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Saucony G.R.I.D. 8000 CL Premium Pack

Es gibt wieder Neuigkeiten bei Saucony:


Vor zwanzig Jahren bereits präsentierte Saucony eine neue Technologie, die den Komfort und Dämpfung der Laufschuhe revolutionierte: G.R.I.D.! Dieses System entwickelte Saucony weiter und weiter, aus G.R.I.D. wurde ProGRID, aus ProGRID wurde PowerGRID.


Saucony war schon immer stolz auf ihre Wurzeln und feiern zusammen mit uns das G.R.I.D. 8000 CL Premium Pack. Hier trifft zusammen was zusammen gehört – die bewährte G.R.I.D. Technologie, Designs mit einem guten und charmanten touch Retro und das gespürt für perfekte Farbkombinationen und Materialien die besser nicht sein könnten.
Und weil Saucony eben Saucony ist bietet das Pack gleich vier Colorways! Mir gefällt am besten der graue CW mit Details in mint und pink. Hier stimmt für mich einfach alles. Aber auch die anderen drei würde ich nicht vom Fuss streifen! 😉
Ab sofort ist das Saucony G.R.I.D. 8000 CL Premium Pack in folgenden Shops für 140 € erhältlich (bei einigen Shops ist es zur Verzögerung der Auslieferung gekommen. Die Schuhe sind aber in kürze online):

Stores: afew-store, Titelhelden, SUPPA Store, Allike, asphaltgold.de, Chamäleon, 43einhalb

Reebok Classic Leather INT OP “Cream”

Der Reebok Classic Leather ist für seine totalen und dezenten Farbstellungen bekannt und geschätzt. Passend zum Herbst haut Reebok aber einen Colorway auf ihrem Klassiker raus den ich prompt unter einen der besten des Jahres einordnen würde! Die klaren Abtrennungen von drei Farben auf der Silhouette machen das grandios in sich harmonierende aber doch so straight abgeklärte Meisterstück komplett. Die Kombination aus braun, creme und olive auf dem Wildleder Upper ist ein Traum. Das einige Parts noch perforiert sind macht den Retro Look mit den aber ganz untypischen Farben perfekt. Um dann aber noch einen drauf zu setzen ist der Innenraum in einen Weinrot eingefärbt worden.
Ein super CW wo sich so mancher Collab eine Schnitte von abschneiden sollte!
Für 89,95€ mein absolutes Highlight in dieser Woche.
Ab jetzt bei Afew im Shop.
Hier geht direkt zum Reebok Classic Leather INT OP “Cream”

Asics Gel Lyte V “City Mobility”

Mit dem Gel Lyte V “City Mobility” zeigt Asics einen eher ruhigen Colorway. Graues Wildleder in Kombination mit dezenten blauen Parts. Die Stripes auf der Seite sind aus weissem glattem Leder die sich so gut absetzen. Zusammen mit gepolsterten Nylonzunge in blau mit weissem Print und der hellen Parts auf der Ferse und auf den Ösen bekommt der Schuh einen Look aus retro und sportlich. Ein Releasedate ist für Deutschland noch nicht bekannt.

Besser schlafen – so klappt es

Sich selber einzugestehen, unter Schlafstörungen zu leiden, mag vereinzelt schon schwierig sein. Begründetes Erwachen, etwa aufgrund voller Blase oder Geräuschentwicklung wie Schnarchen des Partners zählt wohl noch nicht zur Schlafstörung – doch wie sieht es mit dem erneuten Einschlafen aus? Wie häufig kommt es vor? Andere wiederum schlafen „wie ein Bär“, bei denen der Fernseher die ganze Nacht weiterlaufen kann.

Von einer richtigen Schlafstörung, Insomnie, spricht man erst ab einem bestimmten Ausmaß: einer längeren Zeitdauer plus entweder ungenügende Schlafdauer oder minderer Schlafqualität. Dies wird als Krankheit klassifiziert und ist behandlungsbedürftig. Insofern ist ein Arztbesuch anzuraten, denn die gesamte Lebensqualität und Leistungsfähigkeit ist beeinträchtigt.

