Category Archives: Badehosen

10 Urlaubsoutfits Inspirationen

Es ist soweit, die Urlaubssaison hat begonnen und viele von uns stellen sich die Frage: Was zur Hölle nehme ich mit?! Leider können wir euch diese Entscheidung nicht abnehmen, aber wir haben drei Styles für Männer zusammengestellt, die euch vielleicht ein bisschen als Inspiration für euer Urlaubsoutfit dienen können.

PASTELLFARBEN

Wie wir auf der Mercedes-Benz Fashionweek in Berlin gesehen haben, werden Pastellfarben im Sommer 2016 Trend sein. Wir dachten uns, warum auf den nächsten Sommer warten? Gerade für ein Essen abends im Restaurant oder beim Sightseeing in der Stadt solltet ihr etwas tragen, dass nicht all zu sehr nach “Seele baumeln lassen” aussieht. Trotzdem sollte euer Outfit natürlich bequem sein. Eine leichte, kurze Chino aus Baumwolle oder Jersey in Kombination mit einem pastellfarbenen (Polo)-Shirt ist daher eine lässige und trotzdem schicke Wahl.

pastel_outfits

Shirt – FARAH // Shirt – FRED PERRY // T-Shirt AMERICAN APPAREL
Schuhe – NIKE // Shorts – ASOS

SPORTY

Der Sport hat uns in der Streatwear immer noch fest im Griff! Tanktops, Basketballhosen, weiße Socken, massive Senker sind schon Klassiker im Koffer. Besonders praktisch wird das Ganze, wenn ihr eine Badehose besitzt, die problemlos auch auf der Straße getragen werden kann. Die coolsten Modelle findet ihr HIER.

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Shirt – TOPMAN // Shorts – ADIDAS ORIGINALS STAN SMITH // Shirt – SELECTED HOMME // Shorts – SONS // Shirt – ANTIOCH

GRAFRISCHE PRINTS

Neben Pastell sind auch grafische Printe diese und sicher auch nächste Saison für die warmen Tage perfekt geeignet. Da die Shirts aber schon ziemlich auffallen sind, sollten sie mit schlichten Hosen und Schuhen kombiniert werden, am besten in Weiß, Schwarz,Grau oder Beige.

grafische_outfits

Shirt – J.W. ANDERSON // Shirt – MARNI // Shirt – TOPMAN // Shirt – COS
// Hose & Schuhe – TOPMAN //

Entwickle deinen Style #3 – Reflektieren

Nun folgt der dritte Streich, besser gesagt, die dritte Ausgabe von Entwickle deinen Style. An den vergangenen beiden Freitagen haben wir uns bereits gemeinsam damit beschäftigt worauf man achten muss, wenn man seinen eigenen Style entwickeln möchte. Teil #1 widmete sich dem Planen und dem Sammeln von Inspiration, Teil #2 konzentrierte sich auf die Umsetzung des eigenen Styles. Sprich, wo findet man interessante Stücke und worauf muss man beim Kauf achten.

Der heutige dritte Teil widmet sich dem reflektieren. Dass heißt wir nehmen uns ein wenig Zeit, betrachten die Stücke, welche mittlerweile ihren Weg in deinen Kleiderschrank gefunden haben und schauen ob diese zu deinem angedachten Style passen. Natürlich sollte man nicht nur am Ende eines Shopping-Marathons reflektieren, auch währenddessen ist es nicht schlecht, gedanklich einen Schritt zurückzutreten und den eigenen Style zu betrachten.

Sei ehrlich zu dir selbst!

Klingt so einfach, ist aber um einiges schwerer als man zunächst denkt. Dennoch sollte man frühzeitig damit anfangen ehrlich zu sich selbst zu sein. Lerne dir einzugestehen, wenn etwas nicht so passt wie du es dir vorgestellt hast, selbst wenn es in deiner Vorstellung noch so traumhaft ausgesehen hat.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_002

Natürlich sollte Kleidung, Accessoires, Schuhe und Co. auch immer zu einem passen. Das heißt, ist man den ganzen Tag nur im Büro, hat kaum Kundenkontakt und schafft nur vor sich hin, muss man nicht im teuren Anzug dasitzen. Hier reicht auch eine schicke Jeans und ein ordentliches Hemd aus. Im Umkehrschluss kann man als Außendienstmitarbeiter beim Kunden nicht in Shorts und T-Shirt aufschlagen. Kleidung hat also auch immer etwas mit der jeweiligen Situation, in welcher man diese trägt zu tun. Persönlich denke ich, dass man dies auf jeden Fall beim Entwickeln des eigenen Styles beachten soll.

