Category Archives: Badehose

MONOCHROME PAISLEY

Der Sommer hat gefühlt seinen Höhepunkt erreicht und lässt die Hauptstadt und ganz Deutschland schwitzen. Der perfekte Männerlook wäre für mich gerade gar nichts zu tragen, da das im Job und auf den Straßen leider aber nicht geht, habe ich mein Outfit für die heißen Tage auf ein Minimum reduziert. Eine kurze Badehose und ein Tanktop, dazu Sneaker und ein Hut der vor der aggressiven Sonne schützt – fertig. Wenn es dann doch einmal für eine kurze Auszeit im Pool oder See reicht, ist man perfekt vorbereitet.

Hut – ASOS (Alternative)// T-Shirt – REVIEW (Alternative) //
Hose – FOREVER 21 // Schuhe – ADIDAS // Sonnenbrille – RAYBAN

Sommeroutfit Männer InspirationenMännerlook mit HutMänner Outfit Sommer Hüte HerrenHerrenlooks im Sommer Paisley

FLOWER POWER

Es gibt kaum ein Foto worauf ich lache, doch diese Woche muss es einfach sein. Der Sommer ist endlich wieder da und heizt uns in den nächsten Tagen wieder ordentlich ein. Das heißt eigentlich: Schwimmshorts raus und ab an den See. Leider macht einem die Miete einen Strich durch die Rechnung, die auch im August gezahlt werden muss. Aus diesem Grund konnte ich meine neue Badehose von H&M bisher nur in einem Alltagsoutfit tragen.

Ein bisschen Flowerpower gehört für mich neben maritimen Looks zu den Klassikern im Sommer. Obwohl Blumenprints für Männer schnell sehr feminin aussehen können, wirken die Muster bei der Wahl der richtigen Farbe wie ein Eyecatcher. Man sollte sie aber eher zu sehr cleanen Outfit kombinieren. Bei den Shorts hat mir die grafische Variante besonders gut gefallen, die deshalb sofort in meinem Warenkorb landete.
Dazu wählte ich eine Sonnenbrille von Gucci, die ich bei Mister Spex gefunden habe. Mit ihrem runden blau-violetten Gläsern und dem vergoldetem Steg, versprüht sie einen leichten 70’s Retro-Charme, um den ich in dieser Saison einfach nicht drum herumkomme!

T-Shirt – UNIQLO // Badeshorts – H&M (SALE) // Schuhe – NIKE HUARACHE //
Sonnenbrille – GUCCI via MISTER SPEX

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10 Urlaubsoutfits Inspirationen

Es ist soweit, die Urlaubssaison hat begonnen und viele von uns stellen sich die Frage: Was zur Hölle nehme ich mit?! Leider können wir euch diese Entscheidung nicht abnehmen, aber wir haben drei Styles für Männer zusammengestellt, die euch vielleicht ein bisschen als Inspiration für euer Urlaubsoutfit dienen können.

PASTELLFARBEN

Wie wir auf der Mercedes-Benz Fashionweek in Berlin gesehen haben, werden Pastellfarben im Sommer 2016 Trend sein. Wir dachten uns, warum auf den nächsten Sommer warten? Gerade für ein Essen abends im Restaurant oder beim Sightseeing in der Stadt solltet ihr etwas tragen, dass nicht all zu sehr nach “Seele baumeln lassen” aussieht. Trotzdem sollte euer Outfit natürlich bequem sein. Eine leichte, kurze Chino aus Baumwolle oder Jersey in Kombination mit einem pastellfarbenen (Polo)-Shirt ist daher eine lässige und trotzdem schicke Wahl.

pastel_outfits

Shirt – FARAH // Shirt – FRED PERRY // T-Shirt AMERICAN APPAREL
Schuhe – NIKE // Shorts – ASOS

SPORTY

Der Sport hat uns in der Streatwear immer noch fest im Griff! Tanktops, Basketballhosen, weiße Socken, massive Senker sind schon Klassiker im Koffer. Besonders praktisch wird das Ganze, wenn ihr eine Badehose besitzt, die problemlos auch auf der Straße getragen werden kann. Die coolsten Modelle findet ihr HIER.

