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Trends #4 – Friesennerz

 Unsere letzten Trends waren schon etwas etablierter, wie das Umkrempeln von Shirts oder auch der Farbverlauf. Dieses Mal sind wir etwas früher dran und berichten über einen Trend der sich gerade ausbreitet. Regenjacken bzw. der gute, alte Friesennerz am besten in knalligem Gelb. Perfekt für die uns bevorstehende schmuddelige Jahreszeit.

Der klassische Friesennerz

Der Friesennerz ist eine Regenwendejacke die aus dem Jahr 1968 stammt sie ist auf der einen Seite gelb und auf der anderen Seite blau ist. Die gelbe Seite besteht aus Kautschuk bzw. Polyester und die blaue Seite aus Viskose. Außerdem gehören die große Kapuze sowie Brust und Hüfttaschen mit Druckknöpfen bzw. einer Klappe zum klassischen Look eines Friesennerzes. Die Regenjacken, die als Schutzkleidung für Seefahrer und Dockarbeiter gedacht war, setzten sich auch schnell auf dem Festland durch und waren bis ca. 1985 die beliebtesten Regenjacken überhaupt.

Der Friesennerz heute

Aus dem Norden schwappt dieser maritime Trend allmählich wieder zu uns herüber. Die funktionell denkenden Skandinavier haben die praktischen Regenjacken schon längst wiederentdeckt und Marken wie Rains oder Stutterheim hauchen dem Friesennerz neues Leben ein. Mit neuen Schnitten, anderen Materialien und verschiedenen Farben interpretieren sie den klassischen Friesennerz neu. Egal ob als einfacher Regenmantel oder gefütterte Winterjacke der Friesennerz ist wieder tragbar und kommt stärker denn je. Nordisch ist in und wir stehen drauf!

Was gibt es zu beachten?

Du willst dabei sein und hast richtig Bock auf eine coole Regenjacke? Wir empfehlen in jedem Fall eine gelbe Regenjacke. Die lässt sich am ehesten als Friesennerz identifizieren, ist auffällig und einfach cool. Wer weniger auffallen will kann sich auch eine Regenjacke in navy, oliv oder schwarz kaufen. Der Trend geht jedoch zu Gelb. Im Idealfall natürlich mit blauem Innenfutter ganz dem damaligen Vorbild entsprechend. Klickt auf die Bilder um zu den Produkten zu kommen.

zur JackeRegenjackeStutterheim Friesennerz

Friesennerz kombinieren

Kombinieren könnt ihr die Jacke eigentlich mit fast allem nur keinen anderen bunten Farben. Strick bietet sich natürlich besonders an, schwerer Denim-Stoff an den Beinen und ein Paar vernünftige Schuhe aus Leder (Stiefel, Desert-Boots, Schnürer) oder coole Sneaker. Zum gelben Regenmantel empfehlen wir ganz klar navy aber auch braun, andere Erdtöne und grau. Perfekt ist die Jacke natürlich wenn es regnet, windet und einfach ungemütlich ist aber auch bei besserem Wetter ist die Jacke tragbar. Ein Friesennerz muss lang geschnitten sein wie ein Mantel oder Parka. Kurze Versionen möchten wir nicht empfehlen.

Also wenn nordisch euer Ding ist und ihr ganz vorne mit dabei sein wollt, ab in den Laden oder Onlineshop Regenjacke bestellt und ab auf die Straße! Fragen könnt ihr jederzeit gerne in den Kommentaren oder per Mail stellen. Wenn euch der Trend gefällt hinterlasst doch gerne ein „Like“ auf der Seite.

Inspirationen

Regenmantel in rot

Stutterheim Regenmantel rot // Quelle: Rog Walker

Friesennerz von Stutterheim gelb

Friesennerz in gelb // Quelle: Dave Potes

Regenjacke in schwarz

Rains Regenjacke // Quelle: Rains

Favourite Brands #58 – KOMONO

Es ist mal wieder Zeit für ein neues Label. Während wir uns bisher stark auf Bekleidung und Schuhe konzentriert haben, haben wir jetzt mal wieder ein Accessoire Label für euch hervor gekramt. Der Name Komono ist auf Fashionboxx schon häufiger gefallen, wenn es um Uhren ging. Früher waren es die bunten Uhren die Komono bekannt gemacht haben. Heute gibt es eine Vielzahl von Uhrenmodellen und Sonnenbrillen im Portfolio der belgischen Marke.

