Category Archives: Geschenke

Geschenkideen für Männer #1 – Rum

Wie du an der #1 in der Überschrift erkennen kannst, scheint es sich hier, um eine neue Beitragsserie zu handeln. Und damit hast du recht. Mit Geschenkideen für Männer widme ich mich einem Thema, welches immer wieder offene Fragen aufwirft. Nicht nur bei mir.

Erst im Juli bekam ich diese Frage von meiner Frau gestellt, als sie nach einer Idee für mein Geburtstagsgeschenk suchte. Im August habe ich mir selbst diese Frage gestellt, als ich auf der Suche nach einem Geschenk für meinen Vater war. So oder so, Anlässe scheint es genügend zu geben, für die man(n) sich die Frage stellt: „Was kann man diesem Mann schenken?“.

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Genau diese Frage möchte ich mit meiner neuen Beitragsserie beantworten. Oder dir und den anderen Lesern zumindest ein wenig Inspiration geben, was man den verschenken kann. Dabei finden sich unter den Geschenken für Männer sowohl preiswerte, als auch teure sowie unbezahlbare Geschenke, weil sie eben nur für diesen einen Mann geschaffen wurden.

Dem ersten Beitrag möchte ich heute einem, nennen wir es Mal typischen Männergetränk widmen: Rum. Aber keine Sorge es geht hier nicht um reine Fakten welche ich dir präsentieren möchte, vielmehr möchte ich dir den als den „Besten Rum der Welt“ ausgezeichneten Ron Barceló vorstellen. Doch damit noch nicht genug, zum Ende des Beitrags kannst du und zwei andere Leser jeweils ein exklusives Ron Barceló Paket gewinnen. Hört sich doch gut an, oder?

Rum – mehr als nur Alkohol

Hat sich Whisky mittlerweile auch in unseren Breitengraden als Genussgetränk durchgesetzt, ist es bei Rum noch nicht so der Fall. Zumindest habe ich dieses Gefühl, was man alleine an den Preisen im Supermarkt / Getränkemarkt sieht. Während bei Rum bereits ab 40 Euro eine gute Spirituose zu bekommen ist, bewegt sich der Käufer beim Whisky qualitativ eher im Mittelfeld. Aber eigentlich sollten wir uns darüber nicht beschweren. So gibt’s gute Leistung zu vernünftigem Preis – auch nicht schlecht.

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Rum ist mehr als nur ein Getränk, es ist Genuss, es ist ein Anlass sich ein wenig Zeit zu nehmen, um bewusst zu genießen. Daher ist es sicherlich nicht verkehrt eine gute Flasche zu verschenken. Geht es hierbei eher zweitrangig um den Alkohol und vielmehr darum, dass sich der Beschenkte ein wenig Zeit nimmt und bei einem guten Glas Rum seine Gedanken kreisen lässt.

Dabei kannst du dem Beschenkten noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wie dieser seinen Rum richtig trinken und vor allem genießen kann. Zunächst sollte man beim Trinken darauf achten keine Eiswürfel zu verwenden, da das Getränk ansonsten an Aroma verliert. Weiterhin trinkt man diesen am besten bei Zimmertemperatur in einem geeigneten Glas. Kleine Schlucke sind vollkommen okay, lieber weniger und dafür genießen und denk daran, dass die Nase auch daran riechen sollte, um in den Genuss des Rums zu kommen.

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Aber nun drifte ich doch wieder ein wenig in trockene Fakten ab, widmen wir uns lieber dem Flüssigen, in diesem Fall Ron Barceló. Schließlich sollst du auch wissen, was du am Ende des Beitrags gewinnen kannst.

Rum von Ron Barceló

Im Jahr 1930 begann die Geschichte der Destillerie Santo Domingo Barceló & Co., als diese von Julian Barceló gegründet wurde. Noch im selben Jahr begann er mit der Produktion eines hervorragenden Rums. Dabei zählt vor allem der Ron Barceló Imperial zum Highlight des Barceló-Sortiments. Denn innerhalb kürzester Zeit nach Einführung in den Markt erlangte er wiederholt die Auszeichnung „Bester Rum der Welt“ des angesehenen Beverage Institute of Chicago. Diese Entscheidung geht zurück auf die brillante kupferrote Farbe, zehn Jahre Reifung in Eichenfässern, eine satte Buttertoffee-Note und einer Spur von Tabakblättern und Pfeffer.

