Category Archives: Fashionlabel

Kurzportrait # 10 – Naketano

Das heutige Kurzportrait kommt ohne Bilder aus einem Lookbook aus. Vielmehr gehe ich diesen Beitrag ebenso minimalistisch an, wie das Fashion-Label seine Produkte angeht: einfach, minimalistisch aber wohl durchdacht.

Doch zunächst ein paar Worte zu Naketano. Das japanisch klingende Label kommt mitnichten aus Japan, vielmehr handelt es sich hier um ein Label aus Deutschland, welche elegante Sportsbekleidung auf den Markt bringt. Dass einzig japanisch daran ist, dass die Designs auf der Grundlage traditioneller japanischer Kleidung beruhen. Weiterhin setzt man auf Viskose und einer Mischung aus Baumwolle und Bambus, um bequeme Kleidungsstücke zu fertigen.

Das Label hat 2005 begonnen die eigenen Kleidungsstücke zu verkaufen. Dabei war es von Beginn an das Ziel Stile zu kreieren, welche ein „Lieblingsstück-Potenzial“ haben. Sicherlich nicht gerade niedrig die Latte, welche sich das Unternehmen gesetzt hat. Aber allein von den Fotos, der einzelnen Stücke, gehe ich von aus, dass diese Kleidungsstücke die Lieblingsstücke von irgendjemand sind.

Im Gegensatz zu anderen Fashionlabels vertreibt das Unternehmen seine Stücke hauptsächlich über Einzelhändler, Naketano tritt demnach als Großhändler auf. Der eigene Webshop ist an sich nur eine Art Marketinginstrument, um auf sich aufmerksam zu machen. Und das gelingt!

Aktuelle Stücke von Naketano

Wie bereits angekündigt gibt es keine klassischen Lookbookbilder, da sich das Label eher auf seine Einzelhändler konzentriert und keine Fotos für den eigenen Shop anfertigt. Daher bediene ich mich einfach der Produktfotos und habe diese von interessanten Stücken nachfolgend eingebunden.

Naketano_Birol Jeck
Was schon Mal derbe genial ist, sind die Namen der einzelnen Kleidungsstücke aus dem Shop von Naketano. Der Name dieser Hoody Jacke mit hohem Kragen und seitlichen Ripp Einsätzen ist eher noch gewöhnlich und lautet: Birol Jeck. Aber sei dir sicher, die Namen werden interessanter.

Davon ganz abgesehen, macht Birol Jeck einen ganz interessanten Eindruck. Klar ist dieser Hoody eher für die kältere Jahreszeit gedacht, aber ganz ehrlich, dieser hat mich so begeistert, dass ich ihn nicht außen vor lassen konnte. Die Jacke setzt auf 65% Cotton und 35% Polyester und kommt in einem Green Melange daher. Abgesetzte, seitliche Ripp Einsätze sowie ein ähnlicher Abschluss, am unteren Ende, machen den Hoody zum Hingucker. Persönlich gefallen mir die Bändel an der Kapuze ganz gut.

Naketano_Fat Tony VI
Bei Fat Tony IV handelt es sich um ein T-Shirt mit Doppelkragen. Welches definitiv für den Sommer gedacht ist, vielleicht nicht unbedingt für Sommertage, die 38°C aufs Thermometer zaubern, aber ansonsten kann man Fat Tony IV gut tragen.

Der Doppelkragen beziehungsweise hohe Kragen sieht man bei Kleidungsstücken des Labels des öfteren, beinahe eine Art Markenzeichen. Weiterhin findet man auf dem Indigo Blue Melange Shirt kleine Lederapplikationen vor, welche einfach zu den Kleidungsstücken des Labels gehören. Gefällt mir ganz gut, auch die Alternative in Green Grey Melange ist ganz schick.

Naketano_Hosenpuper IV
Wir bleiben bei Blau, denn wie wir wissen, ist dies die Farbe des Sommers 2015. Daher ist es nicht verwunderlich, dass dieses T-Shirt mit Streifen Allover-Druck in einem Bluegrey Melange Farbton daherkommt.

Das Hosenpuper IV Shirt setzt ebenfalls auf ein Materialgemisch von 65% Cotton und 35% Polyester. Persönlich gefällt mir der Used-Look des Shirts ganz gut, kann mir dieses Shirt gut mit einer hellen Shorts vorstellen.

