Category Archives: Must-Haves

OUTFIT // Über Dinge, die man besitzen sollte..

Es gibt manche Dinge, die man einfach im Kleiderschrank haben sollte. Sie passen zu jedem Stil und sind dafür gedacht, das Outfit wie das letzte Puzzleteil zu vollenden. Basics werden diese Puzzleteile auch genannt, die nie aus der Mode kommen und mit denen den Kombinationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind. Dazu gehören unter anderem einfarbige T-Shirts aus einem guten Stoff, eine perfekt sitzende Jeans oder natürlich auch eine Lederjacke, wovon letztere in diesem Artikel eine große Rolle spielt.

Ich muss nämlich heute etwas gestehen: ich war bis vor kurzem noch eine Lederjacken-Jungfrau!

Nachdem ich nun 4 Jahre den Mode-Blog pflege und gefühlt über 1000 Trends und auch Jacken berichtet habe, ist selbst bei mir noch Nachholbedarf, was so manche Must-Haves angeht. Bisher trug ich nämlich nur “veganes Leder”.

Ich muss auch gestehen: ich wäre auch noch gern länger Fake-Leder-Träger gewesen. Solange das Material gut verarbeitet worden ist und man kaum erkennt, dass es sich um eine unechte Variante handelt, hat Kunstleder besonders den Vorteil, dass es um mindestens 1/4 billiger ist und natürlich auch nicht aus Tierhaut besteht. Doch nun habe ich mich bei der Präsentation der neuen Spring/Summer 2014 Kollektion von Urban Outfitters Hals über Kopf in eine Echtlederjacke verliebt!

Ich fand die Jacke aus der Renewal Kollektion von Urban Outfitters einfach so gut, dass ich jetzt nicht mehr ohne sie möchte! Eigentlich ist die Jacke für Frauen, aber in einer großen Größe (meine ist Large) passt sie auch zu Typen und verleiht jedem noch so eleganten Outfit einen roughen Stilbruch, der die Strenge ein wenig auflockert. Wie für mich gemacht!

Lederjacke: URBAN OUTFITTERS RENEWAL (für 69,00 € im SALE!)
Pullover: COS (Alternative) //
Hose: ASOS // Schuhe: BEN SHERMAN (Alternative)

Photocredit // Martin Sigle

Sportliche Armbanduhren – das kann man(n) tragen!

Wie wir bereits gelernt haben, gehören passende Accessoires einfach zu einem richtigen Sommer-Outfit mit dazu, ohne diese geht gar nichts. Eines der schönsten Accessoires, gerade für Männer, ist immer noch eine ansehnliche Armbanduhr. Aber auch hier hat man meist die Qual der Wahl.

Gerade im Sommer bevorzuge ich persönlich eher sportliche Armbanduhren, diese lassen sich sowohl in der Freizeit, als auch im Job tragen. Vorausgesetzt, dass man nicht gerade mit einer Neongrünen Armbanduhr am Handgelenk zum klassischen Anzug auftaucht.

Daher gibt es zunächst drei kleine Tipps, wie man seine sportliche Armbanduhr am besten trägt, bevor ich dir verschiedene, meiner Meinung nach interessante Uhren näher vorstelle.

Drei Tipps, welche man beim Tragen einer sportlichen Armbanduhr beachten sollte!

Understatement ist meist die richtige Wahl. Sprich, die Uhr sollte sich in deinen Gesamtauftritt einfügen beziehungsweise einen Akzent setzen, sie sollte allerdings nicht zu dick aufgetragen wirken. Für mich persönlich scheiden daher zu prollige Uhren von vorneherein aus, dazu zähle ich vor allem die Exemplare, wo das Logo der Marke beinahe das gesamte Ziffernblatt einnimmt. Geht gar nicht, oder wie ist deine Meinung hierzu?

Bei sportlichen Armbanduhren, wie ich sie dir gleich vorstelle, bin ich der Meinung, dass man diese natürlich gut zu legerer Freizeitkleidung anziehen kann, aber auch zum Business Casual Outfit sind solche Uhren gut zu tragen. Aber auch hier gilt, auf das Gesamterscheinungsbild achten und lieber etwas dezenter als zu auffällig.

