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Lederschuhe richtig putzen – so geht’s

Das gefährlichste No-Go für den eigenen Auftritt ist ungepflegtes Schuhwerk. Selbst der beste Bewerber für einen Job manövriert sich beim Personaler auf diese Weise an den letzten Platz der Auswahl, denn nicht zuletzt werden dem Träger ungepflegter Schuhe unliebsame Eigenschaften zugeschrieben – selbst dann, wenn das äußere Erscheinungsbild für den Job unwesentlich ist. Die Pflege der Schuhe ist ein sehr wichtiger Punkt im Alltag.

Doch einmal die richtigen Handgriffe angewöhnt und die wesentlichen Überlegungen angestellt, gehört es dazu wie das Zähne putzen und automatisiert sich geradezu. Hier werden die bedeutsamsten Überlegungen, Tipps und Tricks umfassend veranschaulicht, so dass kein weiteres Recherchieren mehr erforderlich sein sollte. Nicht zuletzt: Sie lassen sich auf alle typischen Materialien für Schuhe umlegen, sofern kein gesonderter Hinweis erfolgt.

Wer es wirklich genau nimmt, trägt seine Lederschuhe nicht an zwei Tagen hintereinander. Grund ist die permanente Aufnahme von Feuchtigkeit, die erst langsam wieder abgebaut wird. Und der Fuß scheidet diese auch aus. Ein bis zwei Tage zum Austrocknen ist beim Lederschuh schon einzurechnen.

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Freilich darf man das eine oder andere Mal bei Notwendigkeit gegen diese nicht jedermann bekannte Regel verstoßen – wer sie aber dauerhaft ignoriert, wird aufgrund der stetigen Feuchtigkeit bald erkennen, dass dieser Schuh an Form verliert und unschöne Beeinträchtigungen das Gesamtbild stören. Ist es einmal soweit, kann man auch nicht mehr gegensteuern.

Das grundsätzliche Procedere der richtigen Reinigung

Vorab ist natürlich die Sohle zu behandeln. Sie weist üblicherweise den stärksten Verschmutzungsgrad auf und ist daher in der zeitlichen Abfolge vorzuziehen. Hier gestalten sich die Reinigung als auch die Pflege simpel: Waschvorgang mit ziemlich jedem Reinigungsmittel und auch einmal ein stärkeres Reiben mit kratzigen Putzutensilien sind erlaubt.

Dies gilt allerdings nicht, wenn die Sohle selber aus Leder besteht. In diesem Fall ist der gesamte Schuh an Sohle und den anderen Teilen gleich zu behandeln. Grober Schmutz wird einfach abgespült. Eine Überprüfung auf Farbechtheit muss vorab erfolgen, weil man nur beim Vorliegen dieser alle typischen Reinigungsmittel verwenden darf.

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Da es auch unterschiedliche Arten von Leder gibt, ist aufzupassen: Manche Arten, wie Velours-, Wild- und Nubukleder vertragen gar keine Creme – hier gibt es spezielle Bürsten, mit denen man das Maximum an Pflege erreicht. Diese Bürsten haben einen leicht waschbaren Kreppteil und sind für die Pflege unerlässlich.

Wichtig ist der Trocknungsvorgang im Anschluss: Luft hat bei Echtleder jede Stelle zu erreichen. Dazu ist ein Schuhspanner einzusetzen und sofern selbst die Sohle aus Leder ist, legt man den Schuh dazu seitlich nieder. Für die Anschaffung eines Schuhspanners spricht erstaunlich viel – sollte jedoch einmal tatsächlich keiner vorhanden sein, schafft ein kleiner Trick vorübergehende Abhilfe: Ausstopfen mit Zeitungspapier.

Dabei muss man aber aufpassen, dass es nicht durchnässt wird, ansonsten ist ein kleiner Kampf gegen losgelöste Fussel und Druckerschwärze im Inneren des Schuhs angesagt. Ist der Schuh einmal besonders nass, wird sogar empfohlen, bewusst und anstatt des Schuhspanners Zeitungspapier zu verwenden. Dann sollte man sie zum Trocken aber fern von einer Heizung platzieren da es andernfalls zu Verformungen kommt. Die Wirkungsweise eines Schuhspanners kann auf Dauer zumindest beim Lederschuh jedoch nicht ersetzt werden. Sie sollten aus Holz sein und dürfen die Ferse nicht verformen.

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1×1 des Koffer Packens

Das größte Problem im Urlaub oder bei Auslandsaufenthalten allgemein entsteht durch unvorhergesehene Ereignisse, welchem man durch die Entfernung zum eigenen Hab und Gut nur schwierig oder gar nicht in den Griff bekommen kann.

Dies beginnt bei ärgerlichen Kleinigkeiten wie dem Vermissen des Lieblingshemdes, welches zuhause doch noch im Trockner lag, während die Koffer gepackt wurden und endet bei schlimmsten Szenarien, wie ein etwaiges Vergessen des neuen PIN-Codes.

