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Saucony G.R.I.D. 8000 CL Premium Pack

Es gibt wieder Neuigkeiten bei Saucony:


Vor zwanzig Jahren bereits präsentierte Saucony eine neue Technologie, die den Komfort und Dämpfung der Laufschuhe revolutionierte: G.R.I.D.! Dieses System entwickelte Saucony weiter und weiter, aus G.R.I.D. wurde ProGRID, aus ProGRID wurde PowerGRID.


Saucony war schon immer stolz auf ihre Wurzeln und feiern zusammen mit uns das G.R.I.D. 8000 CL Premium Pack. Hier trifft zusammen was zusammen gehört – die bewährte G.R.I.D. Technologie, Designs mit einem guten und charmanten touch Retro und das gespürt für perfekte Farbkombinationen und Materialien die besser nicht sein könnten.
Und weil Saucony eben Saucony ist bietet das Pack gleich vier Colorways! Mir gefällt am besten der graue CW mit Details in mint und pink. Hier stimmt für mich einfach alles. Aber auch die anderen drei würde ich nicht vom Fuss streifen! 😉
Ab sofort ist das Saucony G.R.I.D. 8000 CL Premium Pack in folgenden Shops für 140 € erhältlich (bei einigen Shops ist es zur Verzögerung der Auslieferung gekommen. Die Schuhe sind aber in kürze online):

Stores: afew-store, Titelhelden, SUPPA Store, Allike, asphaltgold.de, Chamäleon, 43einhalb

Wie beginne ich mit Sport? Meine 10 Tipps!

Wer mich kennt, weiß, dass ich bis vor knapp 3 Jahren noch nicht ein bisschen Sport gemacht hatte. Ich habe damals bestimmt eine Packung Zigaretten am Tag geraucht, mich ungesund ernĂ€hrt und jede Party mitgenommen. Irgendwann kommt aber der Zeitpunkt, an dem man mehr auf sich achten möchte und lernen will, bewusster zu leben. Meist scheitert es aber, denn der Schweinehund ist groß und wie bei allem neuen Dingen, hat man auch Angst etwas falsch zu machen. Dabei ist sportlich sein so einfach. Wenn du jetzt gerade dort angekommen bist, aber noch nicht weißt, wie du am besten beginnst, kommen hier in meine 10 Tipps, mit denen du im Handumdrehen zum wahren Sportfanatiker wirst!

Tipp 1 – Einfach Anfangen

So simpel wie Tipp 1 auch klingen mag, er ist wohl der wichtigste, wenn man Sport treiben möchte. No Excuses, kein “Heute noch faul sein und morgen geht es los” – fang einfach an! An jedem Tag und zu jeder Uhrzeit ist Sport machbar. Überwinde dich und schon kann “Mission Adonis” starten! Ein Sportbuddy könnte dir am Anfang helfen dich aufzuraffen. Schließlich wartet jemand auf dich.

Tipp 2 – Schöne Sportkleidung kaufen

Die Wahl der Ausstattung kann schon der erste Motivationsschub sein, denn auch beim Training will man gut aussehen. Auf Schuhe sollte man besonders achten, denn die Beine werden am meisten beansprucht. Aus diesem Grund benötigen die Schuhe einen guten Gripp und eine leichte DĂ€mpfung. Ich trage zurzeit den Endurance Boost Schuh von Porsche Design Sport by adidas, der mit perforiertem Leder fĂŒr mehr AtmungsaktivitĂ€t sorgt. Die Gummi-Sohle wurde vom MarktfĂŒhrer in der Reifenproduktion Continental entwickelt und sorgt fĂŒr einen festen Halt, wenn es durch BlĂ€tter oder Regen draußen doch einmal ein wenig rutschig wird. Der cleane, puristische Look in Verbindung mit dem Porsche Design Logo passt perfekt zu einem monochromen Stil, der mir beim Sport richtig gut gefĂ€llt. Alle Infos ĂŒber den Schuh gibt es HIER.