Komono Philosophie

Komono ist noch sehr jung und wurde erst vor vier Jahren, also 2009, von Anton Janssens und Raf Maes in Belgien gegründet. Anfangs machte sich das kleine Label durch bunte Uhren einen Namen und wurde schnell zu einem leuchtenden Stern am Accessoire-Himmel.  Die Philosophie von Komono ist es, durch Einflüsse der Vergangenheit unsere Zukunft noch geschmackvoller zu gestalten „Digging deep into the past to bring you a brighter future“! Es geht also um Retro Uhren, doch Komono schafft es die Einflüsse aus vergangenen Tagen  so einzusetzen das etwas völlig neues entsteht. Komono selbst nennt es „retro-futuristic accessoires“. Die Uhren von Komono sind einfach ein verdammt guter Mix aus verschiedenen Materialien, Stoffen und Farben in einem super cleanen und schlichten Look.

Die Uhren sind allesamt sehr schön, gut verarbeitet und sehen am Handgelenk sehr hochwertig aus. Besonders die Print Serien mit bunten Stoffarmbändern in verschiedenen Mustern haben es mit angetan. Sie lassen sich perfekt mit Armbändern in ähnlichen Farben kombinieren. Die Winston ist unsere erste Wahl, wenn es um schlichte Lederarmbänder geht und man keine langweilige Standarduhr am Handgelenk haben möchte.

Neben den Uhren hat Komono auch Sonnenbrillen im Sortiment die genau wie die Uhren auch sehr individuell mit dem gewissen Retro touch sind. Doch um die Sonnenbrillen kümmern wir uns im Sommer noch einmal mit einem extra Artikel.

 Komono Wizard PrintKomono Wizard Print

Komono WinstonKomono Wizard HeritageKomono Fat Wizard Speckled

 

Schmuckträger sind erfolgreicher

Zu viel Schmuck im Büro ist natürlich ein No-Go, allerdings gelten hier auch einige Ausnahmen. Denn Schmuck kann durchaus auch zieren, und zwar auch beim Mann. Markenschmuck für Männer ist heute etwas, was auch durchaus die Karriere fördern kann. Während in kreativen Berufen die Halskette für den Mann und auch Armbänder und Ohrschmuck und die Markenuhr schon Standard sind, ist Schmuck im Allgemeinen in vielen Berufen immer noch verpönt. Bis vor wenigen Jahren. Der Markt boomte und mittlerweile sieht man kann noch Männer, die kein Schmuckstück tragen.

Vom Beruf abhängig

Dies trifft vor allem für den Bereich Versicherungen, Wirtschaft und das Bankenwesen zu, wo sehr viel mit Kunden gearbeitet wird. Hier ist es aber die Kunst für sich das richtige Maß und auch die richtigen Schmuckstücke zu finden, die dem Anlass bzw. der Tätigkeit entsprechen. In Handwerksberufen ist das Tragen von Schmuck ein absolutes No-Go, da es hier sein kann, dass sich die Schmuckstücke womöglich in einer Maschine verfangen könnten. Dem entgegen steht natürlich, dass Schmuck heute ein Zeichen von Individualität geworden ist. Schmuck verspricht zu guter Kleidung dem Träger eine gewisse edle Note aufzusetzen und das ist in der Berufswelt besonders wichtig geworden.

Das passende Schmuckstück

Dennoch gilt, dass Schmuckaccessoires authentisch bleiben und zum KleidungsMan - Ryan Abel 2stil bzw. dem Dresscode passen sollen. Hier steht natürlich auch der Wohlfühlfaktor an erster Stelle, weil viele sich mit zu viel Schmuck doch etwas unwohl fühlen. Außer den Klassikern können Männer heute aber, wenn sie Karriere machen wollen, durchaus

  • Ringe
  • Armbänder
  • Uhren
  • Armspangen
  • Ketten

tragen können, wobei heute etwas ein absolutes No-Go ist – nämlich Manschettenknöpfen tragen. Doch auch die Uhren sollten nicht zu groß und passend zum Sakko farblich abgestimmt sein. Männer tragen besonders gerne runde Uhren, die in einem Silberton gehalten sind. Sie stehen für Stärke und Erfolg.