Damit sich eine sportliche Armbanduhr gut in das eigene Outfit einfügt sollte man die Farben dieser mit dem restlichen Outfit abstimmen. So passt im Idealfall die Farbgebung des Uhrengehäuses auf die restlichen Metallkomponenten des Outfits. Damit sind beispielsweise Manschettenknöpfe, Piercings, Ringe und Ketten aller Art sowie die Gürtelschnalle. Persönlich achte ich jedoch mehr darauf, dass das Armband der Uhr gut zum Outfit passt. Sprich braune Schuhe, brauner Gürtel, Armbanduhr mit braunen Armband – in meinen Augen die passende Kombination.

Auch beim Ziffernblatt kann man versuchen darauf zu achten klassische Farbvarianten wie Schwarz oder Weiß zu tragen. Diese lassen sich gut mit sämtlichen Outfits kombinieren. Zu legeren Freizeitoutfits können auch Uhren mit einzelnen bunten Akzenten getragen werden. Aber zu grell leuchtende Zifferblätter und Armbänder sind jedoch etwas zu viel der Farbenfreude und sollten daher eher vermieden werden.

Sportliche Armbanduhren – meine aktuellen Favoriten

Daniel Wellington GLASGOW - Uhr - weiß silberfarben
Sicherlich handelt es sich bei der Daniel Wellington GLASGOW – Uhr – weiß/silberfarben um keine klassische Sport-Armbanduhr, aber dennoch hat sie irgendwie etwas Sportliches an sich. Zudem gefällt mir das sehr dünne Gehäuse von gerade einmal 9mm in Verbindung mit dem blau/weißen Nylonband äußerst gut, gerade diese Kombination verleiht der Uhr etwa sportliches und macht sie zum idealen Begleiter im Alltag.

Casio EDIFICE - Chronograph - silberfarben weiß
Die Casio EDIFICE – Chronograph – silberfarben/weiß kommt im Gegensatz zum DW Zeitanzeiger tatsächlich als sportliche Armbanduhr daher. Diese setzt auf ein Gehäuse und Armband aus Metall und weiß mit Funktionen wie: Stopfunktion, kleine Sekunde, Leuchtzeiger, Datum und Tachymeter aufzuwarten.

In meinen Augen eine Armbanduhr, welche man sowohl im beruflichen Alltag gut mit einem Anzug kombinieren kann, da diese nicht allzu auffällig daher kommt. Aber auch zu einem eher legeren Auftritt liegt man mit dem Chronograph von Casio EDIFICE sicherlich nicht falsch. Was hältst du von dieser Uhr?

Lacoste DURBAN 2010700 - Uhr - blau
Es wird immer sportlicher, also aufgepasst, es folgt die Lacoste DURBAN 2010700 – Uhr – blau. Diese gehört zu einer aktuell Uhren-Kollektion von Lacoste und setzt auf ein maritimes Design, welches den farbigen und sonnigen Lifestyle von Durban widerspiegelt. Durban liegt an der Ostküste Südafrikas und ist die drittgrößte Stadt des Landes.

Die Armbanduhr vermittelt mit textilen Armband und den erfrischenden Farben wahres Surfer-Feeling. Zumindest kommt dieses Gefühl bei mir auf. Und wir alle wissen mittlerweile, dass man mit Blau dieses Jahr in Sachen Farben eh nichts falsch machen kann.

Boss Orange London XXL Uhr
Wir kommen weg von Blau und hin zu Schwarz, lediglich Orange bleibt bei der BOSS Orange LONDON XXL – Uhr – schwarz enthalten. Die Armbanduhr von Boss kommt um einiges „aggressiver“ und aufdringlicher daher, als die Zeitanzeiger zuvor. Dennoch macht sie in meinen Augen einen sehr sportlichen Eindruck und passt sicherlich hervorragend zu Jeans-Shorts mit einem schwarzen Polo-Shirt.

Casio G-SHOCK - Chronograph - schwarz
Nun nehmen wir noch Orange als Farbe weg und erhalten eine vollkommen schwarze Uhr, die: Casio G-SHOCK – Chronograph – schwarz. Diese gefällt mir noch einen Ticken besser als die Armbanduhr zuvor. Dadurch, dass diese auf ein vollkommen schwarzes Gehäuse und Armband setzt, fällt sie am Handgelenk kaum auf. Gerade zu einem einfachen Shirt sicherlich die perfekte Wahl.