Porsche Design by adidas Endurance Boost Schuh

Tanktop – Posche Design Sport by adidas // Hose – H&M //
Sonnenbrille – ASOS // Schuhe – Porsche Design Sport by adidas

Tipp 3 – Sich durch Sportarten testen

Sport sollte Spaß machen – das ist der dritte Punkt, der ganz oben auf der Liste steht. Es kann sehr gut sein, dass du an manchen Sportarten mehr Gefallen hast als an anderen, von daher solltest du dich einfach mal durchtesten. Magst du lieber Ballsport? Gehst du lieber Schwimmen? Stehst du auf Crossfit im Team, Laufen gehen oder auf Pumpen im Gym? Dir ist ĂŒberlassen was du tust, Hauptsache du gehst gerne hin!

Tipp 4 – RegelmĂ€ĂŸigkeit

Hast du deinen Favoriten gefunden, ist das nĂ€chste Zauberwort RegelmĂ€ĂŸigkeit. Sport bewirkt nichts, wenn du es einmal in 3 Wochen tust – weder im Kopf, noch fĂŒr den Körper. Mach dir einen geregelten Zeitplan wann du Sport machst und was du machst.

Tipp 5 – Kurze Workouts

Ich gebe es zu: aller Anfang ist schwer. Manche Sportarten machen in der ersten Zeit kaum Spaß und es gibt Tage, wo man einfach keine Lust hat. Damit man am Ball bleibt, sollte man sich deshalb selbst motivieren. Wenn dich die Kein-Bock-Stimmung packt, einfach Zusammenreißen und nur 20 Minuten kurz etwas machen. Nachdem du es geschafft hast, fĂŒhlst du dich besser.

Tipp 6 – Keine ĂŒbertriebenen Ziele und sich nicht mit anderen messen

Der grĂ¶ĂŸter Killer – wenn es um Motivation geht – ist man selbst. Positive Gedanken und kleine Ziele können einem helfen trotzdem dran zu bleiben und den Schweinehund zu ĂŒberwinden. Mein Tipp: Versuch dich nicht mit anderen zu messen. Vielleicht trainieren sie schon seit ein paar Jahren und sehen deshalb so muskulös aus? Schau dir realistisch die Situation an und plane deine Workouts danach. Um ein wahres Erfolgserlebnis zu haben, probiere das von dir gesetzte Ziel zu ĂŒbertreffen.

Tipp 7 – Jeder Ort kann fĂŒr Sport benutzt werden

Ausreden wie “Das Gym ist zu weit weg” sind zwar manchmal wirklich wahr, sollten aber nicht deinen Flow stören. Warum? Überall bietet es sich an Sport zu treiben. Kauf dir eine Sportmatte fĂŒr zu Hause oder geh in den Park und tob dich dort aus. Du wirst unzĂ€hlige Möglichkeiten finden, dein Training auch an Orten in deiner NĂ€he auszuĂŒben. Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Setze also daher auf Funktionsteile, die WĂ€rme gut abtransportieren oder im Winter speichern. Porsche Design Sport by adidas bietet fĂŒr verschiedene Sportarten die passende AusrĂŒstung, bei der die Funktion bis ins kleinste Detail bedacht worden ist.

Tipp 8 – Die richtige Playlist

Musik kann ein wahrer Energie-Boost sein. Aus diesem Grund ist fĂŒr mich die richtige Playlist das absolute Must-Have beim Sport. Kleiner Tipp: investiere in einen iPod anstatt mit deinem iPhone Sport zu machen. Damit lenkst du dich nicht ab und konzentrierst dich auf das Wesentliche.

Tipp 9 – ErnĂ€hrung ist alles, zwing dich aber nicht dazu

Man sagt, die Formel fĂŒr ein effektives Training ist 70% – 80 % ErnĂ€hrung und 20% Sport. Zwar sind diese Zahlen nebensĂ€chlich, aber sie zeigen, dass deine Nahrung einen großen Einfluss auf Muskeln und Power hat. Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen von Low-Carb – ĂŒber DiĂ€ten wie die Ketogene DiĂ€t – bis hin zur Massephase fĂŒr den Muskelaufbau. Überleg dir genau was du erreichen willst und informiere dich, welche ErnĂ€hrungsweise die richtige dafĂŒr ist. Wer schnell anfangen will hier ein allgemeiner Tipp: Eiweiß und Fette (ungesĂ€ttigte FettsĂ€uren wie in NĂŒssen oder Fisch) sollten an Tagen, wo du nicht trainierst, in eurem ErnĂ€hrungsplan enthalten sein. Kohlenhydrate (langkettig wie zum Beispiel Reis oder Vollkornprodukte) sind an Trainingstagen erlaubt und sollten die Fette ersetzen, d.h. mehr Kohlenhydrate, weniger Fette. Obst und GemĂŒse mĂŒssen ganz oben auf dem ErnĂ€hrungsplan stehen, Zucker dagegen ganz unten! Fakt ist aber, dass die ErnĂ€hrung nicht einschrĂ€nken sollte und du dich nicht dazu zwingst. Das kann schnell demotivieren.