Naketano_Isch Gucke III
Ein weiteres Shirt, welches ebenfalls gut im Sommer getragen werden kann, ist das Isch Gucke III. Dieses kommt wie das vorherige Shirt im Streifen-Look daher, unterscheidet sich lediglich von diesem durch den größeren Abstand der einzelnen Streifen. Auch hier gilt, gut tragbar zu Shorts, allerdings sollte man darauf achten, dass die Shorts keine eigenen Muster aufweist, welche vom Shirt ablenken.

Naketano_Italienischer Hengst II
Der Italienischer Hengst II kommt in neun unterschiedlichen Farben daher. Entschieden habe ich mich bei meiner Auswahl für ein ganz klassisch wirkendes Shirt in Anthracite Melange. Passt einfach immer und kann auch kurz für den Wocheneinkauf übergestreift werden. Es gilt hier, dass es nicht immer ein ausgefallenes Muster oder Design sein muss, vielmehr reicht es aus, wenn die Qualität stimmt.

Naketano_Schimpanski III
Auch ein T-Shirt mit V-Ausschnitt darf natürlich nicht bei meiner Auswahl, aus dem Online-Shop von Naketano fehlen. Hier hat es mir ebenfalls die Farbe des Shirts angetan, neben dem Design natürlich. Fünf unterschiedliche Farben sind beim Schimpanski III verfügbar, wobei mir Heritage Deep Blue Green Melange, wie hier zu sehen, am besten gefallen hat.

Kurzportrait # 10 – Naketano

Das heutige Kurzportrait kommt ohne Bilder aus einem Lookbook aus. Vielmehr gehe ich diesen Beitrag ebenso minimalistisch an, wie das Fashion-Label seine Produkte angeht: einfach, minimalistisch aber wohl durchdacht.

Doch zunächst ein paar Worte zu Naketano. Das japanisch klingende Label kommt mitnichten aus Japan, vielmehr handelt es sich hier um ein Label aus Deutschland, welche elegante Sportsbekleidung auf den Markt bringt. Dass einzig japanisch daran ist, dass die Designs auf der Grundlage traditioneller japanischer Kleidung beruhen. Weiterhin setzt man auf Viskose und einer Mischung aus Baumwolle und Bambus, um bequeme Kleidungsstücke zu fertigen.

Das Label hat 2005 begonnen die eigenen Kleidungsstücke zu verkaufen. Dabei war es von Beginn an das Ziel Stile zu kreieren, welche ein „Lieblingsstück-Potenzial“ haben. Sicherlich nicht gerade niedrig die Latte, welche sich das Unternehmen gesetzt hat. Aber allein von den Fotos, der einzelnen Stücke, gehe ich von aus, dass diese Kleidungsstücke die Lieblingsstücke von irgendjemand sind.

Im Gegensatz zu anderen Fashionlabels vertreibt das Unternehmen seine Stücke hauptsächlich über Einzelhändler, Naketano tritt demnach als Großhändler auf. Der eigene Webshop ist an sich nur eine Art Marketinginstrument, um auf sich aufmerksam zu machen. Und das gelingt!

Aktuelle Stücke von Naketano

Wie bereits angekündigt gibt es keine klassischen Lookbookbilder, da sich das Label eher auf seine Einzelhändler konzentriert und keine Fotos für den eigenen Shop anfertigt. Daher bediene ich mich einfach der Produktfotos und habe diese von interessanten Stücken nachfolgend eingebunden.

Naketano_Birol Jeck
Was schon Mal derbe genial ist, sind die Namen der einzelnen Kleidungsstücke aus dem Shop von Naketano. Der Name dieser Hoody Jacke mit hohem Kragen und seitlichen Ripp Einsätzen ist eher noch gewöhnlich und lautet: Birol Jeck. Aber sei dir sicher, die Namen werden interessanter.

Davon ganz abgesehen, macht Birol Jeck einen ganz interessanten Eindruck. Klar ist dieser Hoody eher für die kältere Jahreszeit gedacht, aber ganz ehrlich, dieser hat mich so begeistert, dass ich ihn nicht außen vor lassen konnte. Die Jacke setzt auf 65% Cotton und 35% Polyester und kommt in einem Green Melange daher. Abgesetzte, seitliche Ripp Einsätze sowie ein ähnlicher Abschluss, am unteren Ende, machen den Hoody zum Hingucker. Persönlich gefallen mir die Bändel an der Kapuze ganz gut.

