mittel gegen Juckreiz
  • Fieberthermometer sollten gerade bei Familien immer griffbereit sein
  • Natürlich die persönlichen Arzneimittel
  • Kleine Analyse des Zielortes: Welche besonderen Risiken oder Eigenschaften erscheinen als Gefahrenquelle? Scharfes Essen oder vorbereitende Milderung bei Kater sollen hier auch durchdacht werden. Was zuhause hilft, gehört auch hier mit „ins Boot“.
  • Manche Menschen reagieren auf Ortswechsel mit Verdauungsschwierigkeiten in beide Richtungen – lieber vorsorgen, damit man sich auch dann wohlfühlen kann.

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Körperhygiene & Pflege

Die Erfüllung hygienischer Bedürfnisse steht nach Sicherheit, welche oben dominiert, an nächster Stelle. Ob ein adäquater Ersatz vor Ort erhältlich wäre, ist nicht immer gesichert. Doch selbst dann greift man bei vielen Dingen gerne auf gewohnte Lieblingsmarken und geht insofern nur ungern Risiken ein – ein Rasierer in einem Dorf im Kongo könnte nicht den alltäglichen Gewohnheiten widersprechen, während in einer Großstadt heute wohl auch die Lieblingsmarke erhältlich wäre.

  • Desinfektionsmittel – am besten in Form eines Sprays. Immerhin kann auch die beste Hotelanlage nicht garantieren, ob das neue Reinigungspersonal nicht denselben Lappen für WC und Armaturen benutzte.
  • Damenhygieneartikel sollten immer griffbereit sein – gerade im Urlaub. Manchmal führen veränderte klimatischen Bedingungen sogar zu Verschiebungen im Hormonhaushalt und so zur Periode.
  • Verhütungsmittel bei Bedarf
  • Gesichts-, Haar- und Körperpflege
  • Besonderer Bedarf wie Kontaktlinsen und – pflege, Reinigungstabletten für die „Dritten“ etc.
  • Rasierutensilien
  • Haarföhn und Haarbürsten
  • Taschen- oder Hygienetücher und/oder Wattepads
  • Zahnpflege-Produkte

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Kleidung & Accessoires

  • Je bequeme und je elegante Teile an Schuhen und Bekleidung sollten bei jeder Reise vorhanden sein
  • Wetterfeste Bekleidungsstücke
  • Besonderheiten am Zielort? Man bedenke etwa den Besuch religiöser Stätten oder sonstige typische Codexes vor Ort
  • Unter- und Schlafwäsche
  • Kopfbedeckungen bei heißen Zielorten
  • Haus- und Badeschuhe
  • Accessoires inklusive Gürtel und Krawatten
  • Badekleidung und Bademantel

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Individuelle Bedürfnisse

Hier können Beispiele am besten zum Nachdenken anregen – wichtig ist, sie aus der Sicht eines jeden Mitreisenden zu betrachten. Vorsicht: Kinder und auch Hunde sollten dabei nicht vergessen werden.

  • Brillen inklusive Sonnenbrillen
  • Kameras, Smartphones, Ladegeräte, SIM- und Speicherkarten, Gameboys für unterwegs, Laptops, MP3-Player und ihre Zusatzteile
  • Könnten besondere Apps bei der Urlaubsgestaltung helfen?
  • Wecker
  • Lieblingsstofftier der Kleinen oder Vierbeiner
  • Passwort-Liste für diverse Arten von Online-Accounts
  • Regenschirm
  • Nadel und Zwirn
  • Sicherheitsnadeln
  • Spielsachen
  • Make-Up, Nagellack und Schmuck
  • Bauch-, Bade und diverse Täschchen
  • Schüssel für Wasser und Futter und eine leere Flasche zum Befüllen während der Reise
  • Schreibutensilien
  • Stadtplan
  • Hundemarken müssen getragen werden, um sein Tier zu schützen. Außerdem sollte ein kleines Täschchen mit der Adresse und Telefonnummer der Unterkunft angebracht sein.

Was an dieser Aufstellung noch hinzugefügt wird, kann lediglich den Komfort erhöhen. Notwendige Dinge sind jedenfalls damit ideal erfasst. Doch das Kofferpacken alleine reicht gerade im digitalen Zeitalter nicht mehr aus.

Darum wird um diverse Abläufe ergänzt, die auch bei der Heimkehr für reibungslose Ankünfte sorgen und keine stressverursachenden Konsequenzen aufweisen.

  • Hauptwasser-, Heizung- und Gashahn ausschalten
  • Email-Abwesenheitsassistent?
  • E-Geräte ausschalten
  • Fenster- und Türen sichern
  • Zeitung abbestellen – sonst werden Einbrecher angelockt
  • Wichtige Daten im Emailfach ablegen, um stets darauf zugreifen zu können
  • Einer Vertrauensperson die Daten der Unterkunft anvertrauen

Sieht man sich diese Menge an Details an, wird klar, wann man damit eigentlich schon beginnen muss: je früher, desto besser! Doch auf diese Weise erspart man sich wirklich unangenehmen Stress. Und eine ruhige, gut geplante Vorbereitung führt zu erhöhter Vorfreude.