TIMEX Weekender 40
Mit dem silberfarbenen Timex WEEKENDER – Chronograph geht es nun wieder mehr in die Richtung sportliche Armbanduhr für den Arbeitsalltag. Zumindest wäre der Weekender Chronograph meine Wahl für genau diesen Einsatzzweck. Persönlich finde ich vor allem das dunkelblaue Lederarmband in Verbindung mit dem silberfarbenen Gehäuse sehr gelungen.

Nixon SENTRY - Chronograph - deep blue
Mein absoluter Favorit in Sachen sportliche wirkende Armbanduhr, welche man sowohl im Büro, als auch in der Freizeit anziehen kann ist der Nixon SENTRY – Chronograph – deep blue. Dieser kommt mit dezenten petrolfarbenen Details auf dem Zifferblatt daher. Generell hält sich dieser farblich eher zurück und fällt im groß und ganzen eher dadurch auf, dass er eben nicht auffällt. Deine Meinung dazu?

Triwa ASH NEVIL - Chronograph - black giza classic
Der Triwa ASH NEVIL – Chronograph – black giza classic schlägt fast in die gleiche Kerbe, so kommt dieser grau, mattiert daher und weiß durchaus zu gefallen. Persönlich spricht mich die Integration des 60-Minuten-Zähler und 24-Stunden-Zähler auf gleicher Höhe sehr an. Kann ich mir auch sehr gut zu einem Hemd im Büro oder einem lässigen Polo-Shirt am Abend vorstellen. Auch die Triwa Ash Nevil ist in meiner persönlichen, engeren Auswahl für Armbanduhren im sportlichen Stil.

Festina Chronograph - schwarz
Zum Ende hin wird es noch einmal ein wenig auffälliger. Der Festina Chronograph – schwarz setzt neben schwarz auf ein silbernes Gehäuse mit Details in einem hellen Blau. Getragen wird die Armbanduhr mit einem Lederarmband. Zudem wartet diese mit Funktionen wie Datum, 24 Std.-Anzeige, Stoppuhr, Leuchtzeiger und Tachymeter auf, was sie zumindest in meinen Augen zu einer Sport Armbanduhr macht.

Nun sind wir also schon am Ende der Vorstellung meiner persönlichen Sport Armbanduhrenhighlights. Wie du sicherlich gemerkt hast handelt es sich hierbei nicht zwingend um klassische Sport-Armbanduhren, vielmehr habe ich hier auch Uhren hinzugezählt, welche einen sportlichen Eindruck bei deren Betrachter zurücklassen. An sich bin ich mit meiner Auswahl ganz zufrieden, war für dich auch etwas Passendes dabei?

Sportliche Armbanduhren – das kann man(n) tragen!

Wie wir bereits gelernt haben, gehören passende Accessoires einfach zu einem richtigen Sommer-Outfit mit dazu, ohne diese geht gar nichts. Eines der schönsten Accessoires, gerade für Männer, ist immer noch eine ansehnliche Armbanduhr. Aber auch hier hat man meist die Qual der Wahl.

Gerade im Sommer bevorzuge ich persönlich eher sportliche Armbanduhren, diese lassen sich sowohl in der Freizeit, als auch im Job tragen. Vorausgesetzt, dass man nicht gerade mit einer Neongrünen Armbanduhr am Handgelenk zum klassischen Anzug auftaucht.

Daher gibt es zunächst drei kleine Tipps, wie man seine sportliche Armbanduhr am besten trägt, bevor ich dir verschiedene, meiner Meinung nach interessante Uhren näher vorstelle.

Drei Tipps, welche man beim Tragen einer sportlichen Armbanduhr beachten sollte!

Understatement ist meist die richtige Wahl. Sprich, die Uhr sollte sich in deinen Gesamtauftritt einfügen beziehungsweise einen Akzent setzen, sie sollte allerdings nicht zu dick aufgetragen wirken. Für mich persönlich scheiden daher zu prollige Uhren von vorneherein aus, dazu zähle ich vor allem die Exemplare, wo das Logo der Marke beinahe das gesamte Ziffernblatt einnimmt. Geht gar nicht, oder wie ist deine Meinung hierzu?

Bei sportlichen Armbanduhren, wie ich sie dir gleich vorstelle, bin ich der Meinung, dass man diese natürlich gut zu legerer Freizeitkleidung anziehen kann, aber auch zum Business Casual Outfit sind solche Uhren gut zu tragen. Aber auch hier gilt, auf das Gesamterscheinungsbild achten und lieber etwas dezenter als zu auffällig.