Naketano_Fat Tony VI
Bei Fat Tony IV handelt es sich um ein T-Shirt mit Doppelkragen. Welches definitiv für den Sommer gedacht ist, vielleicht nicht unbedingt für Sommertage, die 38°C aufs Thermometer zaubern, aber ansonsten kann man Fat Tony IV gut tragen.

Der Doppelkragen beziehungsweise hohe Kragen sieht man bei Kleidungsstücken des Labels des öfteren, beinahe eine Art Markenzeichen. Weiterhin findet man auf dem Indigo Blue Melange Shirt kleine Lederapplikationen vor, welche einfach zu den Kleidungsstücken des Labels gehören. Gefällt mir ganz gut, auch die Alternative in Green Grey Melange ist ganz schick.

Naketano_Hosenpuper IV
Wir bleiben bei Blau, denn wie wir wissen, ist dies die Farbe des Sommers 2015. Daher ist es nicht verwunderlich, dass dieses T-Shirt mit Streifen Allover-Druck in einem Bluegrey Melange Farbton daherkommt.

Das Hosenpuper IV Shirt setzt ebenfalls auf ein Materialgemisch von 65% Cotton und 35% Polyester. Persönlich gefällt mir der Used-Look des Shirts ganz gut, kann mir dieses Shirt gut mit einer hellen Shorts vorstellen.

Naketano_Isch Gucke III
Ein weiteres Shirt, welches ebenfalls gut im Sommer getragen werden kann, ist das Isch Gucke III. Dieses kommt wie das vorherige Shirt im Streifen-Look daher, unterscheidet sich lediglich von diesem durch den größeren Abstand der einzelnen Streifen. Auch hier gilt, gut tragbar zu Shorts, allerdings sollte man darauf achten, dass die Shorts keine eigenen Muster aufweist, welche vom Shirt ablenken.

Naketano_Italienischer Hengst II
Der Italienischer Hengst II kommt in neun unterschiedlichen Farben daher. Entschieden habe ich mich bei meiner Auswahl für ein ganz klassisch wirkendes Shirt in Anthracite Melange. Passt einfach immer und kann auch kurz für den Wocheneinkauf übergestreift werden. Es gilt hier, dass es nicht immer ein ausgefallenes Muster oder Design sein muss, vielmehr reicht es aus, wenn die Qualität stimmt.

Naketano_Schimpanski III
Auch ein T-Shirt mit V-Ausschnitt darf natürlich nicht bei meiner Auswahl, aus dem Online-Shop von Naketano fehlen. Hier hat es mir ebenfalls die Farbe des Shirts angetan, neben dem Design natürlich. Fünf unterschiedliche Farben sind beim Schimpanski III verfügbar, wobei mir Heritage Deep Blue Green Melange, wie hier zu sehen, am besten gefallen hat.

Kurzportrait # 9 – Obaku Denmark

Kurzportrait #9 widmet sich dieses Mal keinem Fashionlabel, sondern einem Unternehmen aus Dänemark, welches sich auf minimalistische, stylische Armbanduhren spezialisiert hat. Und wenn du den Blog schon eine Weile verfolgst, weißt du sicherlich, dass ich mich für Armbanduhren begeistern kann. Auch minimalistisches Design ist eine dieser Eigenschaften, welche ich an Gegenständen, Accessoires und Co. gerne sehe. All dies vereint Obaku Denmark in ihren Produkten, aber dies erfährst du im Rahmen dieses Kurzportraits auch.

Obaku_Denmark_001

Zen-Philosophie von Obaku Denmark

Bei dem Namen des Unternehmens dachte ich zunächst an eine asiatische Herkunft, wenn man sich die Namen der Gründer anschaut, merkt man allerdings schon, dass das Unternehmen eine andere Herkunft hat. Oder denkst du bei Christian Mekkelsen und Lau Liengård Ruge an Asiaten?

Sicherlich nicht, die beiden sind Dänen und haben bereits für Skagen, Gant, Lacoste und Kenneth Cole Uhren gestaltet. 2007 starteten die beiden mit ihrer eigenen Marke durch. Diese lassen sich bei ihren Armbanduhren von den der Zen-Philosophie und traditionellem skandinavischem Design inspirieren, eine gelungene Mischung, wie ich finde.