Schweizer Uhren

Ob es sich bei den Uhren aber letztlich um ein Armband aus Metall oder Leder handelt, das ist absolut egal, weil eine sehr viel größere Rolle durchaus spielt, dass die Schmuckstücke beim Mann, wenn er sie im Büro trägt, auch etwas dezenter sind. Das heißt sie dürfen nicht so groß sein, wobei auch hier die Uhren der renommierten Schweizer Hersteller etwas zu bieten haben.

Source: Herrenausstatterblog

Lederschuhe richtig putzen – so geht’s

Das gefährlichste No-Go für den eigenen Auftritt ist ungepflegtes Schuhwerk. Selbst der beste Bewerber für einen Job manövriert sich beim Personaler auf diese Weise an den letzten Platz der Auswahl, denn nicht zuletzt werden dem Träger ungepflegter Schuhe unliebsame Eigenschaften zugeschrieben – selbst dann, wenn das äußere Erscheinungsbild für den Job unwesentlich ist. Die Pflege der Schuhe ist ein sehr wichtiger Punkt im Alltag.

Doch einmal die richtigen Handgriffe angewöhnt und die wesentlichen Überlegungen angestellt, gehört es dazu wie das Zähne putzen und automatisiert sich geradezu. Hier werden die bedeutsamsten Überlegungen, Tipps und Tricks umfassend veranschaulicht, so dass kein weiteres Recherchieren mehr erforderlich sein sollte. Nicht zuletzt: Sie lassen sich auf alle typischen Materialien für Schuhe umlegen, sofern kein gesonderter Hinweis erfolgt.

Wer es wirklich genau nimmt, trägt seine Lederschuhe nicht an zwei Tagen hintereinander. Grund ist die permanente Aufnahme von Feuchtigkeit, die erst langsam wieder abgebaut wird. Und der Fuß scheidet diese auch aus. Ein bis zwei Tage zum Austrocknen ist beim Lederschuh schon einzurechnen.

Lederschuhe_Pflegen_007

Freilich darf man das eine oder andere Mal bei Notwendigkeit gegen diese nicht jedermann bekannte Regel verstoßen – wer sie aber dauerhaft ignoriert, wird aufgrund der stetigen Feuchtigkeit bald erkennen, dass dieser Schuh an Form verliert und unschöne Beeinträchtigungen das Gesamtbild stören. Ist es einmal soweit, kann man auch nicht mehr gegensteuern.

Das grundsätzliche Procedere der richtigen Reinigung

Vorab ist natürlich die Sohle zu behandeln. Sie weist üblicherweise den stärksten Verschmutzungsgrad auf und ist daher in der zeitlichen Abfolge vorzuziehen. Hier gestalten sich die Reinigung als auch die Pflege simpel: Waschvorgang mit ziemlich jedem Reinigungsmittel und auch einmal ein stärkeres Reiben mit kratzigen Putzutensilien sind erlaubt.

Dies gilt allerdings nicht, wenn die Sohle selber aus Leder besteht. In diesem Fall ist der gesamte Schuh an Sohle und den anderen Teilen gleich zu behandeln. Grober Schmutz wird einfach abgespült. Eine Überprüfung auf Farbechtheit muss vorab erfolgen, weil man nur beim Vorliegen dieser alle typischen Reinigungsmittel verwenden darf.

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Da es auch unterschiedliche Arten von Leder gibt, ist aufzupassen: Manche Arten, wie Velours-, Wild- und Nubukleder vertragen gar keine Creme – hier gibt es spezielle Bürsten, mit denen man das Maximum an Pflege erreicht. Diese Bürsten haben einen leicht waschbaren Kreppteil und sind für die Pflege unerlässlich.