Damit sich eine sportliche Armbanduhr gut in das eigene Outfit einfügt sollte man die Farben dieser mit dem restlichen Outfit abstimmen. So passt im Idealfall die Farbgebung des Uhrengehäuses auf die restlichen Metallkomponenten des Outfits. Damit sind beispielsweise Manschettenknöpfe, Piercings, Ringe und Ketten aller Art sowie die Gürtelschnalle. Persönlich achte ich jedoch mehr darauf, dass das Armband der Uhr gut zum Outfit passt. Sprich braune Schuhe, brauner Gürtel, Armbanduhr mit braunen Armband – in meinen Augen die passende Kombination.

Auch beim Ziffernblatt kann man versuchen darauf zu achten klassische Farbvarianten wie Schwarz oder Weiß zu tragen. Diese lassen sich gut mit sämtlichen Outfits kombinieren. Zu legeren Freizeitoutfits können auch Uhren mit einzelnen bunten Akzenten getragen werden. Aber zu grell leuchtende Zifferblätter und Armbänder sind jedoch etwas zu viel der Farbenfreude und sollten daher eher vermieden werden.

Sportliche Armbanduhren – meine aktuellen Favoriten

Daniel Wellington GLASGOW - Uhr - weiß silberfarben
Sicherlich handelt es sich bei der Daniel Wellington GLASGOW – Uhr – weiß/silberfarben um keine klassische Sport-Armbanduhr, aber dennoch hat sie irgendwie etwas Sportliches an sich. Zudem gefällt mir das sehr dünne Gehäuse von gerade einmal 9mm in Verbindung mit dem blau/weißen Nylonband äußerst gut, gerade diese Kombination verleiht der Uhr etwa sportliches und macht sie zum idealen Begleiter im Alltag.

Casio EDIFICE - Chronograph - silberfarben weiß
Die Casio EDIFICE – Chronograph – silberfarben/weiß kommt im Gegensatz zum DW Zeitanzeiger tatsächlich als sportliche Armbanduhr daher. Diese setzt auf ein Gehäuse und Armband aus Metall und weiß mit Funktionen wie: Stopfunktion, kleine Sekunde, Leuchtzeiger, Datum und Tachymeter aufzuwarten.

In meinen Augen eine Armbanduhr, welche man sowohl im beruflichen Alltag gut mit einem Anzug kombinieren kann, da diese nicht allzu auffällig daher kommt. Aber auch zu einem eher legeren Auftritt liegt man mit dem Chronograph von Casio EDIFICE sicherlich nicht falsch. Was hältst du von dieser Uhr?

Lacoste DURBAN 2010700 - Uhr - blau
Es wird immer sportlicher, also aufgepasst, es folgt die Lacoste DURBAN 2010700 – Uhr – blau. Diese gehört zu einer aktuell Uhren-Kollektion von Lacoste und setzt auf ein maritimes Design, welches den farbigen und sonnigen Lifestyle von Durban widerspiegelt. Durban liegt an der Ostküste Südafrikas und ist die drittgrößte Stadt des Landes.

Die Armbanduhr vermittelt mit textilen Armband und den erfrischenden Farben wahres Surfer-Feeling. Zumindest kommt dieses Gefühl bei mir auf. Und wir alle wissen mittlerweile, dass man mit Blau dieses Jahr in Sachen Farben eh nichts falsch machen kann.

Boss Orange London XXL Uhr
Wir kommen weg von Blau und hin zu Schwarz, lediglich Orange bleibt bei der BOSS Orange LONDON XXL – Uhr – schwarz enthalten. Die Armbanduhr von Boss kommt um einiges „aggressiver“ und aufdringlicher daher, als die Zeitanzeiger zuvor. Dennoch macht sie in meinen Augen einen sehr sportlichen Eindruck und passt sicherlich hervorragend zu Jeans-Shorts mit einem schwarzen Polo-Shirt.

Casio G-SHOCK - Chronograph - schwarz
Nun nehmen wir noch Orange als Farbe weg und erhalten eine vollkommen schwarze Uhr, die: Casio G-SHOCK – Chronograph – schwarz. Diese gefällt mir noch einen Ticken besser als die Armbanduhr zuvor. Dadurch, dass diese auf ein vollkommen schwarzes Gehäuse und Armband setzt, fällt sie am Handgelenk kaum auf. Gerade zu einem einfachen Shirt sicherlich die perfekte Wahl.