Das Alter ist einflussreicher Faktor, denn wie allgemein bekannt ist, kommt der ältere Mensch mit weniger Schlaf aus. Beim durchschnittlichen Erwachsenen liegt die benötigte Schlafdauer zwischen 6 – 8 Stunden. Schlaf ist für Körper und Psyche gleichermaßen wichtig – somit bringt auch eine psychische Belastung häufig Probleme beim Schlafen mit sich und vice versa. Aber auch ein nur geringes Ausmaß ist lästig genug und vor dem nötigen Arztbesuch gibt es allerlei Dinge, die man ausprobieren kann und soll.

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Ausmaß und mögliche Folgen von Schlafstörungen

Die Folgen sind weitreichend: Kopfweh und tagsüber oft starke Müdigkeit führen zu verringerter Leistungsfähigkeit in jeder Hinsicht und begründen auch Stress am Arbeitsplatz und stärkere Gereiztheit allgemein. Gedächtnisstörungen sind nicht selten, Sexualstörungen und Depression können sich mittelfristig einstellen und sich in Wechselwirkung mit den Ursachen im ständigen Konkurrenzkampf befinden.

Der Leidensdruck wird immer stärker. Es fällt die Zuordnung der Ursachen schwerer – doch diese Frage kommt schon bald dem Aussagegehalt folgenden Vergleichs nahe: Was kam zuerst, die Henne oder das Ei? Hier ist die Einhaltung folgender simpler Ratschläge dringend geboten, denn sollten diese zu keinem Erfolg führen, ist ärztliche und/oder psychologische Begutachtung ein Muss.

Gute Prophylaxe sieht so aus

  • Fernsehen im Bett: Wer im Gedanken die Verbindung zwischen „Bett und Schlaf“ relativiert, etwa weil dort auch gegessen, ferngesehen, gearbeitet oder gechattet wird, könnte damit eine Ursache von Schlafstörungen erst schaffen. Es wäre ratsam, ein Big-Sofa beim TV zuzulegen und das Bett wirklich dem Schlaf vorzubehalten. Bei manchen Menschen kann sich das bereits unbewusst auswirken und das Problem entsteht erst gar nicht.
  • Nicht mit vollem Magen ins Bett zu gehen, lernen wir bereits in der Kindheit. Das gilt freilich auch noch heute.
  • Die optimale Temperatur beim Schlafen liegt bei 18° Celsius. Meist ist es jedoch wesentlich wärmer. Im Sommer lässt sich das Schlaf-Klima nur mit Einsatz von Ventilatoren oder einer Klimaanlage regulieren.
  • Beobachtung aller möglichen Beeinträchtigungen: Tappst etwa der Hund mitten in der Nacht umher? Laufen PC oder Handy, wo jede Message kleine Töne den Eingang bestätigen? Macht der Partner Geräusche? Ist es hörbar, wenn in einem anderen Stockwerk des Gebäudes die Abwasserleitung beansprucht wird? Oftmals sind einem die Störfaktoren nicht bewusst, weil man schlaftrunken ist. Erst im Nachhinein sind Störenfriede oft als solche zu orten.
  • Zu viel Schlaf ist ungesund – man kann nicht „auf Vorrat“ schlafen. Der Kreislauf wird gestört, der normale Nachschlaf verkürzt und die Folgen sind ähnlich wie bei zu wenig Schlaf, wenn auch geringeren Ausmaßes. Jedenfalls aber fühlt man sich am nächsten Tag durchgehend schlapp.

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Medikamente – der rasche Ausweg?

Wenn keine diagnostizierte Krankheit vorliegt, sind Medikamente immer auf absolute Ausnahmesituationen zu beschränken. Schlafstörungen auf diese Weise in Eigenregie abzuwehren, ist meistens ein Schuss ins eigene Knie.