sporty_outfits_1

Shirt – TOPMAN // Shorts – ADIDAS ORIGINALS STAN SMITH // Shirt – SELECTED HOMME // Shorts – SONS // Shirt – ANTIOCH

GRAFRISCHE PRINTS

Neben Pastell sind auch grafische Printe diese und sicher auch nächste Saison für die warmen Tage perfekt geeignet. Da die Shirts aber schon ziemlich auffallen sind, sollten sie mit schlichten Hosen und Schuhen kombiniert werden, am besten in Weiß, Schwarz,Grau oder Beige.

grafische_outfits

Shirt – J.W. ANDERSON // Shirt – MARNI // Shirt – TOPMAN // Shirt – COS
// Hose & Schuhe – TOPMAN //

Entwickle deinen Style #3 – Reflektieren

Nun folgt der dritte Streich, besser gesagt, die dritte Ausgabe von Entwickle deinen Style. An den vergangenen beiden Freitagen haben wir uns bereits gemeinsam damit beschäftigt worauf man achten muss, wenn man seinen eigenen Style entwickeln möchte. Teil #1 widmete sich dem Planen und dem Sammeln von Inspiration, Teil #2 konzentrierte sich auf die Umsetzung des eigenen Styles. Sprich, wo findet man interessante Stücke und worauf muss man beim Kauf achten.

Der heutige dritte Teil widmet sich dem reflektieren. Dass heißt wir nehmen uns ein wenig Zeit, betrachten die Stücke, welche mittlerweile ihren Weg in deinen Kleiderschrank gefunden haben und schauen ob diese zu deinem angedachten Style passen. Natürlich sollte man nicht nur am Ende eines Shopping-Marathons reflektieren, auch währenddessen ist es nicht schlecht, gedanklich einen Schritt zurückzutreten und den eigenen Style zu betrachten.

Sei ehrlich zu dir selbst!

Klingt so einfach, ist aber um einiges schwerer als man zunächst denkt. Dennoch sollte man frühzeitig damit anfangen ehrlich zu sich selbst zu sein. Lerne dir einzugestehen, wenn etwas nicht so passt wie du es dir vorgestellt hast, selbst wenn es in deiner Vorstellung noch so traumhaft ausgesehen hat.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_002

Natürlich sollte Kleidung, Accessoires, Schuhe und Co. auch immer zu einem passen. Das heißt, ist man den ganzen Tag nur im Büro, hat kaum Kundenkontakt und schafft nur vor sich hin, muss man nicht im teuren Anzug dasitzen. Hier reicht auch eine schicke Jeans und ein ordentliches Hemd aus. Im Umkehrschluss kann man als Außendienstmitarbeiter beim Kunden nicht in Shorts und T-Shirt aufschlagen. Kleidung hat also auch immer etwas mit der jeweiligen Situation, in welcher man diese trägt zu tun. Persönlich denke ich, dass man dies auf jeden Fall beim Entwickeln des eigenen Styles beachten soll.

Diese Gedanken sollte man sich natürlich bereits in der Planungsphase machen, aber auch im Nachhinein ist es wichtig, sich erneut Gedanken darüber zu machen, ob das was man sich herausgesucht hat zu einem passt.

drei – fünf – null

Eine ziemlich einfache Formel, wenn man weiß was sich dahinter verbirgt. Aber keine Sorge, ich verrate es dir. Alle drei Monate solltest du dir ein wenig Zeit nehmen, um deinen Kleiderschrank zu begutachten. Dabei suchst du alle Kleidungsstücke heraus, welche du in diesem Zeitraum nicht mehr als fünfmal getragen hast. Ausgeschlossen natürlich Winterjacken im Sommer und Badehosen im Winter – versteht sich von selbst, oder?