TIMEX Weekender 40
Mit dem silberfarbenen Timex WEEKENDER – Chronograph geht es nun wieder mehr in die Richtung sportliche Armbanduhr für den Arbeitsalltag. Zumindest wäre der Weekender Chronograph meine Wahl für genau diesen Einsatzzweck. Persönlich finde ich vor allem das dunkelblaue Lederarmband in Verbindung mit dem silberfarbenen Gehäuse sehr gelungen.

Nixon SENTRY - Chronograph - deep blue
Mein absoluter Favorit in Sachen sportliche wirkende Armbanduhr, welche man sowohl im Büro, als auch in der Freizeit anziehen kann ist der Nixon SENTRY – Chronograph – deep blue. Dieser kommt mit dezenten petrolfarbenen Details auf dem Zifferblatt daher. Generell hält sich dieser farblich eher zurück und fällt im groß und ganzen eher dadurch auf, dass er eben nicht auffällt. Deine Meinung dazu?

Triwa ASH NEVIL - Chronograph - black giza classic
Der Triwa ASH NEVIL – Chronograph – black giza classic schlägt fast in die gleiche Kerbe, so kommt dieser grau, mattiert daher und weiß durchaus zu gefallen. Persönlich spricht mich die Integration des 60-Minuten-Zähler und 24-Stunden-Zähler auf gleicher Höhe sehr an. Kann ich mir auch sehr gut zu einem Hemd im Büro oder einem lässigen Polo-Shirt am Abend vorstellen. Auch die Triwa Ash Nevil ist in meiner persönlichen, engeren Auswahl für Armbanduhren im sportlichen Stil.

Festina Chronograph - schwarz
Zum Ende hin wird es noch einmal ein wenig auffälliger. Der Festina Chronograph – schwarz setzt neben schwarz auf ein silbernes Gehäuse mit Details in einem hellen Blau. Getragen wird die Armbanduhr mit einem Lederarmband. Zudem wartet diese mit Funktionen wie Datum, 24 Std.-Anzeige, Stoppuhr, Leuchtzeiger und Tachymeter auf, was sie zumindest in meinen Augen zu einer Sport Armbanduhr macht.

Nun sind wir also schon am Ende der Vorstellung meiner persönlichen Sport Armbanduhrenhighlights. Wie du sicherlich gemerkt hast handelt es sich hierbei nicht zwingend um klassische Sport-Armbanduhren, vielmehr habe ich hier auch Uhren hinzugezählt, welche einen sportlichen Eindruck bei deren Betrachter zurücklassen. An sich bin ich mit meiner Auswahl ganz zufrieden, war für dich auch etwas Passendes dabei?

Must-Haves im Juli – meine Favoriten

Geht es nur mir so, oder vergeht die Zeit wie im Flug? Es ist schon wieder fast Ende Juli und damit hat der Sommer schon wieder Halbzeit. In Kooperation mit Gillette zeige ich euch auch in diesem Monat wieder einige Favoriten, auf die ich einfach nicht verzichten konnte.

Neuer Monat neue Schuhe. Pünktlich zur Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin kam der neue adidas Tubular heraus. Wie man vielleicht schon mitbekommen hat, bin ich inzwischen großer Fan des Sneaker geworden.
Inspiriert vom klassischen Y-3 Schuh, sind die Tubulars ein wirkliches Fashionpiece, das dazu auch noch super bequem ist! Neben der Neoprenversion gibt’s den Trendschuh seit neuestem auch in der Powerknitvariante mit Schlangenmuster. Das klingt zuerst schon ein wenig bizarr, ist in der Realität aber wirklich dezent und ein tolles Detail bei schlichten schwarzen Looks. Ein Outfit mit dem Schuh folgt noch!

Adidas Tubular Knit

Mit dem Sommer und der Sonne, feiern wir außerdem die Geburtsstunde der deutschen Erstausgabe des Mode-Magazins Numéro und Numéro Homme. International durch den coolen Mix aus Mode, Design, Kunst und Kultur schon sehr bekannt, waren sie in Deutschland bisher nur in der eingefleischten Modeszene ein Begriff. Das wird sich jetzt aber ändern. Das Männermagazin besticht durch eine sehr hochwertige Aufmachung, großartigen Editorials und interessanten Interviews, wie das mit Karl Lagerfeld oder James Deen. Für Tage am See ein absolutes Must-Have!