Mag es daher auch lächerlich erscheinen, so widmen sich viele Dienstleister rund um die Reise ergänzend dem 1×1 des Koffer Packens. Checklisten, spezielle Beratungen für „worst cases“ und diversen Ratschlägen. Klarerweise befinden sich gerade online auch Artikel mit „No na-Effekten“ und einem Fehlen von Mehrwert.

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Hier sind gerafft jene Bereiche erfasst, die man als Art Checkliste zumindest überfliegen sollte, ehe man seine Reise antritt. Ideal wäre es natürlich, wenn jede Person seine eigene Liste ausgehändigt bekommt und prüft. Für den anderen mitzudenken bei dieser Art von Planung ist meist ungenügend.

Administration – Organisation

Hier sind wohl die folgenschwersten Nachteile möglich, wenn man bestimmte Unterlagen zu Hause vergisst. Folgen von Unfall, Krankheit, Verlust von Dokumenten oder Bargeld und ähnlich schlimme Szenarien werden bestmöglich abgefedert, wenn man sich strikt an folgende Aufstellung hält. Die folgenden Stichworte sind gerade hier auf jede mitreisende Person gesondert zu überprüfen.

  • Impf- und Allergiepass
  • Bank-, Kredit-, Prepaidkarte
  • Die Codes sollten zur Sicherheit notiert und ihr von den Karten getrennter Aufbewahrungsort einem Mitreisenden bekannt sein. Man muss auch damit rechnen, dass eine Person vorübergehend erkranken kann oder nach einem Unfall nicht voll handlungsfähig ist.
  • Bargeld auch in Form von Fremdwährung
  • Karten oder Bescheinigungen zur Kranken – und/oder Zusatzversicherung
  • Sonstige Karten oder Bescheinigungen von hilfreichen Mitgliedschaften wie dem ADAC
  • Führerscheine
  • Reisepässe oder Personalausweise (Vorsicht – nicht überall genügen Letztere)
  • Reservierungsbestätigungen
  • Liste notwendiger und hilfreicher Telefonnummern, diese sollten von jedem Mitreisenden jederzeit aufgefunden werden können. Auf jeden Fall ist die nächste konsularische Vertretung des Heimatstaates zu eruieren und die Kontaktmöglichkeiten und – zeiten zu vermerken.
  • Routenplaner oder vorab erarbeitete Reisebeschreibungen mit Möglichkeiten an Tankstellen und Verpflegungs- bzw. Entspannungsstätten wie Hotels und Pensionen. Reisen mit dem eigenen Auto erfordert natürlich genaue Planung, während beim Flug nur das Handgepäck gesondert zu planen ist.
  • Bei Mitnahme von Haustieren den EU-Pass und erforderlichen Einreisebestätigungen beim jeweiligen Zielstaat. Vorsicht: auch private Vermieter oder Strandbesitzer können die Vorlage von bestimmten Dokumenten verlangen. Einen „Spießrutenlauf“ um international erlaubte Flugboxen sollte man einen Monat vorher beginnen – bloße Kennzeichnungen als „flugfähig“ sagen darüber nichts aus.

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Gesundheit & Co.

Nachdem die typsicherweise schwerwiegendsten Nachteile anhand fehlender Unterlagen abgewendet sind, ist auf den Körper das Augenmerk zu richten. Eine Reiseapotheke ist zeitgerecht anzusammeln, die sich inhaltlich neben den individuellen und allgemeinen Anforderungen auch nach dem Zielort zu richten hat.

  • Wundsalben oder –spray, mit desinfizierenden Eigenschaften ist die Basis für kleine Verletzungen. Auch Pflaster und eine Verbandsrolle gehört zu dieser Prophylaxe.
  • Mittel gegen Sonnenallergien, After Sun Lotion und freilich gute Schutzcremes schützen bei auch intensiver Bestrahlung.
  • Salben diverser Natur wie gegen Zerrungen und Verbrennungen
  • Insektenschutz, Mittel gegen Juckreiz
  • Fieberthermometer sollten gerade bei Familien immer griffbereit sein
  • Natürlich die persönlichen Arzneimittel
  • Kleine Analyse des Zielortes: Welche besonderen Risiken oder Eigenschaften erscheinen als Gefahrenquelle? Scharfes Essen oder vorbereitende Milderung bei Kater sollen hier auch durchdacht werden. Was zuhause hilft, gehört auch hier mit „ins Boot“.
  • Manche Menschen reagieren auf Ortswechsel mit Verdauungsschwierigkeiten in beide Richtungen – lieber vorsorgen, damit man sich auch dann wohlfühlen kann.