Diese Gedanken sollte man sich natürlich bereits in der Planungsphase machen, aber auch im Nachhinein ist es wichtig, sich erneut Gedanken darüber zu machen, ob das was man sich herausgesucht hat zu einem passt.

drei – fünf – null

Eine ziemlich einfache Formel, wenn man weiß was sich dahinter verbirgt. Aber keine Sorge, ich verrate es dir. Alle drei Monate solltest du dir ein wenig Zeit nehmen, um deinen Kleiderschrank zu begutachten. Dabei suchst du alle Kleidungsstücke heraus, welche du in diesem Zeitraum nicht mehr als fünfmal getragen hast. Ausgeschlossen natürlich Winterjacken im Sommer und Badehosen im Winter – versteht sich von selbst, oder?

Nun liegt es an dir was du damit machst. Wenn du dir sicher bist, dass du die Kleidungsstücke in naher Zukunft anziehst, kannst du gerne noch einmal drei Monate abwarten und schauen ob du diese getragen hast. Ist dies nicht der Fall, ist zumindest für mich der Zeitpunkt gekommen, an dem es heißt: Abschied nehmen. Denn Hosen, Hemden, Shirts und Co. welche nur im Schrank hängen und nicht getragen werden, tragen nicht zu meinem eigenen Style bei.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_003

Warum also aufheben? Lieber investiere ich ein wenig Zeit und stelle diese bei Ebay oder Ebay Kleinanzeigen ein, bekomme dafür noch den ein oder anderen Euro und kann dieses Geld wieder in Stücke investieren, welche ich trage. Möchtest du diese Zeit nicht investieren, kannst du diese Kleidungsstücke auch Hilfsorganisationen spenden, diese sind meist sehr dankbar für jedes Hemd, Hose und Co. – damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: mehr Platz im Kleiderschrank und anderen Menschen geholfen.

Nachdem du nun verschiedene Stücke eine ganze Weile getragen hast, kannst du dir zudem Gedanken machen, was dir an diesen gut gefällt. Welchen Einfluss diese auf deinen Style haben und ob du weitere Varianten von diesen benötigst, um deinen eigenem, angedachten Style näher zu kommen. Diese Gedanken helfen dir auch dabei, klar darüber zu werden, was dir gefällt und worauf du dich beim Einkaufen deiner Kleidung konzentrieren kannst. Schließlich kannst du von deinen Erfahrungen profitieren und diese bei deinem nächsten Shopingtrip einfließen lassen.

Akzeptiere deine Fehler und lerne daraus.

Deinen eigenen Style zu entwickeln ist ein Weg, welcher einige Zeit in Anspruch nimmt. Dabei wird es nicht ausbleiben, dass du Fehler machst. Sei es, dass du dich in einen Style verrennst, welcher im Nachhinein betrachtet doch nicht so ganz zu dir passt. Dass du dir Kleidungsstücke zulegst, welche einfach nicht passen wollen oder das der Undercut bei dir doch nicht so gut ausschaut wie ein anderer Haar-Schnitt. Aber kein Stress, Fehler dürfen passieren und du kannst daraus lernen.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_001

Geh deinen Weg, entwickle deinen eigenen Style auf diesem und freue dich darüber, wenn du deinem „idealen“ Style näher kommst. Und eins ist auch sicher, hast du diesen erreicht, wirst du ihn nach einiger Zeit wieder verändern. Denn auch dieser wird nicht beständig sein. In diesem Fall gilt tatsächlich: der Weg ist das Ziel. Mach das beste daraus!

Entwickle deinen Style #3 – Reflektieren

Nun folgt der dritte Streich, besser gesagt, die dritte Ausgabe von Entwickle deinen Style. An den vergangenen beiden Freitagen haben wir uns bereits gemeinsam damit beschäftigt worauf man achten muss, wenn man seinen eigenen Style entwickeln möchte. Teil #1 widmete sich dem Planen und dem Sammeln von Inspiration, Teil #2 konzentrierte sich auf die Umsetzung des eigenen Styles. Sprich, wo findet man interessante Stücke und worauf muss man beim Kauf achten.

Der heutige dritte Teil widmet sich dem reflektieren. Dass heißt wir nehmen uns ein wenig Zeit, betrachten die Stücke, welche mittlerweile ihren Weg in deinen Kleiderschrank gefunden haben und schauen ob diese zu deinem angedachten Style passen. Natürlich sollte man nicht nur am Ende eines Shopping-Marathons reflektieren, auch währenddessen ist es nicht schlecht, gedanklich einen Schritt zurückzutreten und den eigenen Style zu betrachten.