Körper und Psyche gewöhnen sich sehr rasch an sämtliche angebotenen Erleichterungen – selbst Schokolade führt bei manchen Charakteren zu „Abhängigkeiten“. Bei Kaffee-Genuss ist wissenschaftlich belegt, dass ein abruptes Ende zu Entzugserscheinungen führt. Bei Medikamenten ist dieser Effekt umso stärker.

Wer also alle prophylaktischen Maßnahmen schon einhält, seelische Belastungen oder spezielle Krankheiten, wie etwa Rheuma oder Asthma, nicht auf Ursächlichkeit hindeuten und dennoch betroffen ist, kann sich auf folgende Tipps besser verlassen als auf den Einsatz von Chemie. Freilich kann im Einzelfall auch die Einnahme gerechtfertigt sein, etwa nach einem Jetlag.

Die erfolgreichsten Tipps zur Abwehr

  • Führung eines Schlaftagebuchs – dies wird vermutlich auch bei medizinischer Abklärung empfohlen. Damit hat man von Anfang genaueste Aufzeichnungen. Die Dauer, die Intensität aber auch besondere Ereignisse, die mit erhöhter Belastung aber auch erhöhter Freude in Form von Aufregung begleitet werden, sollten dokumentiert werden. Die Angabe der Uhrzeiten ist von Vorteil – möglicherweise ist der Nachbar ein Bäckergeselle, der um 3 Uhr morgens zur Arbeit fährt und zuvor in seiner Wohnung „umher rumort“?

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  • Verzicht auf stark verdauliche Nahrungsmittel – heute weiß man, dass Fleisch, Hülsenfrüchte oder gärende Lebensmittel wesentlich aufwändiger zu verdauen sind als andere Speisen. Hier sollte man etwas recherchieren – ein Chili Con Carne ist vor dem Zubettgehen etwa nicht der ideale Begleiter. Häufig führen Verdauungsschwierigkeiten zu Schlafstörungen.
  • Getränkeauswahl – ähnlich wie beim Essen kann auch hier die bloße Verdauung dem gesunden Nachtschlaf einen Strich durch die Rechnung machen. Trifft man sich etwa an einem bestimmten Wochentag am Stammtisch, wo Most oder Weißbiersorten angeboten werden und die Schlafstörungen treten nur dann auf, liegt die Lösung auf der Hand. Die Unverträglichkeit des Kaffeegenusses vor dem Schlafen liegt auf der Hand. Aber auch Alkohol kommt generell diese Eigenschaft zu: Wenngleich er schläfrig macht, stört den gesunden Schlaf.
  • Schaffung von Ritualen – jeder hat seine kleinen Rituale, die zu Entspannung führen. Sei es das Vollbad mit angenehmen Badezusätzen wie Lavendel, eine Tasse Tee, ein Spaziergang in der Dämmerung, Turnübungen oder das Lesen eines Buches – der Gewöhnungseffekt wird eintreten und Körper und Seele auf die anschließende Schlafphase einstimmen.

