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OUTFIT // Über Dinge, die man besitzen sollte..

Es gibt manche Dinge, die man einfach im Kleiderschrank haben sollte. Sie passen zu jedem Stil und sind dafür gedacht, das Outfit wie das letzte Puzzleteil zu vollenden. Basics werden diese Puzzleteile auch genannt, die nie aus der Mode kommen und mit denen den Kombinationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind. Dazu gehören unter anderem einfarbige T-Shirts aus einem guten Stoff, eine perfekt sitzende Jeans oder natürlich auch eine Lederjacke, wovon letztere in diesem Artikel eine große Rolle spielt.

Ich muss nämlich heute etwas gestehen: ich war bis vor kurzem noch eine Lederjacken-Jungfrau!

Nachdem ich nun 4 Jahre den Mode-Blog pflege und gefühlt über 1000 Trends und auch Jacken berichtet habe, ist selbst bei mir noch Nachholbedarf, was so manche Must-Haves angeht. Bisher trug ich nämlich nur “veganes Leder”.

Ich muss auch gestehen: ich wäre auch noch gern länger Fake-Leder-Träger gewesen. Solange das Material gut verarbeitet worden ist und man kaum erkennt, dass es sich um eine unechte Variante handelt, hat Kunstleder besonders den Vorteil, dass es um mindestens 1/4 billiger ist und natürlich auch nicht aus Tierhaut besteht. Doch nun habe ich mich bei der Präsentation der neuen Spring/Summer 2014 Kollektion von Urban Outfitters Hals über Kopf in eine Echtlederjacke verliebt!

Ich fand die Jacke aus der Renewal Kollektion von Urban Outfitters einfach so gut, dass ich jetzt nicht mehr ohne sie möchte! Eigentlich ist die Jacke für Frauen, aber in einer großen Größe (meine ist Large) passt sie auch zu Typen und verleiht jedem noch so eleganten Outfit einen roughen Stilbruch, der die Strenge ein wenig auflockert. Wie für mich gemacht!

Lederjacke: URBAN OUTFITTERS RENEWAL (für 69,00 € im SALE!)
Pullover: COS (Alternative) //
Hose: ASOS // Schuhe: BEN SHERMAN (Alternative)

Photocredit // Martin Sigle

OVERSIZED WHITE

Schon seit etwas Längerem geht der Trend für Männerjacken klar auf eine leichte Übergröße zu. Ich bin – nach gewissen Zweifeln – ein großer Fan davon geworden, oftmals macht mir aber meine Größe einen Strich durch die Rechnung. Ich sehe einfach eher versunken aus, als durch die oversized Silhouette etwas Modebewusstes auszustrahlen.

Kürzlich bin ich aber bei CARHARTT fündig geworden und verliebte mich in die weiße Denimjacke. Durch die Anordnung der Taschen und das Hochkrämpeln der Arme wirkt sie zwar ein wenig größer, passt aber in Kombination mit einer Nadelstreifen-Chino und ein paar Chucks perfekt zu meinem Stil. Da All-White gerade ja eh ein großes Thema ist, gehe ich mit der Jacke wieder den nächsten Schritt in diese Richtung. Für den kompletten Weiß-Look fehlt jetzt nur noch die richtige Hose.

Spätsommer Outfit Inspiration

Wie beginne ich mit Sport? Meine 10 Tipps!

Wer mich kennt, weiß, dass ich bis vor knapp 3 Jahren noch nicht ein bisschen Sport gemacht hatte. Ich habe damals bestimmt eine Packung Zigaretten am Tag geraucht, mich ungesund ernährt und jede Party mitgenommen. Irgendwann kommt aber der Zeitpunkt, an dem man mehr auf sich achten möchte und lernen will, bewusster zu leben. Meist scheitert es aber, denn der Schweinehund ist groß und wie bei allem neuen Dingen, hat man auch Angst etwas falsch zu machen. Dabei ist sportlich sein so einfach. Wenn du jetzt gerade dort angekommen bist, aber noch nicht weißt, wie du am besten beginnst, kommen hier in meine 10 Tipps, mit denen du im Handumdrehen zum wahren Sportfanatiker wirst!

Tipp 1 – Einfach Anfangen

So simpel wie Tipp 1 auch klingen mag, er ist wohl der wichtigste, wenn man Sport treiben möchte. No Excuses, kein “Heute noch faul sein und morgen geht es los” – fang einfach an! An jedem Tag und zu jeder Uhrzeit ist Sport machbar. Überwinde dich und schon kann “Mission Adonis” starten! Ein Sportbuddy könnte dir am Anfang helfen dich aufzuraffen. Schließlich wartet jemand auf dich.