Tipp 10 – Gönn dir eine Auszeit

Im ganzen Artikel spreche ich immer von Workouts, dabei sind die Ruhephasen genauso wichtig wie das regelmĂ€ĂŸige Training. Muskeln wachsen nĂ€mlich nicht wĂ€hrend des Sports. Nimm dir Zeit fĂŒr dich selbst, schlafe mindestens 7-8 Stunden damit sich die Muskeln optimal regenerieren können und mach hin und wieder einen Cheating-Day. Letzteres hilft dir nicht nur diszipliniert zu bleiben, sondern bringt den Kreislauf bei einer DiĂ€t wieder in Schwung.

HĂ€ltst du dich an die Tipps und machst regelmĂ€ĂŸig Sport, entwickelst du nicht nur Kampfgeist und Muskeln. Gute Haut, Stessabau, und Schweißregulation sind weitere Vorteile, die du dir sicher nicht entgehen lassen willst oder?


Lifestyle Sonntag #63

Nach einer nicht so ganz alltÀglichen Woche, mit kurzem Ausflug Richtung London, kehrt zumindest am Sonntag wieder ein wenig Routine ein. Denn an der Tatsache, dass der Sonntag der letzte Tag der Woche ist hat sich nichts geÀndert.

Daher gibt es auch heute, pĂŒnktlich zur Mittagszeit die neue Ausgabe des Lifestyle Sonntag. Dieser wartet auch diese Woche kurz und knackig mit den neusten Trends und Styles, in einem Beitrag zusammengefasst, auf. Nun aber viel Spaß mit dem Lifestyle Sonntag #63.

PopPilot_001

Eventuell hast du es bereits auf Instagram gesehen, seit Donnerstag befindet sich eine neue Armbanduhr in meinem Besitz. Die BCN Fliegeruhr von Pop-Pilot. Diese ergÀnzen bei ihren Armbanduhren das Konzept der klassischen Fliegeruhr um zwei weitere Charakteristika: individuelle Farbvielfalt und Lebendigkeit.

Dadurch wird jede Pop-Pilot Armbanduhr zu einem StĂŒck Zeitgeschichte, da sie so bunt und facettenreich wie unsere Welt sind. Die Besonderheit der Zeitanzeiger ist nicht nur ihr Design, sondern auch die Hommage an die FlughĂ€fen der Welt. Denn jede Fliegeruhr trĂ€gt als Namen den IATA Code eines beliebten Flugreiseziels.

Schauen gut aus, oder was meinst du? Weitere EindrĂŒcke aus dem Portfolio von Pop-Pilot findest du auf deren Webseite, also ruhig Mal vorbeischauen.

TYLRD_PreFall 2015
Erinnerst du dich noch an meiner Kurzportrait von TYLRD? Das Label ist nun mit seiner zweiten Kollektion PreFall 2015 zurĂŒck. Diese ist genau wie die erste Kollektion ziemlich schlicht gehalten, mit dem kleinen Unterschied das auf den einzelnen KleidungsstĂŒcken öfter das Logo und der Schriftzug von TYLRD auftaucht.

Dieses Mal auch etwas grĂ¶ĂŸer, wie zum Beispiel bei der DENIM JACKE TAMA – oben auf dem RĂŒcken Schriftzug – sowie beim Proto T-Shirt – Logo hinten. Mit dem Code THANA2015 gibt’s satte 20% Rabatt, solltest du bei TYLRD etwas bestellen wollen.

UNIQLO_selvedge
Weiter geht es mit ein wenig Fashion, UNIQLO gibt den Launch seiner neuen Jeanskollektion fĂŒr Herbst/Winter 2015 bekannt. Diese steht unter dem Motto „Re-Jean“, da das Label auf innovative, neue FunktionalitĂ€ten setzt und damit quasi die Jeans neu erfindet.