Numero Mister Spex Michalsky Ipod

Passend zum Hochglanzmagazin gab es auch etwas für die Augen. Wer es noch nicht weiß: Ich bin kurzsichtig und quasi blind, wenn ich keine Kontaktlinsen trage. Im Sommer und ganz besonders zur Pollenzeit sind die kleinen Sehhelfer aber eher eine Qual, denn meist trocknen sie das Auge noch weiter aus und fangen irgendwann an zu schmerzen. Es musste also eine Brille her, die auch draußen tragbar ist. Bei der Kollektion von Michalsky und Mister Spex wurde ich sofort fündig und verguckte mich sofort in das Modell Kreuzkö, welches mit der grünen melierten Farbe besonders bei mir punktete. Ich stehe einfach die Retro-Brille, die zwar dezent aber trotzdem irgendwie ein Eye-Catcher ist.

Wie man schon auf meinem Instagram Account sichten konnte, ging es für mich letzte Woche auf’s MELT! Festival. Da es mein erstes Festival mit Zelten und allem drum und dran war, muss ich zugeben, das ich ein wenig – sagen wir mal – Respekt vor der Sache hatte. Ich hatte einfach keine Ahnung was man braucht, um die drei Tage zu erleben.
Wem es ähnlich geht, der sollte jetzt aufpassen: hier findet man noch einmal die nützlichsten Produkte für ein Festival, die die Zeit ohne Dusche und Bett auf jeden Fall erträglicher machen. Oropax sind auf jeden Fall die größten Helfer, welche die Geräuschkulisse neben dem Zelt fast komplett abschotten. Lediglich den Bass muss man akzeptieren.

Oropax-Gillette-Body_2

Besonders zu erwähnen ist auch der Gillette Body. Gerade wenn es um Hygiene geht, sollte es erstens schnell gehen und zweitens sollten gerade wir Jungs darauf gut vorbereitet sein, sonst kann’s schnell peinlich werden. Warum? Hygiene spielt auf einem Festival eher eine Nebenrolle, was dem Tanznachbar schnell gegen den Strich gehen kann. Deswegen aufgepasst: Eine Körperrasur sieht nicht nur gepflegt aus wenn man bei der Hitze Oberkörperfrei rumläuft, sondern man vermeidet damit auch lästige Gerüche, sodass bei einem Festivalflirt nichts schiefgehen kann. Eine detaillierte Review von mir gibt es HIER.

Um sich auf der Fahrt zum Festivalgelände schon mal in Stimmung zu bringen, die Texte der Lieblingsbands nochmals durchzugehen oder einfach nur um die lange Reise zu überbrücken – es lohnt sich, seinen iPod (Shuffle) noch einmal herauszukramen. Nicht nur, weil er keinen Platz wegnimmt, sondern auch vor allem, weil man ab der ersten Minute zum Festival man auf jedes Prozent des Handyakkus angewiesen ist. Aufladen kostet auf dem Festival nämlich.

Meine Playlist ist zur Zeit mit fast allen Titeln des Sängers JORIS bestückt, der einem mit seinem Album schon nach kurzer Zeit das völlige Gefühl der Entspannung gibt. Gar nicht mal so übel, wenn man den Bässen auf dem Festival mal entkommen möchte. Hier gibt es das Album von Joris zu hören.

Albumcover von Joris

Das letzte Wochenende konnte man mit dem Titel “36 Grad und es wird noch heißer” nicht besser beschreiben. Damit die Tage erträglich werden und nicht mit einem Sonnenstich enden, ist eine Kopfbedeckung am Strand, auf dem Festival oder auch beim Shoppen nicht nur eine gute Wahl, sondern auch ein Accessoire, das jeden Look abrundet. Lange war ich auf der Suche nach dem passendem Hut, bis ich vor kurzem bei ASOS fündig wurde.
Ich mag die etwas breitere Krempe, sowie das feste Filz-Material, das den Hut ziemlich hochwertig macht. Auf meinem Instagram Account habe ich bereits ein Outfit gepostet. Kaufen könnt ihr ihn HIER.

Ein von Oliver (@mreigensinn) gepostetes Foto am


Asos-Filzhut-breiter-krempe

Fünf Tipps wie du im Sommer auch in Shorts gut ausschaust!