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Körperhygiene & Pflege

Die Erfüllung hygienischer Bedürfnisse steht nach Sicherheit, welche oben dominiert, an nächster Stelle. Ob ein adäquater Ersatz vor Ort erhältlich wäre, ist nicht immer gesichert. Doch selbst dann greift man bei vielen Dingen gerne auf gewohnte Lieblingsmarken und geht insofern nur ungern Risiken ein – ein Rasierer in einem Dorf im Kongo könnte nicht den alltäglichen Gewohnheiten widersprechen, während in einer Großstadt heute wohl auch die Lieblingsmarke erhältlich wäre.

  • Desinfektionsmittel – am besten in Form eines Sprays. Immerhin kann auch die beste Hotelanlage nicht garantieren, ob das neue Reinigungspersonal nicht denselben Lappen für WC und Armaturen benutzte.
  • Damenhygieneartikel sollten immer griffbereit sein – gerade im Urlaub. Manchmal führen veränderte klimatischen Bedingungen sogar zu Verschiebungen im Hormonhaushalt und so zur Periode.
  • Verhütungsmittel bei Bedarf
  • Gesichts-, Haar- und Körperpflege
  • Besonderer Bedarf wie Kontaktlinsen und – pflege, Reinigungstabletten für die „Dritten“ etc.
  • Rasierutensilien
  • Haarföhn und Haarbürsten
  • Taschen- oder Hygienetücher und/oder Wattepads
  • Zahnpflege-Produkte

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Kleidung & Accessoires

  • Je bequeme und je elegante Teile an Schuhen und Bekleidung sollten bei jeder Reise vorhanden sein
  • Wetterfeste Bekleidungsstücke
  • Besonderheiten am Zielort? Man bedenke etwa den Besuch religiöser Stätten oder sonstige typische Codexes vor Ort
  • Unter- und Schlafwäsche
  • Kopfbedeckungen bei heißen Zielorten
  • Haus- und Badeschuhe
  • Accessoires inklusive Gürtel und Krawatten
  • Badekleidung und Bademantel

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Individuelle Bedürfnisse

Hier können Beispiele am besten zum Nachdenken anregen – wichtig ist, sie aus der Sicht eines jeden Mitreisenden zu betrachten. Vorsicht: Kinder und auch Hunde sollten dabei nicht vergessen werden.

  • Brillen inklusive Sonnenbrillen
  • Kameras, Smartphones, Ladegeräte, SIM- und Speicherkarten, Gameboys für unterwegs, Laptops, MP3-Player und ihre Zusatzteile
  • Könnten besondere Apps bei der Urlaubsgestaltung helfen?
  • Wecker
  • Lieblingsstofftier der Kleinen oder Vierbeiner
  • Passwort-Liste für diverse Arten von Online-Accounts
  • Regenschirm
  • Nadel und Zwirn
  • Sicherheitsnadeln
  • Spielsachen
  • Make-Up, Nagellack und Schmuck
  • Bauch-, Bade und diverse Täschchen
  • Schüssel für Wasser und Futter und eine leere Flasche zum Befüllen während der Reise
  • Schreibutensilien
  • Stadtplan
  • Hundemarken müssen getragen werden, um sein Tier zu schützen. Außerdem sollte ein kleines Täschchen mit der Adresse und Telefonnummer der Unterkunft angebracht sein.

Was an dieser Aufstellung noch hinzugefügt wird, kann lediglich den Komfort erhöhen. Notwendige Dinge sind jedenfalls damit ideal erfasst. Doch das Kofferpacken alleine reicht gerade im digitalen Zeitalter nicht mehr aus.

Darum wird um diverse Abläufe ergänzt, die auch bei der Heimkehr für reibungslose Ankünfte sorgen und keine stressverursachenden Konsequenzen aufweisen.

  • Hauptwasser-, Heizung- und Gashahn ausschalten
  • Email-Abwesenheitsassistent?
  • E-Geräte ausschalten
  • Fenster- und Türen sichern
  • Zeitung abbestellen – sonst werden Einbrecher angelockt
  • Wichtige Daten im Emailfach ablegen, um stets darauf zugreifen zu können
  • Einer Vertrauensperson die Daten der Unterkunft anvertrauen

Sieht man sich diese Menge an Details an, wird klar, wann man damit eigentlich schon beginnen muss: je früher, desto besser! Doch auf diese Weise erspart man sich wirklich unangenehmen Stress. Und eine ruhige, gut geplante Vorbereitung führt zu erhöhter Vorfreude.

Besser schlafen – so klappt es

Sich selber einzugestehen, unter Schlafstörungen zu leiden, mag vereinzelt schon schwierig sein. Begründetes Erwachen, etwa aufgrund voller Blase oder Geräuschentwicklung wie Schnarchen des Partners zählt wohl noch nicht zur Schlafstörung – doch wie sieht es mit dem erneuten Einschlafen aus? Wie häufig kommt es vor? Andere wiederum schlafen „wie ein Bär“, bei denen der Fernseher die ganze Nacht weiterlaufen kann.