Tipp 2 – Schöne Sportkleidung kaufen

Die Wahl der Ausstattung kann schon der erste Motivationsschub sein, denn auch beim Training will man gut aussehen. Auf Schuhe sollte man besonders achten, denn die Beine werden am meisten beansprucht. Aus diesem Grund benötigen die Schuhe einen guten Gripp und eine leichte Dämpfung. Ich trage zurzeit den Endurance Boost Schuh von Porsche Design Sport by adidas, der mit perforiertem Leder für mehr Atmungsaktivität sorgt. Die Gummi-Sohle wurde vom Marktführer in der Reifenproduktion Continental entwickelt und sorgt für einen festen Halt, wenn es durch Blätter oder Regen draußen doch einmal ein wenig rutschig wird. Der cleane, puristische Look in Verbindung mit dem Porsche Design Logo passt perfekt zu einem monochromen Stil, der mir beim Sport richtig gut gefällt. Alle Infos über den Schuh gibt es HIER.

Porsche Design by adidas Endurance Boost Schuh

Tanktop – Posche Design Sport by adidas // Hose – H&M //
Sonnenbrille – ASOS // Schuhe – Porsche Design Sport by adidas

Tipp 3 – Sich durch Sportarten testen

Sport sollte Spaß machen – das ist der dritte Punkt, der ganz oben auf der Liste steht. Es kann sehr gut sein, dass du an manchen Sportarten mehr Gefallen hast als an anderen, von daher solltest du dich einfach mal durchtesten. Magst du lieber Ballsport? Gehst du lieber Schwimmen? Stehst du auf Crossfit im Team, Laufen gehen oder auf Pumpen im Gym? Dir ist überlassen was du tust, Hauptsache du gehst gerne hin!

Tipp 4 – Regelmäßigkeit

Hast du deinen Favoriten gefunden, ist das nächste Zauberwort Regelmäßigkeit. Sport bewirkt nichts, wenn du es einmal in 3 Wochen tust – weder im Kopf, noch für den Körper. Mach dir einen geregelten Zeitplan wann du Sport machst und was du machst.

Tipp 5 – Kurze Workouts

Ich gebe es zu: aller Anfang ist schwer. Manche Sportarten machen in der ersten Zeit kaum Spaß und es gibt Tage, wo man einfach keine Lust hat. Damit man am Ball bleibt, sollte man sich deshalb selbst motivieren. Wenn dich die Kein-Bock-Stimmung packt, einfach Zusammenreißen und nur 20 Minuten kurz etwas machen. Nachdem du es geschafft hast, fühlst du dich besser.

Tipp 6 – Keine übertriebenen Ziele und sich nicht mit anderen messen

Der größter Killer – wenn es um Motivation geht – ist man selbst. Positive Gedanken und kleine Ziele können einem helfen trotzdem dran zu bleiben und den Schweinehund zu überwinden. Mein Tipp: Versuch dich nicht mit anderen zu messen. Vielleicht trainieren sie schon seit ein paar Jahren und sehen deshalb so muskulös aus? Schau dir realistisch die Situation an und plane deine Workouts danach. Um ein wahres Erfolgserlebnis zu haben, probiere das von dir gesetzte Ziel zu übertreffen.

Tipp 7 – Jeder Ort kann für Sport benutzt werden

Ausreden wie “Das Gym ist zu weit weg” sind zwar manchmal wirklich wahr, sollten aber nicht deinen Flow stören. Warum? Überall bietet es sich an Sport zu treiben. Kauf dir eine Sportmatte für zu Hause oder geh in den Park und tob dich dort aus. Du wirst unzählige Möglichkeiten finden, dein Training auch an Orten in deiner Nähe auszuüben. Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Setze also daher auf Funktionsteile, die Wärme gut abtransportieren oder im Winter speichern. Porsche Design Sport by adidas bietet für verschiedene Sportarten die passende Ausrüstung, bei der die Funktion bis ins kleinste Detail bedacht worden ist.

Tipp 8 – Die richtige Playlist

Musik kann ein wahrer Energie-Boost sein. Aus diesem Grund ist für mich die richtige Playlist das absolute Must-Have beim Sport. Kleiner Tipp: investiere in einen iPod anstatt mit deinem iPhone Sport zu machen. Damit lenkst du dich nicht ab und konzentrierst dich auf das Wesentliche.