Sei ehrlich zu dir selbst!

Klingt so einfach, ist aber um einiges schwerer als man zunächst denkt. Dennoch sollte man frühzeitig damit anfangen ehrlich zu sich selbst zu sein. Lerne dir einzugestehen, wenn etwas nicht so passt wie du es dir vorgestellt hast, selbst wenn es in deiner Vorstellung noch so traumhaft ausgesehen hat.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_002

Natürlich sollte Kleidung, Accessoires, Schuhe und Co. auch immer zu einem passen. Das heißt, ist man den ganzen Tag nur im Büro, hat kaum Kundenkontakt und schafft nur vor sich hin, muss man nicht im teuren Anzug dasitzen. Hier reicht auch eine schicke Jeans und ein ordentliches Hemd aus. Im Umkehrschluss kann man als Außendienstmitarbeiter beim Kunden nicht in Shorts und T-Shirt aufschlagen. Kleidung hat also auch immer etwas mit der jeweiligen Situation, in welcher man diese trägt zu tun. Persönlich denke ich, dass man dies auf jeden Fall beim Entwickeln des eigenen Styles beachten soll.

Diese Gedanken sollte man sich natürlich bereits in der Planungsphase machen, aber auch im Nachhinein ist es wichtig, sich erneut Gedanken darüber zu machen, ob das was man sich herausgesucht hat zu einem passt.

drei – fünf – null

Eine ziemlich einfache Formel, wenn man weiß was sich dahinter verbirgt. Aber keine Sorge, ich verrate es dir. Alle drei Monate solltest du dir ein wenig Zeit nehmen, um deinen Kleiderschrank zu begutachten. Dabei suchst du alle Kleidungsstücke heraus, welche du in diesem Zeitraum nicht mehr als fünfmal getragen hast. Ausgeschlossen natürlich Winterjacken im Sommer und Badehosen im Winter – versteht sich von selbst, oder?

Nun liegt es an dir was du damit machst. Wenn du dir sicher bist, dass du die Kleidungsstücke in naher Zukunft anziehst, kannst du gerne noch einmal drei Monate abwarten und schauen ob du diese getragen hast. Ist dies nicht der Fall, ist zumindest für mich der Zeitpunkt gekommen, an dem es heißt: Abschied nehmen. Denn Hosen, Hemden, Shirts und Co. welche nur im Schrank hängen und nicht getragen werden, tragen nicht zu meinem eigenen Style bei.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_003

Warum also aufheben? Lieber investiere ich ein wenig Zeit und stelle diese bei Ebay oder Ebay Kleinanzeigen ein, bekomme dafür noch den ein oder anderen Euro und kann dieses Geld wieder in Stücke investieren, welche ich trage. Möchtest du diese Zeit nicht investieren, kannst du diese Kleidungsstücke auch Hilfsorganisationen spenden, diese sind meist sehr dankbar für jedes Hemd, Hose und Co. – damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: mehr Platz im Kleiderschrank und anderen Menschen geholfen.

Nachdem du nun verschiedene Stücke eine ganze Weile getragen hast, kannst du dir zudem Gedanken machen, was dir an diesen gut gefällt. Welchen Einfluss diese auf deinen Style haben und ob du weitere Varianten von diesen benötigst, um deinen eigenem, angedachten Style näher zu kommen. Diese Gedanken helfen dir auch dabei, klar darüber zu werden, was dir gefällt und worauf du dich beim Einkaufen deiner Kleidung konzentrieren kannst. Schließlich kannst du von deinen Erfahrungen profitieren und diese bei deinem nächsten Shopingtrip einfließen lassen.

Akzeptiere deine Fehler und lerne daraus.

Deinen eigenen Style zu entwickeln ist ein Weg, welcher einige Zeit in Anspruch nimmt. Dabei wird es nicht ausbleiben, dass du Fehler machst. Sei es, dass du dich in einen Style verrennst, welcher im Nachhinein betrachtet doch nicht so ganz zu dir passt. Dass du dir Kleidungsstücke zulegst, welche einfach nicht passen wollen oder das der Undercut bei dir doch nicht so gut ausschaut wie ein anderer Haar-Schnitt. Aber kein Stress, Fehler dürfen passieren und du kannst daraus lernen.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_001

Geh deinen Weg, entwickle deinen eigenen Style auf diesem und freue dich darüber, wenn du deinem „idealen“ Style näher kommst. Und eins ist auch sicher, hast du diesen erreicht, wirst du ihn nach einiger Zeit wieder verändern. Denn auch dieser wird nicht beständig sein. In diesem Fall gilt tatsächlich: der Weg ist das Ziel. Mach das beste daraus!

