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Herrenuhren: Teuer muss sein

Schmuck und insbesondere Uhren, stellen für Männer eine Art Luxus dar. Ein gut gekleideter Mann, trägt auch eine gute Uhr. So war es früher, so ist es heute. Bereits seit dem Jahr 1917 treffen sich die renommierten Schmuck- und Uhrenhersteller aus aller Welt in Basel in der Schweiz. Hier präsentieren sie die glänzenden Prachtstücke der neuen Kollektion – bei der Baselworld. Gezeigt werden dort die neuesten Trends in Sachen Luxusuhren, die besonders die Männer interessieren.

Luxus pur

Diese greifen in der kommenden Saison gerne wieder zu diesen Uhren, wobei diese meist auchPortrait of happy smiling businessman, isolated on white ein Seelentrost für andere Dinge sind, die man im Jahr nicht hat bekommen können. Hierzu gehört vor allem, dass ein vielleicht geplanter Urlaub schon wieder einmal ins Wasser gefallen ist, weil man nicht rechtzeitig oder genügend Urlaub bekam. Die Nachfrage nach Luxusuhren richtet sich aber längst nicht mehr nur an obere Preissegment, sondern auch an die Verbraucher, die Luxusuhren im mittleren und niedrigen Preissegment kaufen möchten. Ideal für deren Vorhaben ist uhrinstinkt.de der Online Shop für exklusive Luxusuhren mit seiner riesigen Auswahl.

Schweizer Uhren

Besonders beliebt sind Schweizer Uhren, aus mehreren Gründen:

  • weil sie präzise hergestellt sind
  • mit besten Materialien hergestellt wurden

Im Luxusuhrensegment sind die Schweizer Uhren stark vertreten, wobei die Uhrenhersteller in den letzten Jahren kaum mehr so viel Umsatz gemacht haben die Jahre zuvor als heute. Eine sehr große Rolle spielt hier natürlich insbesondere die Zahl der Verbraucher, die Uhren auch als Geldanlage betrachten.

Funktionalität

Ein weiteres sehr wichtiges Argument, das für Uhren aus der Schweiz spricht ist ihre Funktionalität. Denn die meisten Männer möchten heute einfach eine Uhr haben, die sie zu allen Gelegenheiten tragen können. Dies spielt insbesondere dann eine Rolle, wenn die Männer beruflich und privat einen perfekten Auftritt hinlegen möchten. Zu allen Gelegenheiten ist es mit einer Luxusuhr möglich nicht nur zu glänzen, sondern auch mehr als die korrekte Zeit im Blick zu haben. Aus diesem Grund entscheiden sich die Männer auch für sehr funktionale Stücke, die mit Stoppuhr etc. ausgerüstet sind. Edle Schmuckstücke, die dem Manne im neuen Glanze erstrahlen lassen und von Ihrer Qualität ihres Gleichen suchen.

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Schmuckträger sind erfolgreicher

Zu viel Schmuck im Büro ist natürlich ein No-Go, allerdings gelten hier auch einige Ausnahmen. Denn Schmuck kann durchaus auch zieren, und zwar auch beim Mann. Markenschmuck für Männer ist heute etwas, was auch durchaus die Karriere fördern kann. Während in kreativen Berufen die Halskette für den Mann und auch Armbänder und Ohrschmuck und die Markenuhr schon Standard sind, ist Schmuck im Allgemeinen in vielen Berufen immer noch verpönt. Bis vor wenigen Jahren. Der Markt boomte und mittlerweile sieht man kann noch Männer, die kein Schmuckstück tragen.