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Mit der Dominikanische Republik hat sich Julian Barceló genau richtig für den Standort seines Unternehmens entschieden. Denn Mitten im Herzen der Karibik bietet dieses Fleckchen Erde ideale Bedingungen für die Reifung. Bester Zuckerrohr als Basis und einer konstanten Durchschnittstemperatur von 30˚C und einer Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent entspricht ein Jahr Reifung dort der von vier Jahren in Schottland.

Gewinne eines von drei Rum-Paketen von Ron Barceló

Gemeinsam mit Ron Barceló verlose ich drei Pakete, bestehend aus einer Flasche Ron Barceló Imperial sowie 4 Rum-Gläser der Marke Ritzenhoff. Als kleine Ergänzung kann ich darauf hinweisen, dass die perfekte Ergänzung des Ron Barceló Imperial die Vasco da Gama Rum Cigarre ist. Aromen des preisgekrönten Rums vereinen sich während der Lagerung neben dem offenen Rum mit feinstem Tabak aus Kuba und der Dominikanischen Republik. Das Ergebnis ist ein aromatisch ausgewogener Rauchgenuss mit feinen Eichennoten.

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Ein Foto deines möglichen Gewinns habe ich dir zuvor eingebunden. Nun geht es nur noch darum zu klären was du machen musst, dass du Besitzer eines von drei Rum-Paketen wirst. Doch keine Sorge, das Gewinnen ist echt kein Buch mit sieben Siegeln. Teile mir und den anderen Lesern bis zum nächsten Mittwoch, den 26.08.2015 um 20:00 Uhr, in den Kommentaren mit, zu welchem Anlass du ein Glas dieses Rums trinken würdest.

Unter den eingegangenen Kommentaren entscheidet der Zufall wer gewonnen hat und vielleicht bist du schon bald der glückliche Besitzer eines Rum-Pakets von Ron Barceló. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Nun viel Erfolg beim Gewinnspiel.

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Mit freundlicher Unterstützung von Ron Barceló

Kurzportrait # 9 – Obaku Denmark

Kurzportrait #9 widmet sich dieses Mal keinem Fashionlabel, sondern einem Unternehmen aus Dänemark, welches sich auf minimalistische, stylische Armbanduhren spezialisiert hat. Und wenn du den Blog schon eine Weile verfolgst, weißt du sicherlich, dass ich mich für Armbanduhren begeistern kann. Auch minimalistisches Design ist eine dieser Eigenschaften, welche ich an Gegenständen, Accessoires und Co. gerne sehe. All dies vereint Obaku Denmark in ihren Produkten, aber dies erfährst du im Rahmen dieses Kurzportraits auch.

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Zen-Philosophie von Obaku Denmark

Bei dem Namen des Unternehmens dachte ich zunächst an eine asiatische Herkunft, wenn man sich die Namen der Gründer anschaut, merkt man allerdings schon, dass das Unternehmen eine andere Herkunft hat. Oder denkst du bei Christian Mekkelsen und Lau Liengård Ruge an Asiaten?

Sicherlich nicht, die beiden sind Dänen und haben bereits für Skagen, Gant, Lacoste und Kenneth Cole Uhren gestaltet. 2007 starteten die beiden mit ihrer eigenen Marke durch. Diese lassen sich bei ihren Armbanduhren von den der Zen-Philosophie und traditionellem skandinavischem Design inspirieren, eine gelungene Mischung, wie ich finde.

Der Name hat wie zu Beginn vermutet seinen Ursprung im asiatischen und nicht im dänischen Raum. So haben die beiden Gründer sich den Namen der drittgrößten Schule des Zen-Buddhismus entlehnt. Sehr passend, gerade mit dem Hintergrund, dass die Produkte von Obaku die Philosophie der Einfachheit, welche sowohl in der Tradition westlicher und asiatischer Kulturen zu finden ist, zu einer harmonischen Einheit verbindet.