Die besten Deosprays, Sticks und Roll-Ons für Männer

Kaum kommt die Sonne heraus, möchte man sich am liebsten den ganzen Tag draußen aufhalten und die warmen Temperaturen mit Freunden im Park oder am See genießen. Kein Wunder, denn bei dem durchwachsenen Sommer will man wirklich jede Minute ausschöpfen. Je höher das Thermometer ansteigt, desto wichtiger wird das Thema Männerpflege. Durch den Testosteronhaushalt im Körper beginnen wir leichter zu schwitzen und können damit schnell zum Problem unserer Umwelt werden.

So unerlässlich wie die Sonnencreme am Strand, sollte neben einer täglichen Dusche auch ein sicheres Deo an der Tagesordnung sein. Obwohl der Schweiß für manche ähnlich wie ein Pheromon wirkt, kennen wir bestimmt alle den unerträglich stechenden Geruch bei 30° Grad in der Bahn, der alles andere als anziehend riecht. Grund dafür ist oft nicht nur mangelnde Hygiene, sondern auch der Abbau des Männerhormons in Kombination mit Diphteroiden, einer Bakterienart, die den unangenehmen Duft auslösen.

Alle die dieses Problem kennen, haben bestimmt auch schon einmal das überfordernde Gefühl am Deo-Regal erlebt. Die Auswahl zwischen 24 Stunden und 5 Tage halt – in Kombination mit Pflegemitteln und Düften – ist teilweise erschlagend. Dazu kommen noch Inhaltsstoffe wie Alkohol oder Aluminiumsalze, auf die man ebenfalls achten sollte. Das richtige Produkt zu wählen, ist damit fast so schwer, wie ein 6’er im Lotto.

Dabei ist das Thema Deo für Männer eigentlich gar nicht so kompliziert. Damit es nicht zu Hautirritationen, Allergien oder zu lästigen Flecken unter den Achseln kommt, haben wir uns mit dem Thema etwas genauer beschäftigt und unsere Favoriten bei Amazon Beauty gefunden. Die Bestellung ist wie gewohnt super schnell und der Rückversand ebenso einfach, wie bei jedem anderen Produkt was man beim Online-Shop finder. Ich schreibe übrigens zur Zeit mit Ari von Primer & Laquer und Desi & Nesi von Teetharejade für den Beautyblog, der vor kurzem gelauncht worden ist. Durchstöbern kann man ihn HIER.

Deodorants-Spray-ohne-Alu-Männer

Weleda Citrus // Hidro Fugal Pump Spray // Nivea Fresh Active
Brooklyn Soap Company // Seba Med Frische Deo

Egal ob Deospray, Roller oder Stick – nicht auf das Produkt, sondern auf das was drin ist sollte geachtet werden. Obwohl Aluminiumsalze stark in der Kritik stehen, sind sie die einzigen Hemmer gegen Schweißproduktion. Die Poren verengen sich durch den Stoff und lassen somit keine unerwünschten Aussonderungen mehr an die Oberfläche. Nachteil: gesundheitlich können sie Juckreiz, Hautirritationen oder Schweißdrüsen-Entzündungen verursachen. Außerdem hinterlassen sie die unschönen gelben Flecken unter den Achseln bei hellen Shirts. Bisher ist übrigens noch nicht nachgewiesen, dass Aluminiumsalze krebserregend oder überhaupt schädigend sind.

Alkohol ist der zweite Bestandteil eines Deos, der positive und negative Eigenschaften hat. Zum einen ist er antibakteriell, zum anderen trocknet der Stoff schnell die Haut aus. Achtet beim Kauf des Deos deshalb auf Pflegestoffe. Wer sich unter den Achseln rasiert, sollte vorsichtig sein: Ein alkoholhaltiges Deo brennt und kann dadurch ebenfalls Hautirritationen verursachen.

Der Unterschied zwischen einem Antitranspirant und Deodorant ist damit auch geklärt. Letzteres sorgt mit Alkohol und Duftstoffen wie Moschus nicht für einen Schweiß-Stopp, sondern desinfiziert und überdeckt den Geruch.

Parfums und Moschus-Verbindungen können übrigens Allergien auslösen. Wenn man ein empfindlicher Hauttyp ist, sollte man bei Duftstoffen genau schauen, was einem am besten gefällt und was man verträgt.

Deospray-Männer-Favoriten

Spray Favoriten – Seba Med Frische Deo // Brooklyn Soap Company

Wenn es um die Wirksamkeit geht, sind Roller und Sticks am effektivsten. Der Unterschied zwischen beiden ist die Konsistenz. Deo-Sticks sind eher cremig und fest, Roller hingegen flüssig. Wie bei Deosprays, gibt es auch hier wieder Produkte mit und ohne Aluminium.

Deoroller-Männer-Favoriten


La Roche Posay
// Ovimed Deo Stick // Purax Roll On Deo
Vichy Deo Stick // Hidro Fugal Roll On

Wer sich für ein Produkt entscheidet, sollte auf Parabene achten. Diese sind mit Formaldehyd Konservierungsstoffe, die Krebs auslösen können. Um auf der sicheren Seite zu sein, plant einfach etwas mehr Zeit im Drogeriemarkt ein.

Ovimed-Basischer-Deo-Stick

Der Favorit von Amazon Beauty: Der Ovimed Deo Stick

Beachtet man die Inhaltsstoffe, steht der Wahl des richtigen Männerdeos nichts mehr im Wege. Schweißränder gehören somit, bei nicht übermäßigem Schwitzen, endlich der Vergangenheit an.

Happy Sommer!

In freundlicher Zusammenarbeit mit Amazon Beauty