Nach eigenen Worten von Uniqlo wurde das unverzichtbare Must-have eines jeden Kleiderschranks mit innovativen Technologien weiterentwickelt, und somit die Evolution der Jeans einen Schritt weiter gebracht. Highlights sind unter anderem die Miracle Air Skinny Fit Jeans, die etwa 20% leichter ist als herkömmliche Jeans, die Smart Shape Jeans, die den Bauch flacher wirken lĂ€sst oder die Stretch Selvedge Slim Fit Jeans, die eine höhere Stretch-FunktionalitĂ€t gegenĂŒber traditionellem Denim prĂ€sentiert. Man darf gespannt sein, was da noch so auf uns zukommt.

Foodpatrol Asics Gel-Lyte III Squad

FLOWER POWER

Es gibt kaum ein Foto worauf ich lache, doch diese Woche muss es einfach sein. Der Sommer ist endlich wieder da und heizt uns in den nĂ€chsten Tagen wieder ordentlich ein. Das heißt eigentlich: Schwimmshorts raus und ab an den See. Leider macht einem die Miete einen Strich durch die Rechnung, die auch im August gezahlt werden muss. Aus diesem Grund konnte ich meine neue Badehose von H&M bisher nur in einem Alltagsoutfit tragen.

Ein bisschen Flowerpower gehört fĂŒr mich neben maritimen Looks zu den Klassikern im Sommer. Obwohl Blumenprints fĂŒr MĂ€nner schnell sehr feminin aussehen können, wirken die Muster bei der Wahl der richtigen Farbe wie ein Eyecatcher. Man sollte sie aber eher zu sehr cleanen Outfit kombinieren. Bei den Shorts hat mir die grafische Variante besonders gut gefallen, die deshalb sofort in meinem Warenkorb landete.
Dazu wĂ€hlte ich eine Sonnenbrille von Gucci, die ich bei Mister Spex gefunden habe. Mit ihrem runden blau-violetten GlĂ€sern und dem vergoldetem Steg, versprĂŒht sie einen leichten 70’s Retro-Charme, um den ich in dieser Saison einfach nicht drum herumkomme!

T-Shirt – UNIQLO // Badeshorts – H&M (SALE) // Schuhe – NIKE HUARACHE //
Sonnenbrille – GUCCI via MISTER SPEX

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Must-Haves im Juli – meine Favoriten

Geht es nur mir so, oder vergeht die Zeit wie im Flug? Es ist schon wieder fast Ende Juli und damit hat der Sommer schon wieder Halbzeit. In Kooperation mit Gillette zeige ich euch auch in diesem Monat wieder einige Favoriten, auf die ich einfach nicht verzichten konnte.

Neuer Monat neue Schuhe. PĂŒnktlich zur Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin kam der neue adidas Tubular heraus. Wie man vielleicht schon mitbekommen hat, bin ich inzwischen großer Fan des Sneaker geworden.
Inspiriert vom klassischen Y-3 Schuh, sind die Tubulars ein wirkliches Fashionpiece, das dazu auch noch super bequem ist! Neben der Neoprenversion gibt’s den Trendschuh seit neuestem auch in der Powerknitvariante mit Schlangenmuster. Das klingt zuerst schon ein wenig bizarr, ist in der RealitĂ€t aber wirklich dezent und ein tolles Detail bei schlichten schwarzen Looks. Ein Outfit mit dem Schuh folgt noch!

Adidas Tubular Knit

Mit dem Sommer und der Sonne, feiern wir außerdem die Geburtsstunde der deutschen Erstausgabe des Mode-Magazins NumĂ©ro und NumĂ©ro Homme. International durch den coolen Mix aus Mode, Design, Kunst und Kultur schon sehr bekannt, waren sie in Deutschland bisher nur in der eingefleischten Modeszene ein Begriff. Das wird sich jetzt aber Ă€ndern. Das MĂ€nnermagazin besticht durch eine sehr hochwertige Aufmachung, großartigen Editorials und interessanten Interviews, wie das mit Karl Lagerfeld oder James Deen. FĂŒr Tage am See ein absolutes Must-Have!