Fünf Tipps wie du im Sommer auch in Shorts gut ausschaust!

Wir kennen alle dieses Problem, der Sommer kommt, mit im die Hitze und man muss sich entscheiden: lässige, bequeme Kleidung in der man den Tag genießen kann oder Kleidung, welche wir tragen müssen, da wir einem Job nachgehen, ein Event besuchen, einer Feier beiwohnen, welche ein gewisses Erscheinungsbild fordert. Es ist nicht immer einfach den Spagat zu schaffen zwischen bequem und dennoch elegant.

Vor allem wenn man(n) im Sommer am liebsten Shorts tragen möchte. Ein paar stylische Shorts hatte ich dir bereits in meinem Beitrag: Sommer Must-Haves 2015 – Shorts vorgestellt. Wie du diese Shorts tragen kannst und dennoch gut beziehungsweise elegant genug für die zuvor erwähnten Events ausschaust, möchte ich dir mit diesem Beitrag aufzeigen.

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Anspruchsvolle Schuhe

Die Kombination aus Sandalen und Shorts solltest du dir für den Strand aufsparen. Stattdessen solltest du auf schicke Herrenschnürschuhe setzen wie ein Paar Oxforder oder bequeme Bootsschuhe. Hier habe ich noch zwei weitere Tipps für dich: Achte darauf, dass die Schuhe nicht zu sehr glänzen, dies schaut zu formal aus und trage Socken, welche zu kurz sind, um diese zu sehen. Denn nichts zerstört einen Look mehr als ein paar schicke Schuhe, ansehnliche Shorts und dann Strümpfe bis zum Knie.

Accessoires, Accessoires, Accessoires

Ausschlaggebend für ein gelungenes Outfit sind an sich zwei Dinge: gut sitzende Kleidung, kombiniert it den passenden Accessoires. Was passt im Sommer besser zu einem Outfit als eine schicke Sonnenbrille. Weiterhin gehört natürlich eine schicke Armbanduhr zum Must-Have eines gelungenen Sommeroutfits dazu. Hier kommt es dann auf einen selbst an, ob man zum Leder- oder Edelstahlarmband greifen möchte.

shorts_aufwerten_001
Alternativ bleibt auch noch ein Leinenarmband, welches den Vorteil hat, dass man es waschen kann, zudem kommen diese in kräftigen Farben und schicken Details daher, was dem Look noch mal etwas Besonderes verleiht. In Sachen Accessoires kannst du dir aber auch nochmal folgenden Beitrag anschauen, um dich inspirieren zu lassen: Sommer Must-Haves 2015: Accessoires

Leichter Blazer

Womit du deine Shorts immer aufwerten kannst, gerade für den Besuch eines eher formalen Events, ist ein schicker, leichter Blazer, der an der Hüfte endet. Dabei solltest du darauf achten, dass der Blazer simpel daher kommt, sprich ohne große Aufsätze oder Verzierungen, wie man es von manchen Exemplaren kennt. Diesen einfach über einem Baumwollshirt tragen und schon hat man einen schicken Sommer-Look. Ansonsten noch ein kleiner Tipp, lass die ersten Knöpfe des Hemds offen, damit es sich vom Style her gut einfügt zwischen lässiger Shorts und dem eher formellen Blazer.

Das richtige Oberteil

Ein weißes Shirt passt eigentlich immer auf ein Paar Shorts, dass kannst du auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. Für manche Anlässe sollte es dann aber doch etwas anderes, schickeres sein. Eventuell ein schickes Kurzarmhemd, schaut schick aus und man schwitzt dennoch nicht zu stark. Wobei ich persönlich eher auf ein normales Hemd steh, bei welchem ich die Ärmel hochkrempel. Gefällt mir irgendwie besser und schaut in meinen Augen stylische aus.

shorts_aufwerten_004

Das gewisse Etwas

Darf natürlich nicht fehlen. Was meine ich damit? Nennen wir es mal Sommerduft beziehungsweise ein sommerlich angehauchtes Parfum. Leicht und luftig und vor allem frisch sollte es sein. Hier würde ich empfehlen auf Düfte mit einer Orangen- Zitronen- oder Honignote zu setzen – letzteres eher, wenn du auf süße Düfte stehst. Aber ein guter Duft gehört auf jeden Fall dazu, schon alleine, um den Schweißgeruch, welcher in der Sonne entsteht ein wenig zurückzudrängen.

shorts_aufwerten_005

Fünf Tipps wie du im Sommer auch in Shorts gut ausschaust!