Von einer richtigen Schlafstörung, Insomnie, spricht man erst ab einem bestimmten Ausmaß: einer längeren Zeitdauer plus entweder ungenügende Schlafdauer oder minderer Schlafqualität. Dies wird als Krankheit klassifiziert und ist behandlungsbedürftig. Insofern ist ein Arztbesuch anzuraten, denn die gesamte Lebensqualität und Leistungsfähigkeit ist beeinträchtigt.

Das Alter ist einflussreicher Faktor, denn wie allgemein bekannt ist, kommt der ältere Mensch mit weniger Schlaf aus. Beim durchschnittlichen Erwachsenen liegt die benötigte Schlafdauer zwischen 6 – 8 Stunden. Schlaf ist für Körper und Psyche gleichermaßen wichtig – somit bringt auch eine psychische Belastung häufig Probleme beim Schlafen mit sich und vice versa. Aber auch ein nur geringes Ausmaß ist lästig genug und vor dem nötigen Arztbesuch gibt es allerlei Dinge, die man ausprobieren kann und soll.

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Ausmaß und mögliche Folgen von Schlafstörungen

Die Folgen sind weitreichend: Kopfweh und tagsüber oft starke Müdigkeit führen zu verringerter Leistungsfähigkeit in jeder Hinsicht und begründen auch Stress am Arbeitsplatz und stärkere Gereiztheit allgemein. Gedächtnisstörungen sind nicht selten, Sexualstörungen und Depression können sich mittelfristig einstellen und sich in Wechselwirkung mit den Ursachen im ständigen Konkurrenzkampf befinden.

Der Leidensdruck wird immer stärker. Es fällt die Zuordnung der Ursachen schwerer – doch diese Frage kommt schon bald dem Aussagegehalt folgenden Vergleichs nahe: Was kam zuerst, die Henne oder das Ei? Hier ist die Einhaltung folgender simpler Ratschläge dringend geboten, denn sollten diese zu keinem Erfolg führen, ist ärztliche und/oder psychologische Begutachtung ein Muss.

Gute Prophylaxe sieht so aus

  • Fernsehen im Bett: Wer im Gedanken die Verbindung zwischen „Bett und Schlaf“ relativiert, etwa weil dort auch gegessen, ferngesehen, gearbeitet oder gechattet wird, könnte damit eine Ursache von Schlafstörungen erst schaffen. Es wäre ratsam, ein Big-Sofa beim TV zuzulegen und das Bett wirklich dem Schlaf vorzubehalten. Bei manchen Menschen kann sich das bereits unbewusst auswirken und das Problem entsteht erst gar nicht.
  • Nicht mit vollem Magen ins Bett zu gehen, lernen wir bereits in der Kindheit. Das gilt freilich auch noch heute.
  • Die optimale Temperatur beim Schlafen liegt bei 18° Celsius. Meist ist es jedoch wesentlich wärmer. Im Sommer lässt sich das Schlaf-Klima nur mit Einsatz von Ventilatoren oder einer Klimaanlage regulieren.
  • Beobachtung aller möglichen Beeinträchtigungen: Tappst etwa der Hund mitten in der Nacht umher? Laufen PC oder Handy, wo jede Message kleine Töne den Eingang bestätigen? Macht der Partner Geräusche? Ist es hörbar, wenn in einem anderen Stockwerk des Gebäudes die Abwasserleitung beansprucht wird? Oftmals sind einem die Störfaktoren nicht bewusst, weil man schlaftrunken ist. Erst im Nachhinein sind Störenfriede oft als solche zu orten.
  • Zu viel Schlaf ist ungesund – man kann nicht „auf Vorrat“ schlafen. Der Kreislauf wird gestört, der normale Nachschlaf verkürzt und die Folgen sind ähnlich wie bei zu wenig Schlaf, wenn auch geringeren Ausmaßes. Jedenfalls aber fühlt man sich am nächsten Tag durchgehend schlapp.

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Medikamente – der rasche Ausweg?

Wenn keine diagnostizierte Krankheit vorliegt, sind Medikamente immer auf absolute Ausnahmesituationen zu beschränken. Schlafstörungen auf diese Weise in Eigenregie abzuwehren, ist meistens ein Schuss ins eigene Knie.

Körper und Psyche gewöhnen sich sehr rasch an sämtliche angebotenen Erleichterungen – selbst Schokolade führt bei manchen Charakteren zu „Abhängigkeiten“. Bei Kaffee-Genuss ist wissenschaftlich belegt, dass ein abruptes Ende zu Entzugserscheinungen führt. Bei Medikamenten ist dieser Effekt umso stärker.