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Nicht verwunderlich ist, dass diese Zen-Philosophie nicht nur in den Leitsätzen des Unternehmens zu finden ist, sondern auch in dessen Produkten. So lassen sich die Uhren der dänischen Firma mit Schlagwörtern wie zeitloses Design, klare Linien, hohe Produktqualität und Benutzerfreundlichkeit beschreiben. Dies hast du sicherlich auch schon entdeckt, wenn du dir die Fotos in diesem Beitrag ein wenig genauer angesehen hast.

Zen-Philosophie über Unternehmensgrenzen hinweg…

Obaku trägt die Philosophie noch ein wenig weiter, in dem sie aktiv zum Einklang der Gesellschaft beitragen. So beteiligt sich Obaku Denmark an vielen verschiedenen Spendenaktionen mit Finanz- und Sachspenden und stellt sich zudem für Ehrenämter zur Verfügung. Außerdem ist das Unternehmen stets auf der Suche nach Wohltätigkeitsorganisationen, welche durch deren Mitarbeit unterstützt werden können.

Eines dieser Projekte hört auf dem Namen Bann Unrak. Anstatt Weihnachtsgeschenke an die eigenen Mitarbeiter zu verteilen, hat Obaku Denmark das Baan Unrak Projekt in Thailand unterstützt und wird diese Unterstützung über das gesamte Jahr fortsetzen. Das Projekt hilft Kindern, die auf keinen grünen Zweig kommen mittels Unterkünften, Bildung, Erziehung und weiterreichenden Programmen. Schön, wenn man mit dem Kauf einer Uhr nicht nur das Unternehmen unterstützt, sondern noch indirekt dazu beiträgt das Leben von Kindern aktiv zu verbessern.

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Sag mir was die Zeit geschlagen hat…

Wie bereits erwähnt hat mich der minimalistische und klare Ansatz des Unternehmens beim Design der Uhren begeistert. So sehr, dass es mir äußerst schwer fällt die eine Uhr auszuwählen, welche mir am meisten zusagt. Ganz ehrlich, es wird sogar schwer die interessantesten drei Armbanduhren aus deren Shop auszuwählen. Daher gibt’s heute Collagen zu einzelnen Uhrenvarianten von Obaku. Das für dich interessanteste Exemplar suchst du dir am besten direkt auf der Webseite von Obaku raus.

V133G

Die Armbanduhren der V133G-Reihe setzen auf ein rundes Ziffernblatt, welches an der dicksten Stelle gerade einmal 4,7mm dick ist und dies trotz Datumsanzeige und drei Zeigern. Hut ab! Ansonsten gefällt mir hier das aufgeräumte Design der Uhr in Verbindung mit einem schicken Stahlarmband, welches je nach Variante in unterschiedlichen Farben daherkommt. Persönlich habe ich mich bisher nicht auf eckige oder runde Uhrengehäuse festgelegt, aber wie du noch sehen wirst, findet man bei Obaku für jeden Geschmack das passende.

V134G

Womit wir auch schon beim krassen Gegenteil zu den Vorgängeruhren sind. Die Armbanduhren der V134G-Reihe kommen eckig, massiv und klobig daher, versprühen aber dennoch diesen mehrfach erwähnten minimalistischen Ansatz. Auch wirkt das Ziffernblatt inklusive Indizes sehr aufgeräumt, obwohl einiges mehr angezeigt wird, als bei der V133G. Die Zeitanzeiger dieser Reihe würde ich definitiv als Businessuhren durchgehen lassen und weniger für die Freizeit geeignet bezeichnen. Kommt natürlich ganz auf den eigenen Stil an.

V151G

Die V151G Uhren ähneln schon wieder mehr der V133G Variante. Dennoch sind Unterschiede im Ziffernblatt, am Gehäuse selbst und vor allem am Armband der Uhr zu erkennen. So setzt die V151G auf ein grobes Armband, mit einzelnen, gut erkennbaren Elementen. Bei der V133G war es eher ein feingliedriges Armband. Beides weiß zu gefallen, oder?