Der Name hat wie zu Beginn vermutet seinen Ursprung im asiatischen und nicht im dänischen Raum. So haben die beiden Gründer sich den Namen der drittgrößten Schule des Zen-Buddhismus entlehnt. Sehr passend, gerade mit dem Hintergrund, dass die Produkte von Obaku die Philosophie der Einfachheit, welche sowohl in der Tradition westlicher und asiatischer Kulturen zu finden ist, zu einer harmonischen Einheit verbindet.

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Nicht verwunderlich ist, dass diese Zen-Philosophie nicht nur in den Leitsätzen des Unternehmens zu finden ist, sondern auch in dessen Produkten. So lassen sich die Uhren der dänischen Firma mit Schlagwörtern wie zeitloses Design, klare Linien, hohe Produktqualität und Benutzerfreundlichkeit beschreiben. Dies hast du sicherlich auch schon entdeckt, wenn du dir die Fotos in diesem Beitrag ein wenig genauer angesehen hast.

Zen-Philosophie über Unternehmensgrenzen hinweg…

Obaku trägt die Philosophie noch ein wenig weiter, in dem sie aktiv zum Einklang der Gesellschaft beitragen. So beteiligt sich Obaku Denmark an vielen verschiedenen Spendenaktionen mit Finanz- und Sachspenden und stellt sich zudem für Ehrenämter zur Verfügung. Außerdem ist das Unternehmen stets auf der Suche nach Wohltätigkeitsorganisationen, welche durch deren Mitarbeit unterstützt werden können.

Eines dieser Projekte hört auf dem Namen Bann Unrak. Anstatt Weihnachtsgeschenke an die eigenen Mitarbeiter zu verteilen, hat Obaku Denmark das Baan Unrak Projekt in Thailand unterstützt und wird diese Unterstützung über das gesamte Jahr fortsetzen. Das Projekt hilft Kindern, die auf keinen grünen Zweig kommen mittels Unterkünften, Bildung, Erziehung und weiterreichenden Programmen. Schön, wenn man mit dem Kauf einer Uhr nicht nur das Unternehmen unterstützt, sondern noch indirekt dazu beiträgt das Leben von Kindern aktiv zu verbessern.

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Sag mir was die Zeit geschlagen hat…

Wie bereits erwähnt hat mich der minimalistische und klare Ansatz des Unternehmens beim Design der Uhren begeistert. So sehr, dass es mir äußerst schwer fällt die eine Uhr auszuwählen, welche mir am meisten zusagt. Ganz ehrlich, es wird sogar schwer die interessantesten drei Armbanduhren aus deren Shop auszuwählen. Daher gibt’s heute Collagen zu einzelnen Uhrenvarianten von Obaku. Das für dich interessanteste Exemplar suchst du dir am besten direkt auf der Webseite von Obaku raus.

V133G

Die Armbanduhren der V133G-Reihe setzen auf ein rundes Ziffernblatt, welches an der dicksten Stelle gerade einmal 4,7mm dick ist und dies trotz Datumsanzeige und drei Zeigern. Hut ab! Ansonsten gefällt mir hier das aufgeräumte Design der Uhr in Verbindung mit einem schicken Stahlarmband, welches je nach Variante in unterschiedlichen Farben daherkommt. Persönlich habe ich mich bisher nicht auf eckige oder runde Uhrengehäuse festgelegt, aber wie du noch sehen wirst, findet man bei Obaku für jeden Geschmack das passende.

V134G

Womit wir auch schon beim krassen Gegenteil zu den Vorgängeruhren sind. Die Armbanduhren der V134G-Reihe kommen eckig, massiv und klobig daher, versprühen aber dennoch diesen mehrfach erwähnten minimalistischen Ansatz. Auch wirkt das Ziffernblatt inklusive Indizes sehr aufgeräumt, obwohl einiges mehr angezeigt wird, als bei der V133G. Die Zeitanzeiger dieser Reihe würde ich definitiv als Businessuhren durchgehen lassen und weniger für die Freizeit geeignet bezeichnen. Kommt natürlich ganz auf den eigenen Stil an.