Wer also alle prophylaktischen Maßnahmen schon einhält, seelische Belastungen oder spezielle Krankheiten, wie etwa Rheuma oder Asthma, nicht auf Ursächlichkeit hindeuten und dennoch betroffen ist, kann sich auf folgende Tipps besser verlassen als auf den Einsatz von Chemie. Freilich kann im Einzelfall auch die Einnahme gerechtfertigt sein, etwa nach einem Jetlag.

Die erfolgreichsten Tipps zur Abwehr

  • Führung eines Schlaftagebuchs – dies wird vermutlich auch bei medizinischer Abklärung empfohlen. Damit hat man von Anfang genaueste Aufzeichnungen. Die Dauer, die Intensität aber auch besondere Ereignisse, die mit erhöhter Belastung aber auch erhöhter Freude in Form von Aufregung begleitet werden, sollten dokumentiert werden. Die Angabe der Uhrzeiten ist von Vorteil – möglicherweise ist der Nachbar ein Bäckergeselle, der um 3 Uhr morgens zur Arbeit fährt und zuvor in seiner Wohnung „umher rumort“?

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  • Verzicht auf stark verdauliche Nahrungsmittel – heute weiß man, dass Fleisch, Hülsenfrüchte oder gärende Lebensmittel wesentlich aufwändiger zu verdauen sind als andere Speisen. Hier sollte man etwas recherchieren – ein Chili Con Carne ist vor dem Zubettgehen etwa nicht der ideale Begleiter. Häufig führen Verdauungsschwierigkeiten zu Schlafstörungen.
  • Getränkeauswahl – ähnlich wie beim Essen kann auch hier die bloße Verdauung dem gesunden Nachtschlaf einen Strich durch die Rechnung machen. Trifft man sich etwa an einem bestimmten Wochentag am Stammtisch, wo Most oder Weißbiersorten angeboten werden und die Schlafstörungen treten nur dann auf, liegt die Lösung auf der Hand. Die Unverträglichkeit des Kaffeegenusses vor dem Schlafen liegt auf der Hand. Aber auch Alkohol kommt generell diese Eigenschaft zu: Wenngleich er schläfrig macht, stört den gesunden Schlaf.
  • Schaffung von Ritualen – jeder hat seine kleinen Rituale, die zu Entspannung führen. Sei es das Vollbad mit angenehmen Badezusätzen wie Lavendel, eine Tasse Tee, ein Spaziergang in der Dämmerung, Turnübungen oder das Lesen eines Buches – der Gewöhnungseffekt wird eintreten und Körper und Seele auf die anschließende Schlafphase einstimmen.

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  • Generelles Betreiben von Sport – nicht zwingend vor dem Einschlafen durchgeführt ist der sportlich aktive Körper und sein Kreislauf in besserer Kondition als ein solcher, der ohnehin den ganzen Tag „herum kauert“. Wer unter Schlafstörungen leidet, kann mit Beginn von regelmäßiger körperlicher Betätigung schon sehr viel erreichen. Es ist auch nicht wichtig, wie lange oder wie intensiv Sport betrieben wird. Wichtig ist die Regelmäßigkeit, denn gelegentliche Maßnahmen wirken sich selten auf die Allgemeinverfassung aus.
  • Geistige Anstrengung vor dem Schlafengehen ist nicht gut. Je weniger anspruchsvoll, umso besser. Man sollte nicht mehr lernen, arbeiten oder einen Lateinkursus im TV absolvieren, sondern besser leicht zu verarbeitende Sitcoms konsumieren. Je weniger der Geist „zu tun“ hat, umso schneller verfällt er in angenehmen Schlaf. Am Tag durchgeführt ist geistige Anregung jedoch als produktiver Faktor zu werten.
  • Schlafrhythmus einhalten – immer möglichst zur gleichen Zeit zu Bett gehen und bewusst den Wecker auf die gleiche Zeit stellen, bis sich der Ablauf eingependelt hat. Mit unterschiedlichen Verhaltensweisen fällt es einem körperlich und psychisch schwer, sich automatisch zu Recht zu finden. Ausnahmen dürfen die Regel als solche bestätigen, aber nicht ablösen!
  • Ein Vollbad mit warmen Wasser – es sollte rund 20 Minuten dauern und Badezusätze enthalten. Reformhäuser und Apotheken bieten gute Erzeugnisse aus Heublume, Hopfen, Melisse oder wie bereits erwähnt den Klassiker Lavendel.
  • Ein Glas Milch oder Getreidemilch mit Honig tut jedem gut – dieses kleine Mittelchen wird gerne bei Kindern angewandt und hilft natürlich auch dem Erwachsenen. Je nachdem, was gegessen wurde kann das pflanzliche Pendant wie leichtverdauliche Reismilch für die Verdauung besser sein, denn manche Speisen verklumpen in Kombination mit Kuhmilch.