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  • Generelles Betreiben von Sport – nicht zwingend vor dem Einschlafen durchgeführt ist der sportlich aktive Körper und sein Kreislauf in besserer Kondition als ein solcher, der ohnehin den ganzen Tag „herum kauert“. Wer unter Schlafstörungen leidet, kann mit Beginn von regelmäßiger körperlicher Betätigung schon sehr viel erreichen. Es ist auch nicht wichtig, wie lange oder wie intensiv Sport betrieben wird. Wichtig ist die Regelmäßigkeit, denn gelegentliche Maßnahmen wirken sich selten auf die Allgemeinverfassung aus.
  • Geistige Anstrengung vor dem Schlafengehen ist nicht gut. Je weniger anspruchsvoll, umso besser. Man sollte nicht mehr lernen, arbeiten oder einen Lateinkursus im TV absolvieren, sondern besser leicht zu verarbeitende Sitcoms konsumieren. Je weniger der Geist „zu tun“ hat, umso schneller verfällt er in angenehmen Schlaf. Am Tag durchgeführt ist geistige Anregung jedoch als produktiver Faktor zu werten.
  • Schlafrhythmus einhalten – immer möglichst zur gleichen Zeit zu Bett gehen und bewusst den Wecker auf die gleiche Zeit stellen, bis sich der Ablauf eingependelt hat. Mit unterschiedlichen Verhaltensweisen fällt es einem körperlich und psychisch schwer, sich automatisch zu Recht zu finden. Ausnahmen dürfen die Regel als solche bestätigen, aber nicht ablösen!
  • Ein Vollbad mit warmen Wasser – es sollte rund 20 Minuten dauern und Badezusätze enthalten. Reformhäuser und Apotheken bieten gute Erzeugnisse aus Heublume, Hopfen, Melisse oder wie bereits erwähnt den Klassiker Lavendel.
  • Ein Glas Milch oder Getreidemilch mit Honig tut jedem gut – dieses kleine Mittelchen wird gerne bei Kindern angewandt und hilft natürlich auch dem Erwachsenen. Je nachdem, was gegessen wurde kann das pflanzliche Pendant wie leichtverdauliche Reismilch für die Verdauung besser sein, denn manche Speisen verklumpen in Kombination mit Kuhmilch.

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Wenn man bereits erwacht ist, ist es für diese Maßnahmen im Grunde zu spät. Aber auch hier lassen sich manche ihrer Natur nach noch anwenden. Wichtig ist, dass man sich psychisch keinen Druck schafft im Sinne von „Ich muss jetzt sofort schlafen, sonst geht´s mir morgen schlecht“. Das wirkt sich nämlich gar nicht entspannend aus. Also: Nicht auf die Uhr schauen! Die Konsequenzen mit innerer Gelassenheit gegenüber sich selbst zu reflektieren lässt sich sogar üben.

Sieht man sich allerdings schon länger im Bett wälzend, wird es keinen Sinn machen, den Zustand zu ignorieren. Derselbe Effekt wie oben wird verstärkt. Ein guter Tipp ist etwa bügeln, lesen, baden oder ähnliche Handlungen: Hier wird man schläfrig und freut sich gewiss eher auf´s Bett, als wenn man in diesem verbleiben würde.

Hat man diese Palette durchprobiert und sie führt nicht zum gewünschten Erfolg, ist ärztliche Betreuung erforderlich. Hier ist genauso die psychische Komponente mit einzubeziehen und ganzheitlich der Sache auf die Spur zu gehen.

Sollte ergänzend eine medikamentöse Behandlung nötig sein, ist es wichtig, sich an die Auflagen durch den Arzt zu halten und Körper und Geist nicht noch stärker daran zu gewöhnen. Unter Berücksichtigung dieser Ratschläge sollte Schlaflosigkeit kein Problem mehr darstellen, es sei denn, sie ist Symptom schwerwiegender Krankheiten und wird im Rahmen der Behandlung fachkundig gelindert.

Sportliche Armbanduhren – das kann man(n) tragen!

Wie wir bereits gelernt haben, gehören passende Accessoires einfach zu einem richtigen Sommer-Outfit mit dazu, ohne diese geht gar nichts. Eines der schönsten Accessoires, gerade für Männer, ist immer noch eine ansehnliche Armbanduhr. Aber auch hier hat man meist die Qual der Wahl.

Gerade im Sommer bevorzuge ich persönlich eher sportliche Armbanduhren, diese lassen sich sowohl in der Freizeit, als auch im Job tragen. Vorausgesetzt, dass man nicht gerade mit einer Neongrünen Armbanduhr am Handgelenk zum klassischen Anzug auftaucht.

Daher gibt es zunächst drei kleine Tipps, wie man seine sportliche Armbanduhr am besten trägt, bevor ich dir verschiedene, meiner Meinung nach interessante Uhren näher vorstelle.

Drei Tipps, welche man beim Tragen einer sportlichen Armbanduhr beachten sollte!