Nun liegt es an dir was du damit machst. Wenn du dir sicher bist, dass du die Kleidungsstücke in naher Zukunft anziehst, kannst du gerne noch einmal drei Monate abwarten und schauen ob du diese getragen hast. Ist dies nicht der Fall, ist zumindest für mich der Zeitpunkt gekommen, an dem es heißt: Abschied nehmen. Denn Hosen, Hemden, Shirts und Co. welche nur im Schrank hängen und nicht getragen werden, tragen nicht zu meinem eigenen Style bei.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_003

Warum also aufheben? Lieber investiere ich ein wenig Zeit und stelle diese bei Ebay oder Ebay Kleinanzeigen ein, bekomme dafür noch den ein oder anderen Euro und kann dieses Geld wieder in Stücke investieren, welche ich trage. Möchtest du diese Zeit nicht investieren, kannst du diese Kleidungsstücke auch Hilfsorganisationen spenden, diese sind meist sehr dankbar für jedes Hemd, Hose und Co. – damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: mehr Platz im Kleiderschrank und anderen Menschen geholfen.

Nachdem du nun verschiedene Stücke eine ganze Weile getragen hast, kannst du dir zudem Gedanken machen, was dir an diesen gut gefällt. Welchen Einfluss diese auf deinen Style haben und ob du weitere Varianten von diesen benötigst, um deinen eigenem, angedachten Style näher zu kommen. Diese Gedanken helfen dir auch dabei, klar darüber zu werden, was dir gefällt und worauf du dich beim Einkaufen deiner Kleidung konzentrieren kannst. Schließlich kannst du von deinen Erfahrungen profitieren und diese bei deinem nächsten Shopingtrip einfließen lassen.

Akzeptiere deine Fehler und lerne daraus.

Deinen eigenen Style zu entwickeln ist ein Weg, welcher einige Zeit in Anspruch nimmt. Dabei wird es nicht ausbleiben, dass du Fehler machst. Sei es, dass du dich in einen Style verrennst, welcher im Nachhinein betrachtet doch nicht so ganz zu dir passt. Dass du dir Kleidungsstücke zulegst, welche einfach nicht passen wollen oder das der Undercut bei dir doch nicht so gut ausschaut wie ein anderer Haar-Schnitt. Aber kein Stress, Fehler dürfen passieren und du kannst daraus lernen.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_001

Geh deinen Weg, entwickle deinen eigenen Style auf diesem und freue dich darüber, wenn du deinem „idealen“ Style näher kommst. Und eins ist auch sicher, hast du diesen erreicht, wirst du ihn nach einiger Zeit wieder verändern. Denn auch dieser wird nicht beständig sein. In diesem Fall gilt tatsächlich: der Weg ist das Ziel. Mach das beste daraus!

Entwickle deinen Style #3 – Reflektieren

Nun folgt der dritte Streich, besser gesagt, die dritte Ausgabe von Entwickle deinen Style. An den vergangenen beiden Freitagen haben wir uns bereits gemeinsam damit beschäftigt worauf man achten muss, wenn man seinen eigenen Style entwickeln möchte. Teil #1 widmete sich dem Planen und dem Sammeln von Inspiration, Teil #2 konzentrierte sich auf die Umsetzung des eigenen Styles. Sprich, wo findet man interessante Stücke und worauf muss man beim Kauf achten.

Der heutige dritte Teil widmet sich dem reflektieren. Dass heißt wir nehmen uns ein wenig Zeit, betrachten die Stücke, welche mittlerweile ihren Weg in deinen Kleiderschrank gefunden haben und schauen ob diese zu deinem angedachten Style passen. Natürlich sollte man nicht nur am Ende eines Shopping-Marathons reflektieren, auch währenddessen ist es nicht schlecht, gedanklich einen Schritt zurückzutreten und den eigenen Style zu betrachten.

Sei ehrlich zu dir selbst!

Klingt so einfach, ist aber um einiges schwerer als man zunächst denkt. Dennoch sollte man frühzeitig damit anfangen ehrlich zu sich selbst zu sein. Lerne dir einzugestehen, wenn etwas nicht so passt wie du es dir vorgestellt hast, selbst wenn es in deiner Vorstellung noch so traumhaft ausgesehen hat.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_002

Natürlich sollte Kleidung, Accessoires, Schuhe und Co. auch immer zu einem passen. Das heißt, ist man den ganzen Tag nur im Büro, hat kaum Kundenkontakt und schafft nur vor sich hin, muss man nicht im teuren Anzug dasitzen. Hier reicht auch eine schicke Jeans und ein ordentliches Hemd aus. Im Umkehrschluss kann man als Außendienstmitarbeiter beim Kunden nicht in Shorts und T-Shirt aufschlagen. Kleidung hat also auch immer etwas mit der jeweiligen Situation, in welcher man diese trägt zu tun. Persönlich denke ich, dass man dies auf jeden Fall beim Entwickeln des eigenen Styles beachten soll.