Vom Beruf abhängig

Dies trifft vor allem für den Bereich Versicherungen, Wirtschaft und das Bankenwesen zu, wo sehr viel mit Kunden gearbeitet wird. Hier ist es aber die Kunst für sich das richtige Maß und auch die richtigen Schmuckstücke zu finden, die dem Anlass bzw. der Tätigkeit entsprechen. In Handwerksberufen ist das Tragen von Schmuck ein absolutes No-Go, da es hier sein kann, dass sich die Schmuckstücke womöglich in einer Maschine verfangen könnten. Dem entgegen steht natürlich, dass Schmuck heute ein Zeichen von Individualität geworden ist. Schmuck verspricht zu guter Kleidung dem Träger eine gewisse edle Note aufzusetzen und das ist in der Berufswelt besonders wichtig geworden.

Das passende Schmuckstück

Dennoch gilt, dass Schmuckaccessoires authentisch bleiben und zum KleidungsMan - Ryan Abel 2stil bzw. dem Dresscode passen sollen. Hier steht natürlich auch der Wohlfühlfaktor an erster Stelle, weil viele sich mit zu viel Schmuck doch etwas unwohl fühlen. Außer den Klassikern können Männer heute aber, wenn sie Karriere machen wollen, durchaus

  • Ringe
  • Armbänder
  • Uhren
  • Armspangen
  • Ketten

tragen können, wobei heute etwas ein absolutes No-Go ist – nämlich Manschettenknöpfen tragen. Doch auch die Uhren sollten nicht zu groß und passend zum Sakko farblich abgestimmt sein. Männer tragen besonders gerne runde Uhren, die in einem Silberton gehalten sind. Sie stehen für Stärke und Erfolg.

Schweizer Uhren

Ob es sich bei den Uhren aber letztlich um ein Armband aus Metall oder Leder handelt, das ist absolut egal, weil eine sehr viel größere Rolle durchaus spielt, dass die Schmuckstücke beim Mann, wenn er sie im Büro trägt, auch etwas dezenter sind. Das heißt sie dürfen nicht so groß sein, wobei auch hier die Uhren der renommierten Schweizer Hersteller etwas zu bieten haben.

Source: Herrenausstatterblog

Throwback: Lacoste L!ve AW14 auf der New York Fashion Week

Fast wäre sie durch ihre schlichten Styles in Vergessen geraten, aber eben nur fast. Die Lacoste Show auf der New Yorker Fashion Week im Februar stand ganz im Zeichen der Eintönigkeit. Von langen, regenmantel-ähnlichen Sakkos über Trenchcoats bis Sweatshirts und Jogginghose war bei in der Herbst-Winter Kollektion alles dabei. Nur ein Accessoire durfte nicht fehlen: der Rucksack.

Dunkle Farben dominieren, marine, bordeux und oliv – ganz der Herbst, ganz Mann. Hier und da sticht ein gemusterter Pullover heraus, die Outfits bestehen jedoch größtenteils aus einfarbigen Stücken. Versucht Kreativchef Felipe Oliveira Bapstista uns zu sagen, dass man(n) diesen Herbst eher die eintönigen Outfits wählen sollte? – Zumindest zeigt er, dass auch einfache Styles beeindruckend und auch stilsicher aussehen können.

Jonas hat kurz vor der Show ein paar Backstage Bilder aufgenommen die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Bilder: Jonas Huckstorf

Text: Meta Schümann

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Lederschuhe richtig putzen – so geht’s

Das gefährlichste No-Go für den eigenen Auftritt ist ungepflegtes Schuhwerk. Selbst der beste Bewerber für einen Job manövriert sich beim Personaler auf diese Weise an den letzten Platz der Auswahl, denn nicht zuletzt werden dem Träger ungepflegter Schuhe unliebsame Eigenschaften zugeschrieben – selbst dann, wenn das äußere Erscheinungsbild für den Job unwesentlich ist. Die Pflege der Schuhe ist ein sehr wichtiger Punkt im Alltag.

Doch einmal die richtigen Handgriffe angewöhnt und die wesentlichen Überlegungen angestellt, gehört es dazu wie das Zähne putzen und automatisiert sich geradezu. Hier werden die bedeutsamsten Überlegungen, Tipps und Tricks umfassend veranschaulicht, so dass kein weiteres Recherchieren mehr erforderlich sein sollte. Nicht zuletzt: Sie lassen sich auf alle typischen Materialien für Schuhe umlegen, sofern kein gesonderter Hinweis erfolgt.