V153G

Mit der V153G bleiben wir bei runden Gehäusen, entfernen uns allerdings von den Stahlarmbändern und bewegen uns hin zu hochwertig verarbeiteten Lederarmbändern. Übrigens die meisten meiner Armbanduhren kommen mit einem solchen daher, trage ich einfach lieber direkt auf der Haut. Vor allem im Sommer sind diese um einiges angenehmer zu tragen. Ansonsten gibt es von dieser Uhrenreihe ganze neun unterschiedliche Varianten, welche sich teils durch die Farbe des Ziffernblatts, des Gehäuses oder des Armbandes unterscheiden.

V169G

Müsste ich mich nun doch auf eine Uhr festlegen, oder diese zumindest in die engere Auswahl aufnehmen, dann wäre ein Exemplar der V169G-Reihe sicherlich mit dabei. Diese kann ich mir sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Alltag gut vorstellen. Hier begeistert mich vor allem das sehr aufgeräumte, minimalistische Design. Angetan hat es mir hier besonders die schwarz/silberne Variante.

V175G

Mit den Uhren der V175G-Reihe kommen wir nun auch langsam ans Ende des Beitrags zu Obaku Denmark. Diese kommen auch sehr aufgeräumt daher, zeigen auf dem Ziffernblatt dann doch ein wenig mehr an als die V169G, ähneln sich aber ansonsten stark. Persönlich finde ich die zuvor vorgestellte V169G immer noch einen Ticken ansehnlicher, aber auch nur, weil ich auf ein sehr aufgeräumtes Ziffernblatt stehe.

Mich interessiert nun natürlich noch, ob den eine Armbanduhr dabei war, welche dir besonders gut gefallen hat. Wenn ja, welche war es den und wenn nicht, was gefällt dir nicht an den Armbanduhren von Obaku Denmark. Beziehungsweise Uhren welcher Marke bevorzugst du normalerweise?

Valentinstag – Geschenke für die Frau

Bald ist es wieder so weit. Der Tag der Liebe rückt näher und bei vielen, vielen Männern steht das große P auf der Stirn. Geschenke sind häufig das Terrain der Frauen, die kreative, liebevolle und persönliche Geschenke machen, über die wir uns freuen. Doch zumindest am Geburtstag zu Weihnachten und zum Valentinstag sollte Mann sich ein wenig ins Zeug legen, um der Dame seines Herzens eine Freude zu bereiten.

Generell sollte Mann, ganz Gentleman like, der Frau auch Geschenke bereitet wenn es keinen Anlass dafür gibt, dann sind die Tage wie der Valentinstag auch wenig Wichtig und die Erwartungshaltung seitens der besseren Hälfte ist nicht all zu hoch. Wer diese Chance jedoch selten ergreift sollte sich zum Valentinstag etwas besonderes einfallen lassen. Die Mischung aus materiellem und persönlichem sollte gelingen und wir zeigen euch wie.

Die Klassiker

Einige Geschenke seit Jeher beliebt und zu Klassikern geworden. Dazu gehören Blumen, Schmuck, Schokolade, Parfum, Dessous etc. nur lieblos eines dieser Geschenke kaufen ist viel zu einfach und wird niemanden wirklich glücklich machen. Dessous sind natürlich auch für den Mann eine Augenweide und sind daher nicht ganz uneigennützig. Zum Valentinstag greifen euch natürlich auch zahlreiche Shops bei der Auswahl unter die Arme. So auch Princess Tam Tam hat für euch eine Valentinstags-Auswahl zusammen gestellt und einen Gutschein über die Versandkosten für euch hinterlegt. Schreibt einfach ein Kommentar unter dem Artikel und wir schicken euch den Gutschein per Mail zu. Außerdem gibt es einen großen Sale bei PTT auf dem ihr zuschlagen könnt. Wie eingangs erwähnt, ist es die Kombination, die es ausmacht. Etwas Klassisches verbinden mit einem gemeinsamen, persönlichen Erlebnis.