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Wenn man bereits erwacht ist, ist es für diese Maßnahmen im Grunde zu spät. Aber auch hier lassen sich manche ihrer Natur nach noch anwenden. Wichtig ist, dass man sich psychisch keinen Druck schafft im Sinne von „Ich muss jetzt sofort schlafen, sonst geht´s mir morgen schlecht“. Das wirkt sich nämlich gar nicht entspannend aus. Also: Nicht auf die Uhr schauen! Die Konsequenzen mit innerer Gelassenheit gegenüber sich selbst zu reflektieren lässt sich sogar üben.

Sieht man sich allerdings schon länger im Bett wälzend, wird es keinen Sinn machen, den Zustand zu ignorieren. Derselbe Effekt wie oben wird verstärkt. Ein guter Tipp ist etwa bügeln, lesen, baden oder ähnliche Handlungen: Hier wird man schläfrig und freut sich gewiss eher auf´s Bett, als wenn man in diesem verbleiben würde.

Hat man diese Palette durchprobiert und sie führt nicht zum gewünschten Erfolg, ist ärztliche Betreuung erforderlich. Hier ist genauso die psychische Komponente mit einzubeziehen und ganzheitlich der Sache auf die Spur zu gehen.

Sollte ergänzend eine medikamentöse Behandlung nötig sein, ist es wichtig, sich an die Auflagen durch den Arzt zu halten und Körper und Geist nicht noch stärker daran zu gewöhnen. Unter Berücksichtigung dieser Ratschläge sollte Schlaflosigkeit kein Problem mehr darstellen, es sei denn, sie ist Symptom schwerwiegender Krankheiten und wird im Rahmen der Behandlung fachkundig gelindert.

Lederschuhe richtig putzen – so geht’s

Das gefährlichste No-Go für den eigenen Auftritt ist ungepflegtes Schuhwerk. Selbst der beste Bewerber für einen Job manövriert sich beim Personaler auf diese Weise an den letzten Platz der Auswahl, denn nicht zuletzt werden dem Träger ungepflegter Schuhe unliebsame Eigenschaften zugeschrieben – selbst dann, wenn das äußere Erscheinungsbild für den Job unwesentlich ist. Die Pflege der Schuhe ist ein sehr wichtiger Punkt im Alltag.

Doch einmal die richtigen Handgriffe angewöhnt und die wesentlichen Überlegungen angestellt, gehört es dazu wie das Zähne putzen und automatisiert sich geradezu. Hier werden die bedeutsamsten Überlegungen, Tipps und Tricks umfassend veranschaulicht, so dass kein weiteres Recherchieren mehr erforderlich sein sollte. Nicht zuletzt: Sie lassen sich auf alle typischen Materialien für Schuhe umlegen, sofern kein gesonderter Hinweis erfolgt.

Wer es wirklich genau nimmt, trägt seine Lederschuhe nicht an zwei Tagen hintereinander. Grund ist die permanente Aufnahme von Feuchtigkeit, die erst langsam wieder abgebaut wird. Und der Fuß scheidet diese auch aus. Ein bis zwei Tage zum Austrocknen ist beim Lederschuh schon einzurechnen.

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Freilich darf man das eine oder andere Mal bei Notwendigkeit gegen diese nicht jedermann bekannte Regel verstoßen – wer sie aber dauerhaft ignoriert, wird aufgrund der stetigen Feuchtigkeit bald erkennen, dass dieser Schuh an Form verliert und unschöne Beeinträchtigungen das Gesamtbild stören. Ist es einmal soweit, kann man auch nicht mehr gegensteuern.

Das grundsätzliche Procedere der richtigen Reinigung

Vorab ist natürlich die Sohle zu behandeln. Sie weist üblicherweise den stärksten Verschmutzungsgrad auf und ist daher in der zeitlichen Abfolge vorzuziehen. Hier gestalten sich die Reinigung als auch die Pflege simpel: Waschvorgang mit ziemlich jedem Reinigungsmittel und auch einmal ein stärkeres Reiben mit kratzigen Putzutensilien sind erlaubt.

Dies gilt allerdings nicht, wenn die Sohle selber aus Leder besteht. In diesem Fall ist der gesamte Schuh an Sohle und den anderen Teilen gleich zu behandeln. Grober Schmutz wird einfach abgespült. Eine Überprüfung auf Farbechtheit muss vorab erfolgen, weil man nur beim Vorliegen dieser alle typischen Reinigungsmittel verwenden darf.

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Da es auch unterschiedliche Arten von Leder gibt, ist aufzupassen: Manche Arten, wie Velours-, Wild- und Nubukleder vertragen gar keine Creme – hier gibt es spezielle Bürsten, mit denen man das Maximum an Pflege erreicht. Diese Bürsten haben einen leicht waschbaren Kreppteil und sind für die Pflege unerlässlich.