Wer es wirklich genau nimmt, trägt seine Lederschuhe nicht an zwei Tagen hintereinander. Grund ist die permanente Aufnahme von Feuchtigkeit, die erst langsam wieder abgebaut wird. Und der Fuß scheidet diese auch aus. Ein bis zwei Tage zum Austrocknen ist beim Lederschuh schon einzurechnen.

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Freilich darf man das eine oder andere Mal bei Notwendigkeit gegen diese nicht jedermann bekannte Regel verstoßen – wer sie aber dauerhaft ignoriert, wird aufgrund der stetigen Feuchtigkeit bald erkennen, dass dieser Schuh an Form verliert und unschöne Beeinträchtigungen das Gesamtbild stören. Ist es einmal soweit, kann man auch nicht mehr gegensteuern.

Das grundsätzliche Procedere der richtigen Reinigung

Vorab ist natürlich die Sohle zu behandeln. Sie weist üblicherweise den stärksten Verschmutzungsgrad auf und ist daher in der zeitlichen Abfolge vorzuziehen. Hier gestalten sich die Reinigung als auch die Pflege simpel: Waschvorgang mit ziemlich jedem Reinigungsmittel und auch einmal ein stärkeres Reiben mit kratzigen Putzutensilien sind erlaubt.

Dies gilt allerdings nicht, wenn die Sohle selber aus Leder besteht. In diesem Fall ist der gesamte Schuh an Sohle und den anderen Teilen gleich zu behandeln. Grober Schmutz wird einfach abgespült. Eine Überprüfung auf Farbechtheit muss vorab erfolgen, weil man nur beim Vorliegen dieser alle typischen Reinigungsmittel verwenden darf.

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Da es auch unterschiedliche Arten von Leder gibt, ist aufzupassen: Manche Arten, wie Velours-, Wild- und Nubukleder vertragen gar keine Creme – hier gibt es spezielle Bürsten, mit denen man das Maximum an Pflege erreicht. Diese Bürsten haben einen leicht waschbaren Kreppteil und sind für die Pflege unerlässlich.

Wichtig ist der Trocknungsvorgang im Anschluss: Luft hat bei Echtleder jede Stelle zu erreichen. Dazu ist ein Schuhspanner einzusetzen und sofern selbst die Sohle aus Leder ist, legt man den Schuh dazu seitlich nieder. Für die Anschaffung eines Schuhspanners spricht erstaunlich viel – sollte jedoch einmal tatsächlich keiner vorhanden sein, schafft ein kleiner Trick vorübergehende Abhilfe: Ausstopfen mit Zeitungspapier.

Dabei muss man aber aufpassen, dass es nicht durchnässt wird, ansonsten ist ein kleiner Kampf gegen losgelöste Fussel und Druckerschwärze im Inneren des Schuhs angesagt. Ist der Schuh einmal besonders nass, wird sogar empfohlen, bewusst und anstatt des Schuhspanners Zeitungspapier zu verwenden. Dann sollte man sie zum Trocken aber fern von einer Heizung platzieren da es andernfalls zu Verformungen kommt. Die Wirkungsweise eines Schuhspanners kann auf Dauer zumindest beim Lederschuh jedoch nicht ersetzt werden. Sie sollten aus Holz sein und dürfen die Ferse nicht verformen.

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Rawlin Hood Moses (DJ Tom Select & Marabou) “Rawlin Hood Moses”

Der Schweizer DJ Tom Select hat sich für das Projekt „Rawlin Hood Moses“ mit dem französischen MC Marabou zusammengetan um eine Mischung aus Jazz, Soul und Underground Hip-Hop zu kreieren, die stimmiger nicht sein könnte.