Valentinstag Geschenk

Die Persönliche Note

Wer sich für Dessous oder Schmuck entscheidet sollte der Frau auch eine Möglichkeit geben dies zu tragen. Zusammen in die Oper gehen, ein romantisches Dinner oder ein langer Spaziergang durch den Schnee mit anschließendem Kaffee vor dem heißen Ofen. Klingt kitschig und romantisch aber das sollte in keiner Beziehung fehlen. Ein Geschenk sollte immer persönlich sein, je persönlicher desto besser. Also scheut euch nicht auch mal romantisch zu sein und euch ein paar Gedanken zu machen.

How To #23 – Silvester Outfit

Wer bereits alle Geschenke für Weihnachten besorgt hat, ist den meisten unter uns einen großen Schritt voraus. Doch wer denkt schon an Silvester? Ach ja, da war ja noch etwas – nach den Feiertagen im Kreise der Familie geht es für viele noch einmal rund. Zu Silvester, der wirklich letzten Party im Jahr, gilt es nicht nur, um 00:00 Uhr in einem möglichst klaren Zustand miteinander anzustoßen, sondern auch alle Fashion-fauxpas des Jahres mit einem tollen Silvesterlook vergessen zu machen. Was also trägt man(n) am Neujahrsabend?

Wir haben uns noch ein letztes Mal für Euch ins Zeug gelegt und einen partyverdächtigen Silvesterlook zusammengestellt. Wer in dieser Nacht nicht negativ auffallen möchte, aber dennoch modetechnisch in den Erinnerungen aller Gäste bleiben will, der trägt Smoking. Nicht irgendeinen, nein. Einen coolen Samtblazer und eine schwarze Hose, die dem Outfit die nötige Eleganz verleihen – das weiße Hemd mit dem schwarzen Kragen und die Glitzer-Fliege tragen zur Coolness bei. Die ganz Lässigen können selbstverständlich auch eine Jeans tragen, müssen jedoch darauf achten, dunkle Farben auszuwählen (schwarz oder dunkelgrau am besten). Eine Jeans im „used style“ kann auch cool aussehen – steht aber nicht jedem! Zuletzt sollte man auf elegante Schuhe setzen, am besten im Budapester Stil mit Verzierungen und ein wenig Glanz.

Outfit für Silvester in schwarz und weiß

Und weil das Outfit damit noch längst nicht komplett ist, bedarf es einiger schlichter Accessoires. Normalerweise trägt man keine Uhr zum Smoking – und wenn, dann nur eine Taschenuhr – aber wir machen eine Ausnahme. Der dunkle Chronograph passt perfekt zum Silvesterlook; er stört weder am Handgelenk noch ist er zu groß.

Den meisten wird es schwer fallen, ihr Handy an diesem Abend mal nicht in der Hand zu halten. Wer allerdings nicht darauf verzichten kann oder will, sollte sich ein möglichst unauffälliges Case anschaffen. Wir empfehlen Leder; weich, elegant und robust.

Generell kann natürlich ergänzt oder ausgetauscht werden. Mehr New Year’s Eve Inspirationen findet ihr hier. Außerdem möchten wir den Samtblazer unseres Silvesterlooks verlosen. Schreibt einfach ein Kommentar bis zum 25. Dezember unter den Artikel. Schreibt ein, zwei Sätze, warum er gerade bei euch landen soll und mit ein bisschen Glück, werdet ihr an Silvester zum Hingucker des Abends.

Was nun noch fehlt? Gute Laune pur, Konfetti und eine Flasche Champagner! Viel Spaß und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Privatinseln – beliebter Rückzugsort nicht nur für VIPs

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Mein Haus, mein Auto, meine Insel! Der Besitz einer Privatinsel wird mehr und mehr zum must have für VIPs und Milliardäre. Die Privatsphäre, die Exklusivität eines komplett privaten Bereichs nur für Freunde und Familie: Doch nicht nur für die Stars ist eine Privatinsel der perfekte Rückzugsort. Rund um die Welt finden sich viele kleine private Paradiese wie zum Beispiel in der Karibik – weit weg von allem und allen und sogar erschwinglich. Der Gentleman-Blog gibt Tipps für den Inselkauf.