V151G

Die V151G Uhren ähneln schon wieder mehr der V133G Variante. Dennoch sind Unterschiede im Ziffernblatt, am Gehäuse selbst und vor allem am Armband der Uhr zu erkennen. So setzt die V151G auf ein grobes Armband, mit einzelnen, gut erkennbaren Elementen. Bei der V133G war es eher ein feingliedriges Armband. Beides weiß zu gefallen, oder?

V153G

Mit der V153G bleiben wir bei runden Gehäusen, entfernen uns allerdings von den Stahlarmbändern und bewegen uns hin zu hochwertig verarbeiteten Lederarmbändern. Übrigens die meisten meiner Armbanduhren kommen mit einem solchen daher, trage ich einfach lieber direkt auf der Haut. Vor allem im Sommer sind diese um einiges angenehmer zu tragen. Ansonsten gibt es von dieser Uhrenreihe ganze neun unterschiedliche Varianten, welche sich teils durch die Farbe des Ziffernblatts, des Gehäuses oder des Armbandes unterscheiden.

V169G

Müsste ich mich nun doch auf eine Uhr festlegen, oder diese zumindest in die engere Auswahl aufnehmen, dann wäre ein Exemplar der V169G-Reihe sicherlich mit dabei. Diese kann ich mir sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Alltag gut vorstellen. Hier begeistert mich vor allem das sehr aufgeräumte, minimalistische Design. Angetan hat es mir hier besonders die schwarz/silberne Variante.

V175G

Mit den Uhren der V175G-Reihe kommen wir nun auch langsam ans Ende des Beitrags zu Obaku Denmark. Diese kommen auch sehr aufgeräumt daher, zeigen auf dem Ziffernblatt dann doch ein wenig mehr an als die V169G, ähneln sich aber ansonsten stark. Persönlich finde ich die zuvor vorgestellte V169G immer noch einen Ticken ansehnlicher, aber auch nur, weil ich auf ein sehr aufgeräumtes Ziffernblatt stehe.

Mich interessiert nun natürlich noch, ob den eine Armbanduhr dabei war, welche dir besonders gut gefallen hat. Wenn ja, welche war es den und wenn nicht, was gefällt dir nicht an den Armbanduhren von Obaku Denmark. Beziehungsweise Uhren welcher Marke bevorzugst du normalerweise?

VELT – Schweizer Design im Labelwatch

Mode aus der Schweiz? Was Uhren angeht, sind die Eidgenossen ja bekanntlich das Maß aller Dinge aber modisch kennt man ansonsten nicht sehr viel außer Julian Zigerli. Doch das wird sich nun vielleicht ändern: Das Schweizer Label VELT produziert vor Ort wunderbare Schuhe, die uns wirklich gut gefallen – und wir scheinen nicht die einzigen zu sein: Bei VELT steht bereits der Swiss Design Award in der Vitrine

Wie kann man die Schuhe von VELT am besten beschreiben?

Sie sind weder Sneaker, noch klassische Lederschnürer, eher eine Art Hybrid dieser beiden Arten, kombiniert mit einem Stiefel. Doch das ist es noch nicht, was VELT so einzigartig macht. Perfekt wird der Look erst durch den Einsatz verschiedener Farbtöne, entlang einer scharfen Linie im hinteren Bereich der Schuhe. Diese “Spaltung” setzt sich auch in der Sohle fort, wo ein Materialwechsel zwischen Gummi und Kork stattfindet. Klassische Bots hat das Label natürlich auch zu bieten, doch ragt es für uns in erster Linie durch die stylishen Modelle heraus, die (völlig zurecht) auch den Design-Award bekommen haben.

Doch das ist noch nicht alles, was VELT zu bieten hat. Auch auf die Frage nach dem perfekten Sommerschuh für Männer haben die Schweizer eine Antwort: Wieder ein Hybrid, dieses mal werden jedoch Sandalen mit klassischen Halbschuhen gekreuzt, wodurch luftige, aber dennoch maskuline Schuhe entstehen, die wir diesen Sommer gerne an vielen Männerfüßen sehen würden!

Und nun kommt das Beste: Heute (15. April) eröffnet der Pop-Up-Store des Labels in Berlin, in dem ihr die nächsten 10 Tage lang selbst an Bild von den Schuhen und ihrer Qualität machen könnt. Gleich mitnehmen könnt ihr sie natürlich auch!

Hier geht’s zu den Details des Events