Understatement ist meist die richtige Wahl. Sprich, die Uhr sollte sich in deinen Gesamtauftritt einfügen beziehungsweise einen Akzent setzen, sie sollte allerdings nicht zu dick aufgetragen wirken. Für mich persönlich scheiden daher zu prollige Uhren von vorneherein aus, dazu zähle ich vor allem die Exemplare, wo das Logo der Marke beinahe das gesamte Ziffernblatt einnimmt. Geht gar nicht, oder wie ist deine Meinung hierzu?

Bei sportlichen Armbanduhren, wie ich sie dir gleich vorstelle, bin ich der Meinung, dass man diese natürlich gut zu legerer Freizeitkleidung anziehen kann, aber auch zum Business Casual Outfit sind solche Uhren gut zu tragen. Aber auch hier gilt, auf das Gesamterscheinungsbild achten und lieber etwas dezenter als zu auffällig.

Damit sich eine sportliche Armbanduhr gut in das eigene Outfit einfügt sollte man die Farben dieser mit dem restlichen Outfit abstimmen. So passt im Idealfall die Farbgebung des Uhrengehäuses auf die restlichen Metallkomponenten des Outfits. Damit sind beispielsweise Manschettenknöpfe, Piercings, Ringe und Ketten aller Art sowie die Gürtelschnalle. Persönlich achte ich jedoch mehr darauf, dass das Armband der Uhr gut zum Outfit passt. Sprich braune Schuhe, brauner Gürtel, Armbanduhr mit braunen Armband – in meinen Augen die passende Kombination.

Auch beim Ziffernblatt kann man versuchen darauf zu achten klassische Farbvarianten wie Schwarz oder Weiß zu tragen. Diese lassen sich gut mit sämtlichen Outfits kombinieren. Zu legeren Freizeitoutfits können auch Uhren mit einzelnen bunten Akzenten getragen werden. Aber zu grell leuchtende Zifferblätter und Armbänder sind jedoch etwas zu viel der Farbenfreude und sollten daher eher vermieden werden.

Sportliche Armbanduhren – meine aktuellen Favoriten

Daniel Wellington GLASGOW - Uhr - weiß silberfarben
Sicherlich handelt es sich bei der Daniel Wellington GLASGOW – Uhr – weiß/silberfarben um keine klassische Sport-Armbanduhr, aber dennoch hat sie irgendwie etwas Sportliches an sich. Zudem gefällt mir das sehr dünne Gehäuse von gerade einmal 9mm in Verbindung mit dem blau/weißen Nylonband äußerst gut, gerade diese Kombination verleiht der Uhr etwa sportliches und macht sie zum idealen Begleiter im Alltag.

Casio EDIFICE - Chronograph - silberfarben weiß
Die Casio EDIFICE – Chronograph – silberfarben/weiß kommt im Gegensatz zum DW Zeitanzeiger tatsächlich als sportliche Armbanduhr daher. Diese setzt auf ein Gehäuse und Armband aus Metall und weiß mit Funktionen wie: Stopfunktion, kleine Sekunde, Leuchtzeiger, Datum und Tachymeter aufzuwarten.

In meinen Augen eine Armbanduhr, welche man sowohl im beruflichen Alltag gut mit einem Anzug kombinieren kann, da diese nicht allzu auffällig daher kommt. Aber auch zu einem eher legeren Auftritt liegt man mit dem Chronograph von Casio EDIFICE sicherlich nicht falsch. Was hältst du von dieser Uhr?

Lacoste DURBAN 2010700 - Uhr - blau
Es wird immer sportlicher, also aufgepasst, es folgt die Lacoste DURBAN 2010700 – Uhr – blau. Diese gehört zu einer aktuell Uhren-Kollektion von Lacoste und setzt auf ein maritimes Design, welches den farbigen und sonnigen Lifestyle von Durban widerspiegelt. Durban liegt an der Ostküste Südafrikas und ist die drittgrößte Stadt des Landes.