Numero Mister Spex Michalsky Ipod

Passend zum Hochglanzmagazin gab es auch etwas fĂŒr die Augen. Wer es noch nicht weiß: Ich bin kurzsichtig und quasi blind, wenn ich keine Kontaktlinsen trage. Im Sommer und ganz besonders zur Pollenzeit sind die kleinen Sehhelfer aber eher eine Qual, denn meist trocknen sie das Auge noch weiter aus und fangen irgendwann an zu schmerzen. Es musste also eine Brille her, die auch draußen tragbar ist. Bei der Kollektion von Michalsky und Mister Spex wurde ich sofort fĂŒndig und verguckte mich sofort in das Modell Kreuzkö, welches mit der grĂŒnen melierten Farbe besonders bei mir punktete. Ich stehe einfach die Retro-Brille, die zwar dezent aber trotzdem irgendwie ein Eye-Catcher ist.

Wie man schon auf meinem Instagram Account sichten konnte, ging es fĂŒr mich letzte Woche auf’s MELT! Festival. Da es mein erstes Festival mit Zelten und allem drum und dran war, muss ich zugeben, das ich ein wenig – sagen wir mal – Respekt vor der Sache hatte. Ich hatte einfach keine Ahnung was man braucht, um die drei Tage zu erleben.
Wem es Ă€hnlich geht, der sollte jetzt aufpassen: hier findet man noch einmal die nĂŒtzlichsten Produkte fĂŒr ein Festival, die die Zeit ohne Dusche und Bett auf jeden Fall ertrĂ€glicher machen. Oropax sind auf jeden Fall die grĂ¶ĂŸten Helfer, welche die GerĂ€uschkulisse neben dem Zelt fast komplett abschotten. Lediglich den Bass muss man akzeptieren.

Oropax-Gillette-Body_2

Besonders zu erwĂ€hnen ist auch der Gillette Body. Gerade wenn es um Hygiene geht, sollte es erstens schnell gehen und zweitens sollten gerade wir Jungs darauf gut vorbereitet sein, sonst kann’s schnell peinlich werden. Warum? Hygiene spielt auf einem Festival eher eine Nebenrolle, was dem Tanznachbar schnell gegen den Strich gehen kann. Deswegen aufgepasst: Eine Körperrasur sieht nicht nur gepflegt aus wenn man bei der Hitze Oberkörperfrei rumlĂ€uft, sondern man vermeidet damit auch lĂ€stige GerĂŒche, sodass bei einem Festivalflirt nichts schiefgehen kann. Eine detaillierte Review von mir gibt es HIER.

Um sich auf der Fahrt zum FestivalgelĂ€nde schon mal in Stimmung zu bringen, die Texte der Lieblingsbands nochmals durchzugehen oder einfach nur um die lange Reise zu ĂŒberbrĂŒcken – es lohnt sich, seinen iPod (Shuffle) noch einmal herauszukramen. Nicht nur, weil er keinen Platz wegnimmt, sondern auch vor allem, weil man ab der ersten Minute zum Festival man auf jedes Prozent des Handyakkus angewiesen ist. Aufladen kostet auf dem Festival nĂ€mlich.

Meine Playlist ist zur Zeit mit fast allen Titeln des SĂ€ngers JORIS bestĂŒckt, der einem mit seinem Album schon nach kurzer Zeit das völlige GefĂŒhl der Entspannung gibt. Gar nicht mal so ĂŒbel, wenn man den BĂ€ssen auf dem Festival mal entkommen möchte. Hier gibt es das Album von Joris zu hören.

Albumcover von Joris

Das letzte Wochenende konnte man mit dem Titel “36 Grad und es wird noch heißer” nicht besser beschreiben. Damit die Tage ertrĂ€glich werden und nicht mit einem Sonnenstich enden, ist eine Kopfbedeckung am Strand, auf dem Festival oder auch beim Shoppen nicht nur eine gute Wahl, sondern auch ein Accessoire, das jeden Look abrundet. Lange war ich auf der Suche nach dem passendem Hut, bis ich vor kurzem bei ASOS fĂŒndig wurde.
Ich mag die etwas breitere Krempe, sowie das feste Filz-Material, das den Hut ziemlich hochwertig macht. Auf meinem Instagram Account habe ich bereits ein Outfit gepostet. Kaufen könnt ihr ihn HIER.

Ein von Oliver (@mreigensinn) gepostetes Foto am


Asos-Filzhut-breiter-krempe