Wir kennen alle dieses Problem, der Sommer kommt, mit im die Hitze und man muss sich entscheiden: lässige, bequeme Kleidung in der man den Tag genießen kann oder Kleidung, welche wir tragen müssen, da wir einem Job nachgehen, ein Event besuchen, einer Feier beiwohnen, welche ein gewisses Erscheinungsbild fordert. Es ist nicht immer einfach den Spagat zu schaffen zwischen bequem und dennoch elegant.

Vor allem wenn man(n) im Sommer am liebsten Shorts tragen möchte. Ein paar stylische Shorts hatte ich dir bereits in meinem Beitrag: Sommer Must-Haves 2015 – Shorts vorgestellt. Wie du diese Shorts tragen kannst und dennoch gut beziehungsweise elegant genug für die zuvor erwähnten Events ausschaust, möchte ich dir mit diesem Beitrag aufzeigen.

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Anspruchsvolle Schuhe

Die Kombination aus Sandalen und Shorts solltest du dir für den Strand aufsparen. Stattdessen solltest du auf schicke Herrenschnürschuhe setzen wie ein Paar Oxforder oder bequeme Bootsschuhe. Hier habe ich noch zwei weitere Tipps für dich: Achte darauf, dass die Schuhe nicht zu sehr glänzen, dies schaut zu formal aus und trage Socken, welche zu kurz sind, um diese zu sehen. Denn nichts zerstört einen Look mehr als ein paar schicke Schuhe, ansehnliche Shorts und dann Strümpfe bis zum Knie.

Accessoires, Accessoires, Accessoires

Ausschlaggebend für ein gelungenes Outfit sind an sich zwei Dinge: gut sitzende Kleidung, kombiniert it den passenden Accessoires. Was passt im Sommer besser zu einem Outfit als eine schicke Sonnenbrille. Weiterhin gehört natürlich eine schicke Armbanduhr zum Must-Have eines gelungenen Sommeroutfits dazu. Hier kommt es dann auf einen selbst an, ob man zum Leder- oder Edelstahlarmband greifen möchte.

shorts_aufwerten_001
Alternativ bleibt auch noch ein Leinenarmband, welches den Vorteil hat, dass man es waschen kann, zudem kommen diese in kräftigen Farben und schicken Details daher, was dem Look noch mal etwas Besonderes verleiht. In Sachen Accessoires kannst du dir aber auch nochmal folgenden Beitrag anschauen, um dich inspirieren zu lassen: Sommer Must-Haves 2015: Accessoires

Leichter Blazer

Womit du deine Shorts immer aufwerten kannst, gerade für den Besuch eines eher formalen Events, ist ein schicker, leichter Blazer, der an der Hüfte endet. Dabei solltest du darauf achten, dass der Blazer simpel daher kommt, sprich ohne große Aufsätze oder Verzierungen, wie man es von manchen Exemplaren kennt. Diesen einfach über einem Baumwollshirt tragen und schon hat man einen schicken Sommer-Look. Ansonsten noch ein kleiner Tipp, lass die ersten Knöpfe des Hemds offen, damit es sich vom Style her gut einfügt zwischen lässiger Shorts und dem eher formellen Blazer.

Das richtige Oberteil

Ein weißes Shirt passt eigentlich immer auf ein Paar Shorts, dass kannst du auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. Für manche Anlässe sollte es dann aber doch etwas anderes, schickeres sein. Eventuell ein schickes Kurzarmhemd, schaut schick aus und man schwitzt dennoch nicht zu stark. Wobei ich persönlich eher auf ein normales Hemd steh, bei welchem ich die Ärmel hochkrempel. Gefällt mir irgendwie besser und schaut in meinen Augen stylische aus.

shorts_aufwerten_004

Das gewisse Etwas

Darf natürlich nicht fehlen. Was meine ich damit? Nennen wir es mal Sommerduft beziehungsweise ein sommerlich angehauchtes Parfum. Leicht und luftig und vor allem frisch sollte es sein. Hier würde ich empfehlen auf Düfte mit einer Orangen- Zitronen- oder Honignote zu setzen – letzteres eher, wenn du auf süße Düfte stehst. Aber ein guter Duft gehört auf jeden Fall dazu, schon alleine, um den Schweißgeruch, welcher in der Sonne entsteht ein wenig zurückzudrängen.

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