Das Gemeinschaftsprojekt Rawlin Hood Moses entstand in den Jahren 2013 – 2015 bei verschiedenen gemeinsamen Studiosessions aus der Idee, eine voll und ganz auf den natürlichen, rhythmischen Flow der Sprache und des MC zugeschnittene Hip-Hop Produktion im klassischen Stil mit Einflüssen aus Spoken Word, Blues, Funk, Jazz und französischem Straßenrap zu mischen – roh, ungeschnitten und reduziert auf das Wesentliche.

Das Ergebnis sind einnehmende, voluminöse bis brachiale Instrumentals mit Liebe zum Detail auf denen sich ein in absoluter Hochform agierender MC der französischen Sprache bedient, wie es zuvor noch selten jemand in diesem Genre getan hat. Marabou entwickelt seinen atemberaubenden Flow mit sprachlicher Bildgewalt von Zeile zu Zeile in neue Richtungen weiter und überrascht dabei im Sekundentakt mit neuen Pattern, unerwarteten Pausen und Synkopierungen. „Rawlin Hood Moses“ erscheint heute über Lost Hill Music im Vertrieb von MKZwo Records.

TRACKLIST

01. La Guerre

02. Saxologique (feat. Kalmann)

03. His Story (feat. Kalmann)

04. So Fat

05. Saxologique (Instrumental)

06. So Fat (Instrumental)

INFO

Rawlin Hood Moses als künstlerisches Gesamtkonzept und Gemeinschaftsprojekt von DJ Tom Select (Zürich/CH) und dem ursprünglich aus Afrika (Niger) stammenden MC Marabou (Karlsruhe/D), entstand in den Jahren 2013 – 2015 bei verschiedenen gemeinsamen Studiosessions aus der Idee, eine voll und ganz auf den natürlichen, rhythmischen Flow der Sprache und des MC zugeschnittene Hip Hop Produktion im klassischen Stil mit Einflüssen aus Spoken Word, Blues, Funk, Jazz und französischem Strassenrap zu mischen. Einfach. Aus dem Bauch. Roh und ungeschnitten. Drums. Hypnose. Melodien. Worte. Verbale Bilder. Bass. Reduziert auf das Wesentliche.

Ein DJ. Ein MC. Magie.

Das Ergebnis sind einnehmende, voluminöse bis brachiale Instrumentals mit Liebe zum Detail auf denen sich ein in absoluter Hochform agierender MC der französischen Sprache bedient wie es zuvor noch selten jemand in diesem Genre getan hat. Marabou entwickelt seinen atemberaubenden Flow mit sprachlicher Bildgewalt von Zeile zu Zeile in neue Richtungen weiter und überrascht dabei im Sekundentakt mit neuen Pattern, unerwarteten Pausen und Synkopierungen. Wer sich mit Rap als eines der vier Elemente der Hip Hop Kultur beschäftigt hat, erkennt hier einen wahren Meister seines Fachs. Trotzdem bleibt Rawlin Hood Moses aufgrund seiner eingängigen, musikalischen Vielfältigkeit und der mit Soul und Gefühl geladenen, sonoren Stimme von MC Marabou über die gesamte Spielzeit hinweg auch für in Sachen Hip Hop/Rap weniger bewanderte Zuhörer interessant und lädt zum konzentrierten aktiven Zuhören wie auch zum passiven Mithören ein.

MC Marabou arbeitet seit über zehn Jahren im Umfeld des umtriebigen Independent Labels Lost Hill Music an seinem musikalischen Output und widmet sich neben seiner Passion für Lyrik vor allem der darstellenden Kunst sowie temporären Installationen und moderner Kunst im Kontext neuer Medien. Nach Abschluss seines Kunststudiums im Jahr 2014 in Freiburg und Karlsruhe präsentiert er derzeit erfolgreich verschiedene Werke in Gallerien und Austellungen im gesamtem Bundesgebiet – und erweckt mit seiner Stimme Rawlin Hood Moses zum Leben.