Aristoteles Onassis und Marlon Brando machten es vor

Die Mode der Privatinseln erfuhr in den letzten Jahren einen Boom. In der Vergangenheit waren es nur wenige, die eine Privatinsel besaßen. Der berühmteste unter diesen war wohl Aristoteles Onassis, der griechische Reeder, der die Insel Skorpios kaufte und dort seine Jacqueline heiratete. Der erste Hollywood-Star, der sich eine private Insel kaufte, war Marlon Brando. Es war die Insel Tetiaroa in Französisch-Polynesien.

Heute ist der Kauf einer Insel fast schon Gewohnheit. Die Liste der VIPs und Milliardäre, die eine Privatinsel besitzen, ist lang. Sie dient bisweilen auch als Luxusgeschenk. Beispielsweise will Angelina Jolie ihrem Gatten Brad Pitt zu seinem fünfzigsten Geburtstag die Insel Petra Island in Herzform mit zwei Häusern seines Lieblingsarchitekten Frank Lloyd Wright schenken. Diese kleine Aufmerksamkeit in der Nähe von New York von kostet Jolie schlappe 14 Millionen Euro.

Das Angebot steigt, die Kosten sinken

Auf der Welt warten jedoch viele weitere Inseln auf neue Besitzer. Laut einer Studie von Scenari Immobiliari hat sich die Nummer der zum Verkauf stehenden Inseln in den vergangenen fünf Jahren verdreifacht, gleichzeitig sind die Kosten dafür gesunken. So gibt es Inseln bereits ab einem Preis von rund 50.000 Euro. Chandler Island im US-Bundesstaat Maine ist sogar für weniger als 30.000 Dollar zu haben. Man muss also kein Multimillionär sein, um sich den Traum einer eigenen Insel erfüllen zu können.

Tipps für den Inselkauf

Doch was muss man beachten, um diesem Traum näher zu kommen? Hier einige wirklich praktikable Tipps, was es vor dem Kauf einer Insel zwingend zu beachten gilt:

• Man sollte klären, ob man auf dieser Insel überhaupt eine Baugenehmigung bekommt. Denn auf die Dauer wie Robinson Crusoe leben zu müssen, lässt den Traum schnell zum Alptraum werden.
• Das Vorhandensein einer medizinischen Versorgung ist unabdinglich. Ein Arzt sollte innerhalb von 90 Minuten zu erreichen sein.
• Ausschlaggebend kann auch die Natur selbst sein. Einheimische Tiere wie giftige Schlangen und Moskitos können die Insel zum Altraum werden lassen.
• Der Zugang zur Insel ist ein weiterer äußerst wichtiger Aspekt. Wenn es keinen Hafen, Ankerplatz oder Landeplatz gibt, wird die Anreise sehr kompliziert.
• Elementar wichtig ist auch Süßwasser. Selbst wenn man vielleicht auf Dinge wie Telefon, Elektrizität etc. eine Weile verzichten kann, so sieht es beim Thema Wasser ganz anders aus.
• Auch das Klima spielt in Zeiten des Klimawandels eine wichtige Rolle. Nur Inseln mit gemäßigtem Klima sind für einen Kauf empfehlenswert. Dabei sollte man Wetterstatistiken genau im Blick behalten.

Zu guter Letzt soll hier noch mit einem Mythos aufgeräumt werden. Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass man auf einer Insel völlig abgeschieden lebt, doch natürlich gibt es fast immer Nachbarn und andere Menschen in näherer Umgebung. Das ist auch gut so, schließlich ist man selbst auf Einkäufe für Lebensmittel, Brennstoff etc. angewiesen. Es kann zudem auch unliebsame Gäste wie Räuber und Piraten geben: Auch wenn man es sich leisten kann, sollte man seine Immobilie auf einer Insel daher niemals zu luxuriös einrichten.

Beitrag mit freundlicher Unterstützung von LuxuryEstate.com

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