Wichtig ist der Trocknungsvorgang im Anschluss: Luft hat bei Echtleder jede Stelle zu erreichen. Dazu ist ein Schuhspanner einzusetzen und sofern selbst die Sohle aus Leder ist, legt man den Schuh dazu seitlich nieder. Für die Anschaffung eines Schuhspanners spricht erstaunlich viel – sollte jedoch einmal tatsächlich keiner vorhanden sein, schafft ein kleiner Trick vorübergehende Abhilfe: Ausstopfen mit Zeitungspapier.

Dabei muss man aber aufpassen, dass es nicht durchnässt wird, ansonsten ist ein kleiner Kampf gegen losgelöste Fussel und Druckerschwärze im Inneren des Schuhs angesagt. Ist der Schuh einmal besonders nass, wird sogar empfohlen, bewusst und anstatt des Schuhspanners Zeitungspapier zu verwenden. Dann sollte man sie zum Trocken aber fern von einer Heizung platzieren da es andernfalls zu Verformungen kommt. Die Wirkungsweise eines Schuhspanners kann auf Dauer zumindest beim Lederschuh jedoch nicht ersetzt werden. Sie sollten aus Holz sein und dürfen die Ferse nicht verformen.

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Lifestyle Sonntag #60

Mal wieder ein kleines Jubiläum hier im Blog, die sechzigste Ausgabe des Lifestyle Sonntag. Seit Start dieser Reihe habe ich dir und den anderen Leser aufs Neue, Trends und Styles, in einem Beitrag zusammengefasst präsentiert. Und das soll zukünftig auch so bleiben.

Wie jeden Sonntag gibt es im Lifestyle Sonntag schicke Sneaker, interessante Lookbooks, stylische Armbanduhren und vieles mehr. Wie immer kurz und knackig zusammengefasst im Lifestyle Sonntag. In diesem Sinne viel Spaß mit Ausgabe #60.

Boxfresh SS16
Bereits Anfang Juli hat die britische Lifestyle-Marke Boxfresh ihre neue Kollektion für Frühjahr/Sommer 16 gelauncht. Zu erwähnen ist, dass die Kollektion von modernen Großstadtelementen geprägt ist. Sprich, einfache Linien wie in der Architektur bestimmen die Silhouetten der Schuhe auch der Trend des „Urban Gardening“ spiegelt sich in den verschiedenen Farben und Mustern wieder. Weitere Eindrücke gibt es bei Boxfresh.

Zanier
Im Moment möchte man noch gar nicht daran denken, aber wir brauchen uns davor nicht verschließen, der Winter kommt auch in diesem Jahr wieder auf uns zu. Aber zumindest müssen wir uns nicht vor kalten Händen fürchten, denn Zanier macht Schluss damit. Denn zu einem perfekten Skitag gehören immer auch warme Handschuhe mit optimaler Passform und coolem Design.

Zum Fest der Liebe wartet das Unternehmen mit den passenden Geschenkideen auf: Der Heat.GTX mit GORE-TEX und integrierter Heiztechnologie verspricht auch an klirrend kalten Tagen wohlig warme Hände. Ein Paar Bergsport-Handschuhe mit Tirolwool Isolierung aus original Tiroler Schafswolle wie zum Beispiel der Glockner.TW lassen die Herzen von Wintersportlern höher schlagen. Einen sicheren Griff, stylisches Design und PrimaLoft Fasertechnologie gibt es für alle Freerider mit dem Gastein.PLD.

Onitsuka Tiger GSM Game Set Match
Onitsuka Tiger stellt im August mit dem „Game – Set – Match“ kurz GSM ein brandneues Modell vor. Das Modell hat sich von der cleanen Eleganz klassischer Tennisstyles aus den frühen 80er Jahren inspirieren lassen . Der doch sehr schlichte Low-Top Sneaker überzeugt nicht nur mit einer betont schmalen Silhouette, sondern auch mit feinen Details wie der perforierten Zehenkappe und der charakteristischen Schnürung. Den GSM gibt es sowohl in einer Glattleder- als auch weichen Suede-Variante, Kostenpunkt 85€ pro Paar.

DOLOMITE MEN FW 15_16