Wir kennen alle dieses Problem, der Sommer kommt, mit im die Hitze und man muss sich entscheiden: lässige, bequeme Kleidung in der man den Tag genießen kann oder Kleidung, welche wir tragen müssen, da wir einem Job nachgehen, ein Event besuchen, einer Feier beiwohnen, welche ein gewisses Erscheinungsbild fordert. Es ist nicht immer einfach den Spagat zu schaffen zwischen bequem und dennoch elegant.

Vor allem wenn man(n) im Sommer am liebsten Shorts tragen möchte. Ein paar stylische Shorts hatte ich dir bereits in meinem Beitrag: Sommer Must-Haves 2015 – Shorts vorgestellt. Wie du diese Shorts tragen kannst und dennoch gut beziehungsweise elegant genug für die zuvor erwähnten Events ausschaust, möchte ich dir mit diesem Beitrag aufzeigen.

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Anspruchsvolle Schuhe

Die Kombination aus Sandalen und Shorts solltest du dir für den Strand aufsparen. Stattdessen solltest du auf schicke Herrenschnürschuhe setzen wie ein Paar Oxforder oder bequeme Bootsschuhe. Hier habe ich noch zwei weitere Tipps für dich: Achte darauf, dass die Schuhe nicht zu sehr glänzen, dies schaut zu formal aus und trage Socken, welche zu kurz sind, um diese zu sehen. Denn nichts zerstört einen Look mehr als ein paar schicke Schuhe, ansehnliche Shorts und dann Strümpfe bis zum Knie.

Accessoires, Accessoires, Accessoires

Ausschlaggebend für ein gelungenes Outfit sind an sich zwei Dinge: gut sitzende Kleidung, kombiniert it den passenden Accessoires. Was passt im Sommer besser zu einem Outfit als eine schicke Sonnenbrille. Weiterhin gehört natürlich eine schicke Armbanduhr zum Must-Have eines gelungenen Sommeroutfits dazu. Hier kommt es dann auf einen selbst an, ob man zum Leder- oder Edelstahlarmband greifen möchte.

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Alternativ bleibt auch noch ein Leinenarmband, welches den Vorteil hat, dass man es waschen kann, zudem kommen diese in kräftigen Farben und schicken Details daher, was dem Look noch mal etwas Besonderes verleiht. In Sachen Accessoires kannst du dir aber auch nochmal folgenden Beitrag anschauen, um dich inspirieren zu lassen: Sommer Must-Haves 2015: Accessoires

Leichter Blazer

Womit du deine Shorts immer aufwerten kannst, gerade für den Besuch eines eher formalen Events, ist ein schicker, leichter Blazer, der an der Hüfte endet. Dabei solltest du darauf achten, dass der Blazer simpel daher kommt, sprich ohne große Aufsätze oder Verzierungen, wie man es von manchen Exemplaren kennt. Diesen einfach über einem Baumwollshirt tragen und schon hat man einen schicken Sommer-Look. Ansonsten noch ein kleiner Tipp, lass die ersten Knöpfe des Hemds offen, damit es sich vom Style her gut einfügt zwischen lässiger Shorts und dem eher formellen Blazer.

Das richtige Oberteil

Ein weißes Shirt passt eigentlich immer auf ein Paar Shorts, dass kannst du auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. Für manche Anlässe sollte es dann aber doch etwas anderes, schickeres sein. Eventuell ein schickes Kurzarmhemd, schaut schick aus und man schwitzt dennoch nicht zu stark. Wobei ich persönlich eher auf ein normales Hemd steh, bei welchem ich die Ärmel hochkrempel. Gefällt mir irgendwie besser und schaut in meinen Augen stylische aus.

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Das gewisse Etwas

Darf natürlich nicht fehlen. Was meine ich damit? Nennen wir es mal Sommerduft beziehungsweise ein sommerlich angehauchtes Parfum. Leicht und luftig und vor allem frisch sollte es sein. Hier würde ich empfehlen auf Düfte mit einer Orangen- Zitronen- oder Honignote zu setzen – letzteres eher, wenn du auf süße Düfte stehst. Aber ein guter Duft gehört auf jeden Fall dazu, schon alleine, um den Schweißgeruch, welcher in der Sonne entsteht ein wenig zurückzudrängen.

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