Wichtig ist der Trocknungsvorgang im Anschluss: Luft hat bei Echtleder jede Stelle zu erreichen. Dazu ist ein Schuhspanner einzusetzen und sofern selbst die Sohle aus Leder ist, legt man den Schuh dazu seitlich nieder. Für die Anschaffung eines Schuhspanners spricht erstaunlich viel – sollte jedoch einmal tatsächlich keiner vorhanden sein, schafft ein kleiner Trick vorübergehende Abhilfe: Ausstopfen mit Zeitungspapier.

Dabei muss man aber aufpassen, dass es nicht durchnässt wird, ansonsten ist ein kleiner Kampf gegen losgelöste Fussel und Druckerschwärze im Inneren des Schuhs angesagt. Ist der Schuh einmal besonders nass, wird sogar empfohlen, bewusst und anstatt des Schuhspanners Zeitungspapier zu verwenden. Dann sollte man sie zum Trocken aber fern von einer Heizung platzieren da es andernfalls zu Verformungen kommt. Die Wirkungsweise eines Schuhspanners kann auf Dauer zumindest beim Lederschuh jedoch nicht ersetzt werden. Sie sollten aus Holz sein und dürfen die Ferse nicht verformen.

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Nach dem Trocknen ist eine Schuhcreme zu verwenden. Dazu bieten sich solche, die der Farbe ähnlich sind beziehungsweise sie positiv verstärken oder schlicht farblose Cremes für Universaleinsätze. Dünnes Auftragen mit einer kleinen Bürste umfasst auch die Leder-Sohle und Innenseite des Absatzes. Nur so strahlt das Ergebnis lückenlos und einheitlich.

Im Anschluss wird ein weiches Tuch zum Polieren eingesetzt. Alternativ zur Schuhcreme kann man hier auch Schuh-Wachs einsetzen. Dieses sollte vor jeder Verwendung an der Sonne oder bei einer Heizung angewärmt werden. So erreicht man eine ideale Konsistenz zum Auftragen. Je länger man ihm Zeit zum Einziehen lässt, umso besser kann man „auf Glanz“ polieren. Auch die Sohle aus Leder ist mit einzubeziehen, denn der Pflegeeffekt geht über sichtbare Sauberkeit weit hinaus.

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Bei den Utensilien zum Lederschuhe richtig putzen sollte man nicht sparen. Erstens verleihen hochwertige Cremes, Bürsten und Lappen mehr Freude bei der Anwendung und zweitens ist der Effekt mit dem Auge messbar.

Derselbe Effekt mit weniger Aufwand

Etwas anders verhält sich die Pflege bei Kunstleder. Es ist grundsätzlich pflegeleichter und schon in seiner Herstellung auf die Verwendung als Schuh ideal angepasst worden. Bei ihm ist, wie beim Lederschuh, auch auf Imprägnierung zu achten, gerade ehe man sie bei feuchten Verhältnissen trägt. Öl- oder fetthaltige Cremes sind bei Kunstleder aber nicht einzusetzen. Da es nicht einziehen kann, würde ein Film zurückbleiben.

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Zum Reinigen sind ebenfalls Bürsten erhältlich, es darf in Ermangelung solcher aber durchaus einmal ein sauberer Topfreiniger-Schwamm eingesetzt werden. Spezielle Schaumreiniger in Verbindung mit einer passenden Bürste sind das Ideal bei Kunstlederschuhen. Fettfreie Cremes sorgen für dauerhaft schöne Optik, welche mit erhöhter Langlebigkeit die Echtlederprodukte übertrifft.

Fünf Tipps wie du einen einfachen Anzug zu einem Besonderen machst…

Nicht jeder kann oder möchte sich einen maßgeschneiderten Anzug leisten. Was sicherlich auch daran liegt, dass man einen Maßanzug gleichsetzt mit viel Geld, dass man für diesen zahlen muss. Über diesen Irrtum habe ich bereits in meiner Beitragsserie: Mein Weg zu meinem ersten Maßanzug aufgeklärt. Im heutigen Beitrag geht es allerdings darum, wie man Anzüge von der Stange günstig aufwerten kann und diese zu etwas Besonderem macht.

Kaufe konservativ!

Wenn ein Anzug nicht unbedingt durch die Qualität seines Stoffes beziehungsweise seine Verarbeitung überzeugen kann, solltest du darauf achten, dass du nicht die Blicke darauf lenkst. Sprich der Anzug sollte vom Stil und seiner Farbe eher konservativ, zurückhaltend daher kommen. Daher die Empfehlung möglichst einen Einreiher mit zwei bis drei Knöpfen, einfachem Revers in den Farben grau, schwarz oder einem dunklen blau zu wählen.