Tipp 9 – Ernährung ist alles, zwing dich aber nicht dazu

Man sagt, die Formel für ein effektives Training ist 70% – 80 % Ernährung und 20% Sport. Zwar sind diese Zahlen nebensächlich, aber sie zeigen, dass deine Nahrung einen großen Einfluss auf Muskeln und Power hat. Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen von Low-Carb – über Diäten wie die Ketogene Diät – bis hin zur Massephase für den Muskelaufbau. Überleg dir genau was du erreichen willst und informiere dich, welche Ernährungsweise die richtige dafür ist. Wer schnell anfangen will hier ein allgemeiner Tipp: Eiweiß und Fette (ungesättigte Fettsäuren wie in Nüssen oder Fisch) sollten an Tagen, wo du nicht trainierst, in eurem Ernährungsplan enthalten sein. Kohlenhydrate (langkettig wie zum Beispiel Reis oder Vollkornprodukte) sind an Trainingstagen erlaubt und sollten die Fette ersetzen, d.h. mehr Kohlenhydrate, weniger Fette. Obst und Gemüse müssen ganz oben auf dem Ernährungsplan stehen, Zucker dagegen ganz unten! Fakt ist aber, dass die Ernährung nicht einschränken sollte und du dich nicht dazu zwingst. Das kann schnell demotivieren.

Tipp 10 – Gönn dir eine Auszeit

Im ganzen Artikel spreche ich immer von Workouts, dabei sind die Ruhephasen genauso wichtig wie das regelmäßige Training. Muskeln wachsen nämlich nicht während des Sports. Nimm dir Zeit für dich selbst, schlafe mindestens 7-8 Stunden damit sich die Muskeln optimal regenerieren können und mach hin und wieder einen Cheating-Day. Letzteres hilft dir nicht nur diszipliniert zu bleiben, sondern bringt den Kreislauf bei einer Diät wieder in Schwung.

Hältst du dich an die Tipps und machst regelmäßig Sport, entwickelst du nicht nur Kampfgeist und Muskeln. Gute Haut, Stessabau, und Schweißregulation sind weitere Vorteile, die du dir sicher nicht entgehen lassen willst oder?


Ben Sherman x Alpha Industries

Obwohl der Sommer uns noch begleitet, bereitet man sich so langsam aber sicher auf den Herbst vor. In manchen Nächten spürt man ihn schon ein wenig. Man könnte es nicht besser als mit dem Kampagnenname “Button up” von Ben Sherman beschreiben.

Übergangsjacke ist jedes Jahr das Zauberwort, welches nun seit ein paar Saisons in Verbindung mit Bomberjacken steht. Die Auswahl zwischen Materialen und Styles ist über die Zeit schier unendlich geworden. Trotzdem möchte man etwas qualitativ Hochwertiges kaufen. Allein schon deshalb, weil der Trend wohl noch ein wenig bleibt.

Wie wäre es mit den schmucken Teilen, die in der Kooperation von Ben Sherman und Alpha Industries entstanden sind?

Ben Sherman_Alpha Industries_Kollaboration_2_jacken

Ben Sherman x Alpha Industries 1

CRAVE YOU

Wie in einem der letzten Outfitpost schon erwähnt, habe ich für mich entschlossen, 2015 mehr auszuprobieren. Dazu gehören nicht nur Farben und Trends, sondern auch bestimmte Stücke, die man zwar gut findet, aber sich nicht traut zu tragen. Der 70’er Trend mit Schlaghosen zum Beispiel, oder auch Sandalen. Letzteres ist Hauptaugenmerk des heutigen Posts, denn ich habe mich verliebt – in TEVA Sandalen.

Dass der Schuh bereits heiß diskutiert wird, muss ich nicht weiter erläutern. Einst eine Trekking-Sandale, sieht es so aus, als würde sie in der Modebranche die Birkenstock Sandale ersetzen, die bereits fast jeden 2. Fuß in Berlin schmückt. Sandalen für Männer ist ein Thema, welches jedes Jahr aufs neue die Geschmäcker spaltet und besonders in Kombination mit weiß Socken für viele einfach gar nicht geht. Auch nicht, wenn die Designer es so auf den Laufstegen zeigen.

Ich bin ein großer Fan davon Sandalen mit einer langen Hose zu kombinieren. Am besten in einem komplett schwarzem oder weißen Outfit sind sie nicht so auffällig und passen sich dem cleanen Stil optimal an. Die TEVA Sandale sieht durch den Absatz noch dazu sehr besonders aus und hat im Sommer noch den Vorteil, dass der Fuß perfekt belüftet wird.

Zipperweste – H&M // Hose – FOREVER 21 // Schuhe – TEVA // Sonnenbrille – RAYBAN

Männermodeblog Style Herren

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