Diese Gedanken sollte man sich natürlich bereits in der Planungsphase machen, aber auch im Nachhinein ist es wichtig, sich erneut Gedanken darüber zu machen, ob das was man sich herausgesucht hat zu einem passt.

drei – fünf – null

Eine ziemlich einfache Formel, wenn man weiß was sich dahinter verbirgt. Aber keine Sorge, ich verrate es dir. Alle drei Monate solltest du dir ein wenig Zeit nehmen, um deinen Kleiderschrank zu begutachten. Dabei suchst du alle Kleidungsstücke heraus, welche du in diesem Zeitraum nicht mehr als fünfmal getragen hast. Ausgeschlossen natürlich Winterjacken im Sommer und Badehosen im Winter – versteht sich von selbst, oder?

Nun liegt es an dir was du damit machst. Wenn du dir sicher bist, dass du die Kleidungsstücke in naher Zukunft anziehst, kannst du gerne noch einmal drei Monate abwarten und schauen ob du diese getragen hast. Ist dies nicht der Fall, ist zumindest für mich der Zeitpunkt gekommen, an dem es heißt: Abschied nehmen. Denn Hosen, Hemden, Shirts und Co. welche nur im Schrank hängen und nicht getragen werden, tragen nicht zu meinem eigenen Style bei.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_003

Warum also aufheben? Lieber investiere ich ein wenig Zeit und stelle diese bei Ebay oder Ebay Kleinanzeigen ein, bekomme dafür noch den ein oder anderen Euro und kann dieses Geld wieder in Stücke investieren, welche ich trage. Möchtest du diese Zeit nicht investieren, kannst du diese Kleidungsstücke auch Hilfsorganisationen spenden, diese sind meist sehr dankbar für jedes Hemd, Hose und Co. – damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: mehr Platz im Kleiderschrank und anderen Menschen geholfen.

Nachdem du nun verschiedene Stücke eine ganze Weile getragen hast, kannst du dir zudem Gedanken machen, was dir an diesen gut gefällt. Welchen Einfluss diese auf deinen Style haben und ob du weitere Varianten von diesen benötigst, um deinen eigenem, angedachten Style näher zu kommen. Diese Gedanken helfen dir auch dabei, klar darüber zu werden, was dir gefällt und worauf du dich beim Einkaufen deiner Kleidung konzentrieren kannst. Schließlich kannst du von deinen Erfahrungen profitieren und diese bei deinem nächsten Shopingtrip einfließen lassen.

Akzeptiere deine Fehler und lerne daraus.

Deinen eigenen Style zu entwickeln ist ein Weg, welcher einige Zeit in Anspruch nimmt. Dabei wird es nicht ausbleiben, dass du Fehler machst. Sei es, dass du dich in einen Style verrennst, welcher im Nachhinein betrachtet doch nicht so ganz zu dir passt. Dass du dir Kleidungsstücke zulegst, welche einfach nicht passen wollen oder das der Undercut bei dir doch nicht so gut ausschaut wie ein anderer Haar-Schnitt. Aber kein Stress, Fehler dürfen passieren und du kannst daraus lernen.

Entwickle deinen Style - Reflektieren_001

Geh deinen Weg, entwickle deinen eigenen Style auf diesem und freue dich darüber, wenn du deinem „idealen“ Style näher kommst. Und eins ist auch sicher, hast du diesen erreicht, wirst du ihn nach einiger Zeit wieder verändern. Denn auch dieser wird nicht beständig sein. In diesem Fall gilt tatsächlich: der Weg ist das Ziel. Mach das beste daraus!