Dieser passt zu den meisten Anlässen, fällt allerdings nicht durch wilde Muster, ausgefallene Farben oder sonstige Besonderheiten auf. Gerade wenn man auf einen günstigen Anzug setzt, welcher auf den ersten Blick ganz gut ausschaut, sollte man darauf achten, dass er nicht ständig betrachtet wird, da sonst doch die schlechtere Qualität ins Auge fällt.

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Ignoriere Trends!

Trends sind schön und gut, allerdings meist auch sehr schnelllebig. Sprich, in dieser Saison noch angesagt, nächste schon nicht mehr. Wenn man also schon einen Anzug kauft sollte man darauf achten, dass dieser keinen aktuellen Trends folgt. Denn zu dünne Jacken, kurze Hosen und Aufschläge oder sonstige Details, welche heute angesagt sind, sind es Morgen schon nicht mehr. Klassiker sind hier eher die richtige Wahl.

Zudem lenken solche Trends natürlich die Augen der Betrachter mehrfach auf den Anzug und das wollen wir ja, wie beim vorherigen Punkt bereits gelernt, eher vermeiden. Außer den Trends verändert sich natürlich auch der eigene Geschmack, wohingegen Klassiker wahrscheinlich auch noch in ein paar Jahren gefallen. Man sollte sich hier immer im Kopf behalten, dass nichts falsch ist, an einem Anzug der nicht auffällt. Im Gegenteil, viele Designer sind der Meinung, dass gute Kleidung niemals besonders auffällt. Sie sollte den grundlegenden Eindruck vermitteln, gut gekleidet zu sein, aber nichts mehr.

Kaufe für die Ewigkeit!

Okay, dass funktioniert wahrscheinlich mit einem Maßanzug, welcher auf eine entsprechende Stoffqualität setzt, bei einem günstigen Anzug von der Stange eher nicht. Dennoch sollte man versuchen einen Anzug für einen langen Zeitraum zu kaufen. Anstatt eventuell zwei günstige Anzüge zu kaufen sollte man lieber auf einen etwas qualitativ besseren setzen, der ein wenig mehr kostet, aber auch eine längere Lebensdauer besitzt.

Ein paar Tipps, wie der Anzug länger genutzt werden kann, bekommst du natürlich auch noch. Kauf bei einem Anzug immer eine passende extra Anzugshose mit dazu. Aus dem einfachen Grund, dass das Jacket ca. eine doppelt so lange Lebensdauer wie die Anzugshose hat, wenn du diese doppelt kaufst, gleicht sich das wieder aus. Dies liegt damit zusammen, dass Anzugshosen einer größeren Beanspruchung im Alltag ausgesetzt sind.

Nach jedem Tragen des Anzugs solltest du diesen mit einer Kleiderbürste sauber machen, vorsichtig aufhängen und maximal alle sechs Monate besser noch nur einmal im Jahr chemisch reinigen lassen. Mehr hilfreiche Tipps findest du in meinem Beitrag: 1 x 1 der Anzugspflege.

Lass ihn anpassen!

Es muss nicht unbedingt ein maßgeschneiderter Anzug sein, aber passen sollte er schon. Denn ein Anzug, eigentlich jedes Kleidungsstück, wirkt um einiges besser, wenn es richtig passt. Daher begib dich am besten auf die Suche nach einem Änderungsschneider und lass dir den Anzug ein wenig anpassen. So sollte das Jacket besonders im Schulter- und Nackenbereich richtig sitzen. Eine solche Änderung kostet nicht unbedingt viel Geld, lässt den Anzug aber gleich um einiges wertiger erscheinen.

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Passende Accessoires sind ein Muss!

Accessoires sind ein weitere Weg, um den Anzug ein wenig in den Hintergrund zu rücken und somit von seiner Qualität beziehungsweise Verarbeitung abzulenken. Es empfiehlt sich hier auf qualitativ hochwertige Krawatten zu setzen, welche wie der Anzug ebenfalls, eher konservativ sein sollten und nicht durch übertriebene Muster und Farben ins Auge springen. Auch ein Paar ordentliche Lederschuhe sind eine gute Möglichkeit, um das gesamte Outfit aufzuwerten.

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Weitere Accessoires, welche das Outfit in Gänze aufwerten können, sind eine schicke Armbanduhr sowie Manschettenknöpfe. Gerade letzteres bekommt man für relativ kleines Geld auf dem Flohmarkt oder bei Ebay Kleinanzeigen. Hier hat man(n) dann auch die Möglichkeit zu variieren und diese zu wechseln, wenn man sich eine gewisse Auswahl zugelegt hat.

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Der Beitrag fünf Tipps wie du einen einfachen Anzug zu einem Besonderen machst… hat dir hoffentlich ein wenig weiter geholfen. Wenn du noch Tipps und Tricks hast, wie man aus einem Anzug noch ein wenig mehr herausholt, kannst du gerne die Kommentare nutzen, um diese mit mir und den anderen Lesern zu teilen.

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