Die Armbanduhr vermittelt mit textilen Armband und den erfrischenden Farben wahres Surfer-Feeling. Zumindest kommt dieses Gefühl bei mir auf. Und wir alle wissen mittlerweile, dass man mit Blau dieses Jahr in Sachen Farben eh nichts falsch machen kann.

Boss Orange London XXL Uhr
Wir kommen weg von Blau und hin zu Schwarz, lediglich Orange bleibt bei der BOSS Orange LONDON XXL – Uhr – schwarz enthalten. Die Armbanduhr von Boss kommt um einiges „aggressiver“ und aufdringlicher daher, als die Zeitanzeiger zuvor. Dennoch macht sie in meinen Augen einen sehr sportlichen Eindruck und passt sicherlich hervorragend zu Jeans-Shorts mit einem schwarzen Polo-Shirt.

Casio G-SHOCK - Chronograph - schwarz
Nun nehmen wir noch Orange als Farbe weg und erhalten eine vollkommen schwarze Uhr, die: Casio G-SHOCK – Chronograph – schwarz. Diese gefällt mir noch einen Ticken besser als die Armbanduhr zuvor. Dadurch, dass diese auf ein vollkommen schwarzes Gehäuse und Armband setzt, fällt sie am Handgelenk kaum auf. Gerade zu einem einfachen Shirt sicherlich die perfekte Wahl.

TIMEX Weekender 40
Mit dem silberfarbenen Timex WEEKENDER – Chronograph geht es nun wieder mehr in die Richtung sportliche Armbanduhr für den Arbeitsalltag. Zumindest wäre der Weekender Chronograph meine Wahl für genau diesen Einsatzzweck. Persönlich finde ich vor allem das dunkelblaue Lederarmband in Verbindung mit dem silberfarbenen Gehäuse sehr gelungen.

Nixon SENTRY - Chronograph - deep blue
Mein absoluter Favorit in Sachen sportliche wirkende Armbanduhr, welche man sowohl im Büro, als auch in der Freizeit anziehen kann ist der Nixon SENTRY – Chronograph – deep blue. Dieser kommt mit dezenten petrolfarbenen Details auf dem Zifferblatt daher. Generell hält sich dieser farblich eher zurück und fällt im groß und ganzen eher dadurch auf, dass er eben nicht auffällt. Deine Meinung dazu?

Triwa ASH NEVIL - Chronograph - black giza classic
Der Triwa ASH NEVIL – Chronograph – black giza classic schlägt fast in die gleiche Kerbe, so kommt dieser grau, mattiert daher und weiß durchaus zu gefallen. Persönlich spricht mich die Integration des 60-Minuten-Zähler und 24-Stunden-Zähler auf gleicher Höhe sehr an. Kann ich mir auch sehr gut zu einem Hemd im Büro oder einem lässigen Polo-Shirt am Abend vorstellen. Auch die Triwa Ash Nevil ist in meiner persönlichen, engeren Auswahl für Armbanduhren im sportlichen Stil.

Festina Chronograph - schwarz
Zum Ende hin wird es noch einmal ein wenig auffälliger. Der Festina Chronograph – schwarz setzt neben schwarz auf ein silbernes Gehäuse mit Details in einem hellen Blau. Getragen wird die Armbanduhr mit einem Lederarmband. Zudem wartet diese mit Funktionen wie Datum, 24 Std.-Anzeige, Stoppuhr, Leuchtzeiger und Tachymeter auf, was sie zumindest in meinen Augen zu einer Sport Armbanduhr macht.

Nun sind wir also schon am Ende der Vorstellung meiner persönlichen Sport Armbanduhrenhighlights. Wie du sicherlich gemerkt hast handelt es sich hierbei nicht zwingend um klassische Sport-Armbanduhren, vielmehr habe ich hier auch Uhren hinzugezählt, welche einen sportlichen Eindruck bei deren Betrachter zurücklassen. An sich bin ich mit meiner Auswahl ganz zufrieden, war für dich auch etwas Passendes dabei?